Wirtschaftliches Denken und Handeln

Unternehmen sind kein Selbstzweck. Alle Aktivitäten dienen dazu, die Unternehmensziele zu erreichen. In letzter Konsequenz zählt aber, welcher Gewinn dabei herauskommt.

Einführung

Allgemeine Beschreibung

In der Hochkonjunktur ergeben sich fast automatisch gute Umsätze und hohe Gewinne. In den Unternehmen wird vielfach auf die kritische Überprüfung von Ausgaben verzichtet. Es wird gegen viele wirtschaftliche Prinzipien verstoßen und Stimmen, die zu mehr Achtsamkeit bei den Kosten mahnen, werden schnell als „Erbsenzähler“ tituliert und mit Sätzen „abgebürstet“ wie: „Machen Sie sich mal keine Sorgen, die Zahlen sprechen ja für uns!“

Im gesamtwirtschaftlichen Abschwung und während der Konsolidierung sieht die Welt plötzlich anders aus. Besonders dramatisch wird die Situation für Unternehmen, deren Umsätze stagnieren oder schrumpfen während die Kosten stabil bleiben oder sogar wachsen. Jetzt rächen sich das „Kosten-Laissez-Faire“ der Vergangenheit und die unflexiblen Kostenstrukturen, die den Parallellauf zwischen Umsätzen und Kosten verhindern. Gefragt ist nun ein radikales Kostenmanagement, damit das Unternehmen nicht in die Verlustzone gerät. Die Budgets werden eng gestaltet und auf strikte Einhaltung gedrängt. Es gibt Kosteneinsparungen an allen Ecken und Kanten.

So war es früher einmal und so ist es auch heute noch in vielen Fällen anzutreffen. Doch im Zeitalter der Analysten, des Share-Holder-Values etc. legen Geld-/Personaleinsparungsmaßnahmen keine Pause mehr ein. Eine Wirtschaft, die sich wieder das alte Prinzip der Gewinnmaximierung verschrieben hat, gibt man sich nicht mehr mit einem „angemessenen“ Gewinn zufrieden. Selbst Unternehmen, die horrende Gewinne einfahren streben danach diese in der nächsten Wirtschaftsperiode zu übertreffen. Konkret heißt das, Führungskräfte sind stärker denn je auf der Jagd nach Geldeinsparungen und neuen Geldquellen. Wer diese Disziplin nicht beherrscht wird sich in Führungspositionen schwer tun.

Alle Aktivitäten sind daher auf Effektivität zu überprüfen. Alles was nützt, d.h. den Umsatz stützt, trägt oder erst ermöglicht, bleibt davon meist relativ unberührt. Unnütze Ausgaben, z.B. im Eventbereich, werden unterlassen. Worte wie Rationalisierung, Prozessoptimierung, Outsourcing, Umstrukturierung usw. machen die Runde. Andererseits sind strategisches und visionäres Denken gefragt, um dem Unternehmen eine neue Zielrichtung zu geben.

In den aktuellen Stellenanzeigen wird von den Ingenieuren immer stärker wirtschaftliches Denken und Handeln gefordert. Dies ist wichtig, damit Ingenieure ökonomische Grenzen und Gesetze erkennen, akzeptieren und bei der Aufgabenausübung gebührend berücksichtigen. Nun ist die Betriebswirtschaft breit angelegt und zeigt viele Vertiefungsrichtungen. Um sich auf allen Gebieten auszukennen bedarf es eines langen Studiums. Doch nicht alles, was an Hochschulen und Universitäten gelehrt wird und sich in Büchern wiederfindet ist für die Praxis wirklich relevant. Wichtig sind generell die Gebiete Kostenrechnung (z.B. Kalkulation), Budgetierung, Controlling, Investitionen, Finanzen. Je nachdem, auf welchem Berufsfeld sich der Ingenieur bewegt, kommen noch andere Gebiete dazu.

Theorie und Praxis

Nur selten sieht die Theorie wie die Praxis und die Praxis wie die Theorie aus.
So können Bücher, Seminare, Fallstudien zu Schlüsselqualifikationen nicht immer vollständig alle praktischen Problemstellungen zu einem Thema und alle speziellen Randbedingungen des einzelnen Arbeitsplatzes berücksichtigen. Ausführungen aus Seminaren und Büchern treffen deshalb so gut wie nie in Reinkultur auf die Praxis zu.

