Es ist so hoch wie acht englische Doppeldeckerbusse übereinander gestapelt und besteht aus 1.200 Tonnen Stahl. Das Falkirk Wheel in Schottland ist ein Riesenrad für Schiffe, das architektonisch und technisch einmalig auf der Welt ist.
In der Seefahrt gilt: Man sollte sich nicht nur auf moderne Technik wie GPS verlassen, sondern auch die klassischen Methoden beherrschen. Eines der wichtigsten Navigationsinstrumente ist noch heute der Sextant.
Der Flettner-Rotor trieb vor rund 100 Jahren Schiffe an, ist dann aber schnell in Vergessenheit geraten. Nun wird er wiederbelebt. Grund genug für uns, ihn einmal etwas genauer anzuschauen.
Sie heißen Monsterwellen, Riesenwellen oder Kaventsmänner und sind der Schrecken aller Seefahrer. Ein neues KI-Tool könnte den Schrecken etwas mildern.
Der Krimi ist noch nicht zu Ende. Rund zwei Wochen nach dem vermeintlichen Aus für die Bergung des historischen Dampfschiffs „Säntis“ aus dem Bodensee hat der Schiffsbergevrein der Deutschen Presse-Agentur mitgeteilt, dass ein neuer Versuch gestartet werden soll.
Schon ihr Anblick sollte die Feinde in Angst und Schrecken versetzen – doch bereits bei der Jungfernfahrt sank der Stolz der schwedischen Flotte. Was ist schiefgelaufen beim Kriegsschiff Vasa, das 1628 den Ostseeraum dominieren sollte?
In Italien wurden mehrere etwa 7.000 Jahre alte Kanus ausgegraben, die aufzeigen, wie Seefahrer aus der Jungsteinzeit das Mittelmeer überquert haben könnten.