Wer an Wracks und Schiffsunglücke denkt, dem kommt sicher sofort die Titanic in den Sinn. Wir haben uns einmal angeschaut, was sonst noch an schlimmen Unfällen auf hoher See passiert ist.
Nur von außen sieht die Traveller aus wie ein Schiff. Innen ist sie ein Parkhaus. Und was für eins: 14 Decks, Platz für 8.500 Autos. Kein anderes Schiff auf der Welt kann so viele Autos gleichzeitig transportieren. Alles an diesem Schiff ist gigantisch. Und ab 2024 soll es noch gigantischer werden.
Internationale Handelszentren, Umschlagplätze der Superlative, Knotenpunkte der Wirtschaft – das sind die größten Häfen der Welt. Von Shanghai bis Rotterdam, die TOP 10 Häfen beeindrucken mit ihrer enormen Containerumschlagskapazität und ihrer entscheidenden Rolle in der weltweiten Logistik.
Schiffe gehören zu den wichtigsten Transportmitteln im weltweiten Handel, aber ihr Energieverbrauch ist enorm. Ein Forschungsteam hat jetzt einen einfachen Weg gefunden, um Schiffe künftig deutlich effizienter über die Meere zu schicken. Der Ansatz ist nicht teuer. Umsetzen lässt er sich am besten bei neuen Modellen.
Forschenden des MIT ist es gelungen, einen schwimmenden Roboter aus wenigen Teilen und in kurzer Zeit herzustellen. Die Lösung: ein modulares System, das zusätzlich skalierbar ist. Somit sollen die neuen Roboter künftig auch in verschiedenen Größen produziert werden können.
Teile, die in der Leichtbauweise produziert werden, kommen häufig im Fahrzeug- und Flugzeugbau zum Einsatz. Werden sie brüchig, ist dies schwer zu erkennen. Dafür haben Forschende der ETH Zürich ein neues Material entwickelt. Es zeigt mögliche Schäden per Farbwechsel an.
Bei der Jungfernfahrt über 4.200 Kilometer zeichnete die „Surveyor“ ein 3D-Bild des Meeresgrundes auf und sammelte Daten, die bessere Wetter- und Klimaprognosen ermöglichen.
Ein Corona-Ausbruch sorgt im chinesischen Containerschiff-Hafen Shenzhen-Yantian für Stillstand. Reeder sind besorgt – und vor allem die Elektronikbranche steht vor einem gewaltigen Problem.
Staus, überfüllte Straßenbahnen und Busse, die sich durch die Stadt quälen: Mobil sein macht nicht immer Spaß. Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? In Köln und zahlreichen anderen Städten an Flüssen sollen Wasserbusse das Verkehrsproblem lösen.
Eisbrecher ermöglichen Transport- und Forschungsschiffen, Passagen zu durchqueren, die durch eine dicke Eisschicht versperrt sind. Durch die spezielle Form des Bugs und ausreichend Kraft sind sie anderen Wasserfahrzeugen auf gefrorener See stets voraus. Das sind sie, die stärksten Eisbrecher der Welt.