Bei der Anwendung des Gelernten am Arbeitsplatz stellen sich schnell Hürden und Schranken in den Weg. Möchte man die neuen Erkenntnisse dennoch anwenden, bedarf es mehr oder weniger Phantasie. Möglicherweise muss die Reinkultur verlassen und es müssen praxisfähige Abwandlungen, z.B. von Methoden und Instrumenten, kreiert werden. Häufig reicht es auch, die wenigen Punkte aus Büchern und Seminaren heraus zu filtern und anzuwenden, die in der Praxis am ehesten weiterhelfen.

Die obige Erkenntnis sollte nicht übersehen werden, geht es um die Fähigkeiten zu den einzelnen Schlüsselqualifikationen. Sicherlich können die umfangreich dargestellten Fähigkeiten nicht komplett im Bewerbungsprozedere untergebracht werden. Das Studium der Schwerpunkte soll aber zu einer höheren Sensitivität für die Qualifikation führen. Danach muss jeder selbst entscheiden, welche Punkte für den beworbenen Arbeitgeber bedeutend sein könnten, welche er davon aufgreifen möchte und ob er dies in der schriftlichen Bewerbung oder im Vorstellungsgespräch macht.

Zudem können viele Begriffe nur angerissen und nicht detailliert erläutert werden. Hier muss in der betriebswirtschaftlichen Literatur nachgelesen werden. Literaturhinweise finden sich gleichfalls in den nachfolgenden Ausführungen.

Bezeichnungen

Im Stellenangebot stehen in der Regel die Beschreibung der Aufgaben sowie die fachlichen Voraussetzungen des Bewerbers im Mittelpunkt. Anforderungen, die mehr die Persönlichkeit betreffen, werden meist in einem Katalog sich aneinanderreihender Begriffe im unteren Teil der Anzeige gebracht. Die Begriffe wirtschaftliches Denken und Handeln werden dabei direkt genannt oder mit wenigen anderen Begriffen umschrieben wie:

Kaufmännischer Background, Fundierte kaufmännische Basis, Blick für komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge, Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse.

In den Anzeigen werden aber teilweise auch Teilbereiche der Betriebswirtschaft herausgegriffen und angesprochen. So wird etwa der „Kostendenker“ oder der „Kostenoptimierer“ unter den Ingenieuren gesucht.

Schlüsselqualifikation

Schwerpunkt 1

Kostenarten und Kostenstellen

  • Wer im Unternehmen Verantwortung für Kosten, Umsätze, Budgets trägt, muss sich mit der Kosten- und Leistungsrechnung befassen.
  • Aufgaben der Kostenrechnung ist die Erfassung, Verteilung, Zurechnung der Kosten, die bei der betrieblichen Leistungserstellung entstehen, auf Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträger.
  • Bei den Leistungen kann es sich um Produkte, Dienstleistungen, Projekte, Unterprojekte, Prozesse, Aktivitäten usw. handeln.
  • Die Betriebsabrechnung ermittelt z.B. Personal- und Materialkosten, Abschreibungen usw. i.d.R. auf Monatsbasis (Kostenartenrechnung).
  • Meist werden die Kosten von der Buchhaltung an die Kostenrechnung weitergegeben. Es gibt zudem kalkulatorische Kosten die anders als in der Buchhaltung berücksichtigt werden wie Unternehmerlohn, Wagnisse usw.
  • Die Kosten der Arten werden jetzt ihren Verursachern/Kostenstellen wie Fertigung, Einkauf, Vertrieb zugeteilt (Kostenstellenrechnung).
  • Es gibt Einzel- und Gemeinkosten, letztere sind nicht unmittelbar den Kostenstellen zurechenbar, z.B. Miete, Versicherungen. Sie werden meist mit Schlüsseln auf die Kostenstellen umgelegt.
  • Kostenarten unterscheiden sich auch nach ihrem Verhalten bei veränderter Ausbringungsmenge. Variable Kosten varriieren, fixe Kosten nicht.
  • Manche variable oder fixe Kosten können ab einer bestimmten Ausbringunsmenge sprungartig ansteigen (Sprungkosten).
  • Kostenverantwortliche oder solche, die es werden wollen, sollten die Systeme der Istkosten-, Normalkosten-, Plankostenrechnung kennen.

