Am 11. und 12. Mai war der Kölner Rheinauhafen von jeweils 10 bis 18 Uhr Schauplatz der „E-Cologne“. Die Outdoor-Messe bietet Unternehmen eine Plattform, um ihre Produkte und Dienstleistungen rund um Energie und E-Mobilität vorzustellen. Ingenieur.de war vor Ort und hat sich über E-Bikes, E-Scooter und Co. informiert.
Als Alternative zur Elektromobilität gewinnen Brennstoffzellen an Bedeutung. Ihre Lebensdauer ist begrenzt, da die Katalysatoren schnell korrodieren. Speziell geschichtete Nanopartikel umgehen diese Nachteile.
Alle Welt spricht vom elektrischen Tesla-Truck, da schickt sich ein kleines amerikanisches Start-up an, zusammen mit Bosch schon 2021 einen großen Lkw auf den Markt zu bringen, der rein elektrisch fährt und dennoch eine sehr hohe Reichweite hat. Bosch liefert die Antriebstechnik.
Wiener Forscher haben herausgefunden, warum Hochtemperaturzellen mit neuartigen Kathoden mit der Zeit immer ineffektiver werden: Strontium verwehrt dem Sauerstoff den Zutritt. Und eine Lösung für das Problem haben die Wiener auch.
Eine Passagierfähre, die mit Wasserstoff statt Diesel fährt: Diese Vision verfolgt das US-Energieministerium mit SF-Breeze – eine Wasserstoff-Fähre, die zukünftig in San Franciscos Bay Area für saubere Luft sorgen könnte.
Die Energiewende kann auch im heimischen Heizungskeller unterstützt werden: In diesem Jahr kommen so viele Kraft-Wärme-Anlagen auf den Markt wie noch nie, die durch eine Brennstoffzelle angetrieben werden. Was die Geräte können, lesen Sie hier.
Die Auto China 2016, Chinas größte Automobilmesse, ist in voller Fahrt. Zu sehen gibt es Studien, die so manche Münder offenstehen lassen. Darunter sind ein 600-PS-starkes Elektroauto, das Taxi der Zukunft und ein SUV im Stealth-Look.
480 km Reichweite mit nur 1,5 kg Wasserstoff: Das verspricht Rasa, ein neues Brennstoffzellenauto mit Elektroantrieb aus Großbritannien. Die Ingenieure des Start-ups Riversimple haben dafür auf Superkondensatoren als Stromspeicher und Leichtbauweise gesetzt. Was glauben Sie, was der Zweisitzer mit Flügeltüren auf die Waage bringt?
Easyjet will seine Airbus-Maschinen so umrüsten, dass die Maschinen am Boden ohne Triebwerkschub rollen können. Stattdessen sollen sie von Elektromotoren angetrieben werden, die mit Strom aus Brennstoffzellen versorgt werden. Zugleich soll beim Abbremsen nach der Landung Strom gewonnen und gespeichert werden.
Mit einem richtigen Brennstoffzellen-Auto durch Hamburg, Berlin oder München fahren: Das geht jetzt. Toyota hat in Hamburg den Mirai vorgestellt – ein Serien-Auto mit Brennstoffzelle, das Wasserstoff tankt. Durch den Auspuff pustet es lediglich harmlosen Wasserdampf. Doch es gibt auch einen Haken.