Bitcoin: Größter Krypto-Deal aller Zeiten? Adam Back legt $1,5 Milliarden hin – Prognose sieht Kurs bei $10 Millionen!
Adam Back investiert 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin und peilt 10 Mio. USD pro BTC an. Steht der Kryptomarkt vor dem größten Deal aller Zeiten?
Milliardenschwere Bitcoin-Investitionen institutioneller Anleger könnten die Angebotsknappheit am Kryptomarkt weiter verschärfen.
Foto: PantherMedia / Mihai Barbu
Der populäre Bitcoin-Experte Adam Back investiert 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin (BTC) – schon in wenigen Wochen soll der Deal vollzogen sein. Die neue Bitcoin-Prognose sieht den Kurs infolge auf 10 Millionen Dollar explodieren. Stehen die Krypto-Märkte vor einem beispiellosen Aufschwung?
Bitcoin-Koryphäe Adam Back: Mit Rekord-Käufen zum Allzeithoch
Er zählt zu den bedeutendsten Kryptografen der Welt, ist eine der bekanntesten Personen der Krypto-Branche. Jetzt sorgt Cypherpunk und Bitcoin-Guru Adam Back fürs nächste Superlativ: Der Blockstream-CEO bringt seine Bitcoin Standard Treasury Company (BSTR) mit sage und schreibe 30.021 Bitcoin und einer 1,5-Milliarden-Dollar-Finanzierung an die Nasdaq! Sein Ziel: die zweitgrößte Bitcoin-Position aller börsennotierter Unternehmen weltweit – direkt hinter US-Softwarefirma Strategy. Back schießt dabei nicht ins Blaue, er kennt sich mit Bitcoin und Blockchains aus: Der von ihm erfundene „Hashcash“-Algorithmus bildet das kryptografische Fundament, auf dem Bitcoin aufbaut. Im originalen Whitepaper von 2008 wird er namentlich zitiert – als einzige lebende Person überhaupt.
Laut New York Times soll Back sogar Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto höchstpersönlich sein – eine Behauptung, die der 55-Jährige allerdings leidenschaftlich und nachhaltig dementiert. Nichtsdestotrotz: Back gilt als Krypto-VIP. Der Markt blickt auf seine Analysen, Einschätzungen und Prognosen – und darauf, was er wohl als Nächstes macht. Aktuell: der 1,5-Milliarden-Dollar-Deal. Der funktioniert folgendermaßen: Backs Firma BSTR fusioniert mit dem Börsenvehikel Cantor Equity Partners I (CEPO), wird anschließend unter dem Kürzel „BSTR“ an der Nasdaq gelistet. 25.000 der insgesamt 30.021 Bitcoin stammen von Back und weiteren Gründungsaktionären, zusätzliche 5.000 BTC fließen als Sacheinlage von Frühphaseninvestoren hinzu.
Prognose: Bitcoin für $1,5 Milliarden – und der Kurs bei 10 Millionen
Irre: Die begleitende Finanzierung über bis zu 1,5 Milliarden Dollar ist laut offizieller Pressemitteilung die größte, die je im Zusammenhang mit einer Bitcoin-Treasury-SPAC-Fusion angekündigt wurde. Ursprünglich sollte der Mega-Deal in Q2/2026 über die Bühne gehen, nach einigen Verzögerungen rechnen Insider nun in den kommenden ein bis drei Monaten mit dem Börsengang. Bullish für Anleger: Backs Ambitionen enden nicht bei der Nasdaq. Seine Prognose: Bitcoin wird die Parität mit Gold erreichen und auf 10 Millionen Dollar pro Coin steigen.
Eines Tages würden alle Unternehmen Bitcoin kaufen – und dann „wahrscheinlich bald gemeinsam das Zehnfache des täglich geschürften Angebots“ absorbieren, so Back an seine mehr als 847.000 Follower auf X. Schon „regelmäßige Käufe in Höhe von etwa 20.000 BTC pro Woche“ hätten das Potenzial, den Markt dauerhaft in eine völlig andere Richtung zu schicken. „Die Welt“, so der Brite, bepreise „Geld neu“. Momentan notiert BTC nach einem Anstieg um +0,3% innerhalb der letzten sieben Tage bei 80.800 Dollar – selbst die $100K-Marke ist in weiter Ferne.
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Doch die Zeichen für ein bullishes Jahresende mehren sich: Die fünf größten Bitcoin-ETFs halten bereits mehr als 1,5 Millionen BTC, gleichzeitig akkumulieren Firmen in Rekordgeschwindigkeit mehr Coins als Miner produzieren. Sollte BSTR wie geplant an die Nasdaq kommen, verschärft sich die Angebots-Nachfrage-Dynamik weiter. Für die Bullen ist die Botschaft klar: Ein Angebotsschock steht vor der Tür – die Bitcoins der Welt verschwinden zunehmend in den Bilanzen großer Unternehmen.
Krypto-Queen Ruja Ignatova: 5 Millionen Dollar Kopfgeld
Ganz anderes Drama, ganz andere Dimension: Ruja Ignatova, die selbsternannte „Krypto-Königin“, ist seit 2017 spurlos verschwunden – und mit ihr rund 4 Milliarden Dollar, die Millionen Anleger in ihren „OneCoin“-Betrug versenkt haben. Hintergrund: OneCoin hat sich von 2014 bis 2019 über ein globales Multi-Level-Marketing-Netzwerk als revolutionäre Kryptowährung vermarktet – in Wahrheit besaß das Projekt aber nicht einmal eine funktionsfähige Blockchain. Keine Transaktionen, keine Blöcke, nichts – nur eine Datenbank, die Ignatova und Mitgründer Karl Sebastian Greenwood nach Belieben manipulieren konnten. Greenwood sitzt seit 2023 im Knast (das Urteil: 20 Jahre Haft!) – von Ignatova fehlt weiterhin jede Spur.
Jetzt kommt allerdings Bewegung in den Fall. Das US-Justizministerium hat ein Entschädigungsverfahren eröffnet: Aus beschlagnahmtem Vermögen stehen 40 Millionen Dollar für geschädigte Anleger bereit. Wer im relevanten Zeitraum OneCoin erworben hat, kann bis zum 30. Juni 2026 über die zugehörige Plattform einen Antrag stellen. 40 Millionen bei einem Gesamtschaden von 4 Milliarden – ein Tropfen auf den heißen Stein. Und die Frau hinter dem Betrug?
Das FBI hat die Belohnung für Hinweise auf Ignatova jetzt auf 5 Millionen Dollar angehoben. Trotz internationaler Fahndung und Interpol-Haftbefehl fehlt jede Spur – und das seit nunmehr sieben Jahren. Die „Krypto-Königin“ bleibt damit das prominenteste ungelöste Rätsel der Branche – und eine Mahnung, die gerade in Zeiten neuer Milliarden-Deals aktueller ist denn je.
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