Schwerpunkt 2

Leistungen, Kalkulation, Erfolgsrechnung

  • Die Betriebsabrechnung erfasst neben Kosten auch Leistungen der Kostenstellen wie Maschinen-/Ingenieurstunden, fertige/halbfertige Produkte. Sie werden für externe Kunden und interne Abteilungen erstellt.
  • Das Problem innerbetrieblicher Leistungsverrechnung ergibt sich für intern erbrachte Leistungen. Es existieren verschiedene Verfahren der Verrechnung (Begriffe wie Primär- und Sekundärkosten sind wichtig).
  • Einzelne Abteilungen ermitteln im Rahmen der Kostenträgerzeitrechnung Kosten für die Erstellung z.B. einzelner Produkte, Projekte usw.
  • Vor Leistungserstellung entsteht u.U. die Frage, zu welchem Preis angeboten werden soll. Unter Berücksichtigung aller Kostenarten und evtl. Gewinnzuschläge ergeben sich Vor-, Zwischen-, Nachkalkulationen.
  • Werden in der Kalkulation nur die variablen Kosten berücksichtigt, ist der Deckungsbeitrag der Leistung berechenbar, was zur Ermittlung von Angebotspreisen (Preisuntergrenzen) wichtig ist.
  • Die Erfolgsrechnung stellt Kosten und Leistungen der Kostenstelle gegenüber. Der Verantwortliche erkennt so z.B. sein Monatsergebnis,wobei das Ergebnis sehr unterschiedlich ermittelt werden kann.
  • Werden alle Kosten den Verursachern/Kostenstellen zugeteilt, spricht man von einer Vollkostenrechnung. Es kann aber auch sinnvoll sein, nur die variablen Kosten zu verteilen (Teilkostenrechnung).
  • Bei der Teilkostenrechnung ist berechenbar, welchen Deckungsbeitrag eine Kostenstelle leistet, um den Fixkostenblock, z.B. der Produktgruppe, der Abteilung, des Unternehmens usw. abzudecken.
  • Kenntnisse in der ein- und mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung sind hier unumgänglich (Deckungsbeitrag I, II usw.).

Schwerpunkt 3

Budget erstellen und steuern

  • In Budgets finden sich für das Wirtschaftsjahr geplante Leistungen und Kosten sowie die daraus resultierenden Ergebnisse.
  • Das Master-Budget wird in der Finanz-/Controllingabteilung erstellt und beinhaltet Profit and Loss, Cashflow, Balance Sheet des Unternehmens.
  • Manager/Projektmanager erstellen für ihre Bereiche/Projekte Teilbudgets, die zum Gesamtbudget koordiniert werden (Budgetierungsprozess).
  • Die Plan-Leistungen basieren meist auf den geplanten Absatzmengen, daraus werden z.B. Produktionsmengen abgeleitet, aus denen sich wiederum Plan-Leistungen für kleinerer Bereiche ergeben usw.
  • Jetzt wird der Ressourcenverbrauch für die Plan-Leistung geschätzt, wobei die Produktivitätsentwicklung berücksichtigt werden sollte.
  • Beim Incremental Budgeting wird die Produktivität einfach nur aus dem letzten Jahr übernommen, beim Zero-based Budgeting neu berechnet.
  • Für die Ermittlung der Ressourcenverbrauche sind grundlegende Kenntnisse der Kostenarten der Betriebsabrechnung notwendig (s.o.).
  • Plan-Zahlen werden meist auf die einzelnen Monate heruntergebrochen und dann den Ist-Zahlen (Leistung und Kosten) gegenübergestellt.
  • Die Abweichungsanalyse zeigt wirtschaftlichkeits-/auftrags-/material-/verbrauchs-/beschäftigungs-/preisbedingte Ursachen für Plan-Ist-Abweichungen auf.
  • Die Plan-Kosten werden in fixe und variable geteilt. Kommt es im Ist zur Abweichung von der Planleistung, können die Kosten ermittelt werden, die der Ist-Leistung entsprechen (Flexible Budgets).
  • Zudem können Budgetabweichungen berechnet werden, die aufgrund einer abweichenden Planleistung entstanden sind.
  • Plan-Abweichungen werden diskutiert und wo es notwendig erscheint,Gegensteuerungsmaßnahmen ergriffen, um wieder auf Kurs zu kommen.

