Der Klimawandel lässt die obere Atmosphäre schrumpfen und verschärft das Problem von Weltraumschrott – mit Folgen für Satelliten und künftige Missionen.
Einige Planeten haben mehrere Monde aufgrund ihrer Größe, Masse und Umgebung, während die Erde normalerweise nur einen Mond hat. Doch bald wird die Erde vorübergehend einen zweiten Mond erhalten.
Basis ist eine winzige Glaszelle. Forschenden der Universität Basel ist es erstmals gelungen, darauf Photonen zu speichern. Das sollen die Quantenspeicher von morgen darstellen. Und für eine Massenproduktion wollen die Forschenden sie nun auch noch optimieren.
Die Analyse von Satellitenbildern spielt eine entscheidende Rolle bei der frühzeitigen Identifizierung und Eindämmung von extremen Wetterereignissen wie Stürmen, Dürren und Überschwemmungen. Wie funktioniert es?
Ein „Weltraumbahnhof“ bzw. ein Spaceport in der Nordsee kann Deutschland den Zugang zum Weltraum sichern. Eine Startrampe soll schon 2023 auf einer schwimmenden Plattform stehen und Kleinsatelliten in den Weltraum befördern.
Wie sehr schadet die Raumfahrt der Erde? Weltraumschrott vermüllt nicht nur das All, sondern kann eines Tages auch uns gefährlich werden. Welche Maßnahmen ergriffen werden und wie hoch das Risiko ist, erklären Luft- und Raumfahrtingenieure.
SpaceX, ESA und Co. schicken tausende Satelliten ins All. Dabei steigt die Gefahr von Kollisionen – und für noch mehr Weltraummüll. Das Space-Startup Okapi Orbits hat eine Lösung gefunden, das zu verhindern.
Elon Musk zündet im Juli den Turbo: Die Wunderrakete Starship soll in den Orbit geschossen werden. Der SpaceX-Gründer feilt am Beginn der kommerziellen Raumfahrt.