Paletten, Getränkekisten oder Tanks zählen zu den wichtigsten Ladungsträgern der Logistik-Branche. Ingenieurinnen und Ingenieure der Fraunhofer-Gesellschaft zeigen, wie sich deren Standort exakt bestimmen lässt. Das spart Zeit und Geld.
Eine starke Haftung, die Kosten spart und trotzdem einen hohen Wirkungsgrad garantiert – Fraunhofer-Forschende haben ein neues Verfahren vorgestellt, um Solarzellen flexibel miteinander zu verschalten. Doch ihre Methode kann noch mehr.
Neben elektrischer Energie versuchen Ingenieurinnen und Ingenieure, thermische Energie aus regenerativen Quellen zu gewinnen. Forschenden aus Wien ist jetzt ein Durchbruch gelungen.
Wasserstoff gewinnt in Zeiten erneuerbarer Energien als Energiespeicher an Bedeutung, doch zusammen mit Luft ist das Gas in weiten Grenzen explosiv. Deshalb haben Fraunhofer-Forschende einen neuen Sensor zur Überwachung entwickelt.
Wenn Wasserstoff eine Chance haben soll, werden viele Elektrolyseure benötigt, und zwar zu bezahlbaren Kosten. Ein Team vom Fraunhofer IPA arbeitet mit Partnern an einer Lösung für ihre Herstellung – die Forschenden entwickeln eine automatisierte Elektrolyseurfabrik.
Eine neue Materialkombination soll für mehr Leichtbau beim Gehäuse der Batteriesysteme in E-Autos sorgen. Die Gehäuse sollen leichter werden und die Herstellung bis zu 15 Prozent CO2 einsparen. Mehr Reichweite, schnellere Ladung und höhere Leistung sind inklusive.
Ein Fenster, das den Raum verdunkelt und damit die Sonnenstrahlung abschirmt – das gibt es schon? Das haben sich Fraunhofer-Forschende auch gedacht. Deswegen sind sie anders an das Thema herangegangen und haben ein System entwickelt, für das kein Spezialglas benötigt wird.
Wer gewinnt das Rennen: Solartechnik an Land oder auf dem Wasser? Fraunhofer-Forschende wollen genau das herausfinden und den Energieertrag miteinander vergleichen. Nach ihrer Einschätzung könnte schwimmende Photovoltaik auf Tagebauseen zur Energiewende beitragen.
Plastikmüll sollte vermieden werden. Das ist klar, doch gerade in der Lebensmittelproduktion wird viel Kunststoff verwendet, weil Alternativen in der Regel mit einer geringeren Haltbarkeitszeit verbunden sind. Das wollen Fraunhofer-Forscher ändern. Sie haben eine umweltfreundliche Beschichtung entwickelt, die auf Papier aufgetragen werden kann – und Lebensmittel gut konserviert.
Nach einer langen Fahrradtour können die Sitzknochen so stark schmerzen, dass selbst der Abend auf der Couch zur Qual wird. Abhilfe ist in Sicht – an der TU Berlin entsteht gerade ein System, mit dem es möglich sein soll, einen Fahrradsattel perfekt an die Konturen des Benutzers anzupassen.