Schwerpunkt 4

Investitionen kalkulieren, entscheiden

  • In allen Ingenieurbereichen gibt es Investitionen (Anlagen, Technologien, Werkzeuge usw.), die kalkuliert, bewertet, entschieden werden müssen.
  • Bei Investitionen müssen Effektivität und Effizienz nachgewiesen werden, insbesondere wenn es sich um innovative Vorhaben handelt.
  • Meist gibt es mehrere Investitionsalternativen, die gegeneinander abgewogen, bewertet und entschieden werden müssen.
  • Für jede Investition werden Auszahlungen (cash outflows) und Einzahlungen (cash inflows) zum Zeitpunkt der Investition und die Jahre danach berechnet (Anschaffungskosten, Betriebskosten, Zinsaufwand, Erträge usw.).
  • Die Outflows und Inflows gehen sehr unterschiedlich in verschiedene Verfahren zur wirtschaftlichen Bewertung der Investition ein.
  • Die Verfahren berechnen: Rentabilität (ROI), Amortisationsdauer (pay back period), Kapitalwert (net present value), internen Zinsfuß (internal rate of return) der Investition als Maßgröße für die Wirtschaftlichkeit.
  • Für die einzelnen Investitionsvorhaben ergibt sich auf diese Weise rein rechnerisch eine mehr oder weniger hohe Wirtschaftlichkeit.
  • „Was wäre wenn“-Betrachtungen (sensitivity analysis) ermitteln, in welchem Umfang die einzelnen Zahlungsströme variieren können, ohne die Wirtschaftlichkeit der Investition zu verändern.
  • Investitionen erfolgen immer unter Unsicherheit, daher sollten Risiken bezüglich der Zahlungsströme berücksichtigt werden. Sie können mit der Risikoanalyse, Risikosimulation, Delphimethode geschätzt werden.
  • Abschließend kann eine Nutzwertanalyse angestellt werden, die neben der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Alternativen auch qualitative Größen in den Vergleich einbezieht.

Schwerpunkt 5

Moderne Begriffe der Betriebswirtschaft

  • Wer sich als Ingenieur für Betriebswirtschaft interessiert, sollte sich die angelsächsischen Begriffe einprägen. Sie verdrängen im täglichen Gebrauch immer mehr adäquate deutsche Begriffe und wirken progressiv.
  • Folgende Begriffe gehören u.a. zum Basiswissen. Sie sollten erschlossen werden und zum richtigen Zeitpunkt ins Bewerbungsprozedere einfließen.
  • Balance sheet, Current assets, Fixed assets, Current liabilities, Long-term liabilities, Shareholders´ equity, Profit and loss statement
  • Investment, Gross margin, Net profit, Gross profit, Profit margin, Working capital, Economies of scale, Efficiency, Productivity
  • Cash flow, Cash flow statement, Financial leverage, Financial statement, Liquidity, Return on investment (ROI) , Return on shareholders equity,
  • Controlling, Management accounting, Management auditing, Internal audit, Executive Information Systems (EIS), Reporting
  • Joint venture, Merger/acquisition, Business reengineering, Downsizing, Outsourcing, Vertical/Horizontal integration, (De)centralization, Cost center, Profit center, Investment center, Matrix structure
  • Barriers to entry, Business strategy, Demand forecasting, Globalization, Strategic business unit, Cash cow, Cost leadership
  • Branding, Lead time, Marketing mix, Marketing segmentation, New-product development, Life-cycle, Obsolescence, Opinion leaders, Product differentiation, Product positioning, Target market
  • Just-in-time (JIT)inventory system, Make-buy decisions, Total Productive Maintenance (TPM), Total Quality Management (TQM), Value chain
  • Concurrent engineering, Engineering change order, Flexible manufacturing system, Master prodution schedule, Multifactor productivity, Service level, Single sourcing
  • Break-even analysis, Benchmarking, Cost-benefit analysis, SWOT-analysis, Life-cycle analysis, Ratio-analysis

