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Der neue Kia Niro: Hightech-Komfort für Nutzer und moderner Elektro-Antrieb

18. Januar 2022

Kia Niro Seitenansicht
Den neuen Kia Niro gibt es ab Sommer in Deutschland als Hybrid, Plug-In-Hybrid und Stromer.
Foto: Kia Deutschland GmbH
Mitte des Jahres soll der neue Kia Niro in Deutschland erhältlich sein. Der Hersteller gibt zur Markteinführung in Korea aber bereits die ersten Details bekannt. Der neue Niro soll mit elektrifizierten Antrieben, einem neuen Benutzererlebnis, einem hohen Sicherheitsniveau und nachhaltigen Materialien überzeugen.
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Den Kia Niro soll es als Hybrid, Plug-In-Hybrid und reinen Stromer geben. Mehr Details zu den elektrifizierten Antrieben des neuen Crossover von Kia gibt es erst zur Markteinführung in Deutschland – vermutlich im Sommer 2022. Dem Hersteller geht es mit der zweiten Modellgeneration nicht nur um nachhaltige Antriebe, sondern um mehr: „Unser Ziel war es von Anfang an, ein Auto zu schaffen, das es den Menschen leichter macht, einen nachhaltigen Lebensstil zu praktizieren. Mit seinen umweltfreundlichen Materialien, den fortschrittlichen Technologien und der Auswahl an hocheffizienten elektrifizierten Antrieben wird der neue Niro diesem Anspruch vollauf gerecht“, sagt Artur Martins, Senior Vice President und Leiter der Global Brand an Customer Experience Division der Kia Corporation.

Elektro-Lkw: Reichweite reicht jetzt schon – doch ein Problem bleibt

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Das Design des neuen Crossover orientiert sich an der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze). Für die Wahl der Farben, Materialien und Oberflächen lieferte die Natur die nötige Inspiration mit dem Ziel, ein umweltbewusstes Mobilitätskonzept und zugleich eine zukunftsorientierte Pkw-Vision zu entwickeln. Das Kia-typische „Tigergesicht“ hat der Hersteller weiterentwickelt, SUV-Design-Elemente und Verkleidungen unterstreichen dabei den robusten Charakter des Fahrzeugs.

Innovatives Infotainment, mehr Raum und nachhaltige Materialien im neuen Kia Niro

Im Innenraum dominieren vor allem zwei 10,25-Zoll-Displays. Sie ermöglichen es, dass Instrumenteneinheit und Infotainmentsystem fast nahtlos ineinander übergehen und sich mühelos integrieren. Das Infotainment bietet gestochen scharfe Grafiken und lässt sich intuitiv bedienen. Es erlaubt eine vollständige Personalisierung des Fahrzeugs. Die Ambientebeleuchtung lässt sich ebenfalls individuell einstellen und bietet 74 wählbare Farbkombinationen. Sie soll einerseits dazu beitragen, die Sinne zu schärfen, andererseits eine warme und heitere Umgebung schaffen. In der Mittelkonsole ist nicht nur Platz für Getränke, hier befindet sich auch eine induktive Smartphone-Ladestation in Griffnähe. Ein zehn Zoll großes Head-up-Display bildet wichtige Fahrinformationen, Hinweise von Assistenzsystemen und Navigationsanzeigen direkt auf der Frontscheibe ab. Das erhöht zugleich die Sicherheit, da der Fahrer alles gut im Blick behalten kann.

Die etwas gewachsenen Außenmaße – der neue Niro ist 65 Millimeter länger, 20 Millimeter breiter und 10 Millimeter höher – macht sich im Innenraum bemerkbar, der großzügiger wirkt. Die Sitze sind eher schlank gestaltet. Ein spezieller Entspannungssitz auf der Beifahrerseite kann per Knopfdruck in eine bequeme Liegeposition gefahren werden. Die Rückenlehnen der Vordersitze beinhalten Ablagetaschen und USB-C-Anschlüsse. Im Innenraum finden sich hauptsächlich recycelte Materialien: zum Beispiel besteht der Dachhimmel aus wiederverwertetem Tapetenmaterial, die Sitze aus Bio-Polyurethan mit Tencel aus Eukalyptusblättern. Beim Lack für die Türverkleidungen wird auf BTX-Aromate (Benzol-, Toluol- und Xylol-Isomere) verzichtet.

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Assistenten und neuer Fahrmodus: Kia Niro ist sicher und umweltfreundlich

Neu im Niro Hybrid ist ein innovativer „Greenzone Drive Mode“. Er macht es möglich, dass bei Bedarf das Antriebssystem automatisch auf reinen Elektrobetrieb umschaltet – natürlich abhängig von der Ladung der Batterie. Dadurch fahre der Niro kurze Strecken völlig emissionsfrei. Ein praktisches Hilfsmittel zum Beispiel in Umweltzonen, in der Nähe von Krankenhäusern oder Schulen. In solchen Fällen kann der Niro auf Basis von Navigations- und historischen Fahrdaten eigenständig auf den „Greenzone Drive Mode“ umstellen. Dafür muss der Fahrer lediglich einmalig in den Fahrzeugeinstellungen diese Präferenz auswählen. Auch der Wohnort oder der Arbeitsplatz können mit Umgebung als eine solche „Greenzone“ gespeichert werden. Unterstützung gibt es vom intelligenten Bremssystem, das die elektrische Reichweite per Rekuperation maximiert.

Auch bei den Assistenzsystemen zeigt sich der Niro innovativ: Es gibt einen Frontkollisionswarner, eine Abbiegefunktion und Querverkehrerkennung sowie einen intelligenten Geschwindigkeits- und Ausstiegassistent. Letzterer verriegelt automatisch die Türen, falls Passagiere, die im Fond sitzen, beim Türöffnen ein sich näherndes Fahrrad oder Fahrzeug übersehen. Ein Remote-Parkassistent ermöglicht autonomes Ein- und Ausparken per Fernbedienung in enge Querparklücken oder Garagen. Per Kia Connect App lassen sich auch Daten aus der Ferne synchronisieren oder abrufen, zum Beispiel Kalendereinträge, geplante Routen, Fahrzeugberichte und Diagnosemitteilungen. Der Standort des Fahrzeugs lässt sich ebenfalls ermitteln. Wer vom Auto aus noch einen Weg zu Fuß zurücklegen muss, kann sich über die App-Funktion „Letzte-Meile“-Navigation problemlos zu Fuß ans Ziel lotsen lassen.

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