Nachweis im Bewerbungsprozess

Nachweis im Anschreiben

Fünf bis sieben der wichtigsten Aufgaben und Anforderungen aus der Stellenanzeige sollten im Anschreiben aufgegriffen und abgehandelt werden.
Zunächst geht es darum, die fachlichen Anforderungen abzuarbeiten. Manche Anzeigen stellen die fachlichen Anforderungen nur knapp dar. So bleibt im Anschreiben Platz, um auf Anforderungen zur Persönlichkeit einzugehen. Da diese meist in einem Katalog von Begriffen herunter gebetet werden, fällt es zunächst schwer zu entscheiden, welche Anforderungen im Anschreiben auf welche Art und Weise angesprochen werden sollen.

Wirtschaftliches Denken und Handeln ist ohne Zweifel auch für Ingenieure eine wichtige Schlüsselqualifikation. Dennoch muss abgewogen werden, ob sie für den speziellen Job so wichtig ist, dass sie im Anschreiben umfangreich dargestellt wird. Oftmals reicht es bei dieser Schlüsselqualifikation aus, das Selbstverständnis zu betonen, mit dem der Ingenieur betriebswirtschaftliche Aspekte betrachtet, z.B. „Bei meinen Arbeiten als Ingenieur beachte ich in gleichem Maße technische und betriebswirtschaftliche Belange.“ In den weiteren Bewerbungsunterlagen kann dann detaillierter auf den betriebswirtschaftlichen Hintergrund eingegangen werden.

Anders sieht es aus, wenn die wirtschaftliche Seite des Ingenieurs mehr oder weniger als die dominante Schlüsselqualifikation in der Anzeige dargestellt wird. Hier sollte es dann nicht bei einer bloßen Behauptung bleiben. Es sollten zumindest einige wirtschaftliche Kenntnisse aufblitzen, z.B. „Als Betriebsingenieur verantworte ich die Kosten- und Leistungsplanung sowie das Controlling meines Bereiches. In unserem Hause wird nach dem System der flexiblen Plankostenrechnung gearbeitet …“.

Andererseits übertreiben heute viele Ingenieure, was ökonomische Sachverhalte betrifft. Wenn die Bewerbung eines Ingenieurs unverhältnismäßig viele betriebswirtschaftliche Qualifikationen betont, verwässert dies den Ingenieurabschluss und führt bei Personalern nicht selten zur Verwirrung: „Habe ich es hier überhaupt noch mit einem Ingenieur zu tun oder doch schon eher mit einem Betriebswirtschaftler?“ So kann ein Anschreiben mit den verkehrten Nuancen den Personaler leicht auf die falsche Fährte bringen.

Nachweis im Lebenslauf

Im Lebenslauf fällt es leichter, Qualifikationen zum wirtschaftlichen Denken und Handeln anzusprechen. Betriebswirtschaftliche Vokabeln können bereits bei den Studienstationen, Praktika und Jobs eingebracht werden. Wer nebenbei wirtschaftswissenschaftliche Vorlesungen belegte, möglicherweise sogar Scheine erlangte, Zwischen- oder Abschlussprüfungen absolvierte, sollte dies unbedingt im Lebenslauf erwähnen. Wenn Diplom- oder Promotionsarbeiten betriebswirtschaftliche Aspekte enthielten, können diese z.B. in einem Untertitel zu der Arbeit erwähnt werden. Wenn das Thema der Arbeit nicht wortgetreu wiedergegeben, sondern nur umschrieben wird (etwa weil es bei wortgetreuer Wiedergabe unverständlich ist), können betriebswirtschaftliche Aspekte in die Umschreibung aufgenommen werden. Es sollten zudem betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen aus Jobs oder Praktika aufgeführt werden.

Hinsichtlich der Berufsstationen empfiehlt es sich, Verantwortlichkeiten zu dokumentieren, die betriebswirtschaftliche Kenntnisse andeuten, wie Kosten-, Umsatz-, Budget-, Investitions-, Projekt-, Prozessverantwortung. Zu den einzelnen Berufsstationen sollten zudem insgesamt fünf bis sieben wichtige fachliche Tätigkeitsschwerpunkte gebracht werden. Ein Ingenieur kann durchaus zu jeder Berufsstation ein oder zwei betriebswirtschaftliche Aufgaben darstellen. Letztlich sollten betriebswirtschaftliche Seminare oder Weiterbildungen erwähnt werden.

Auch hier gilt das gleiche wie für das Anschreiben: Es sollte genau ausgelotet werden, wie umfangreich ich die betriebswirtschaftlichen Qualifikationen in meinem Lebenslauf betonen möchte. Eine übertriebene Darstellung kann leicht den Eindruck erwecken, dass sich statt des nachgefragten Ingenieurs ein Betriebswirtschaftler bewirbt.

Nachweis auf der 3. Seite

Manche Bewerber fügen dem Lebenslauf eine „Dritte Seite“ bei, auf der sie hauptsächlich die Fragen abhandeln: Wer bin ich? Was will ich? Was kann ich? Unabhängig, vom Sinn oder Unsinn einer solchen Seite, sollten Ingenieure auf jeden Fall ihre betriebswirtschaftliche Kompetenz ansprechen, wenn vorhanden. Bei der Frage „Wer bin ich?“ werden in der Regel Persönlichkeitsmerkmale aufgeführt. Dazu kann jetzt eine kleine Auswahl von Begriffen gebracht werden, die auf den Ökonomen unter den Ingenieuren schließen lässt:

  • Rationaler Kostendenker
  • Geschäftsprozessoptimierer
  • Fundierter betriebswirtschaftlicher Background
  • Konsequente Umsetzung ökonomischer Prinzipien
  • usw.

Andererseits können aber auch einzelne unter den Schwerpunkten (s.o.) wiedergegebene Ausführungen zur Schlüsselqualifikation gebracht werden, z.B.: „Als technische Führungskraft mit vielfältiger betriebswirtschaftlicher Verantwortung betreibe ich ein konsequentes Kostenmanagement. Dabei stehen geplante Projekte genauso auf dem Prüfstand wie laufende.“

Möglicherweise legt sich der Bewerber aber hier schon zu stark auf Details fest, die man im Unternehmen dann doch anders sieht und wünscht, und daher sind allgemeine Aussagen häufig unverfänglicher.

Nachweis in den Unterlagen

Bei den Bewerbungsunterlagen steht mancher vor der Qual der Wahl, geht es darum, Seminar-, Trainings- und Schulungsbescheinigungen beizufügen. Kandidaten sollten auf jeden Fall Nachweise zu Seminaren, Trainings, Coachings mit betriebswirtschaftlichen Themen beilegen.

Nachweis im Qualifikationsprofil

Im Qualifikationsprofil stellt der Bewerber neben einer Kurzbiographie in vier oder fünf Schwerpunkten seine Berufserfahrung dar. Im Rahmen der Kurzbiographie kann eine Zeile den gesamten Persönlichkeitsmerkmalen gewidmet werden. Hier gilt es, einen interessanten Mix zusammenzustellen, in dem unbedingt auch Begriffe fallen sollten, die betriebswirtschaftliche Kenntnisse untermauern. Hier ein Beispiel für einen solchen Mix: team- und kompromissfähig, kommunikationsstark, betriebswirtschaftlich denkend, markt- und kundenorientiert.

Auch hier gilt das gleiche wie für das Anschreiben und den Lebenslauf: Es sollte genau ausgelotet werden, wie umfangreich ich die betriebswirtschaftlichen Qualifikationen in meinem Lebenslauf betonen möchte. Eine übertriebene Darstellung kann leicht den Eindruck erwecken, dass sich statt des nachgefragten Ingenieurs ein Betriebswirtschaftler bewirbt.

Nachweis im Vorstellungsgespräch

Die wirtschaftlichen Kenntnisse werden im Vorstellungsgespräch sicherlich direkt angesprochen, wenn sie in der Stellenanzeige mit Betonung gefordert wurden. Sie werden dann auch bei der Gesprächsauswertung eine Rolle spielen. So wird beispielsweise gefragt, ob es dem Kandidaten zugetraut wird, betriebswirtschaftliche Konzepte zur weiteren Kosteneinsparung bzw. zur Erhöhung der Effektivität einer Abteilung zu entwickeln und durchzusetzen.

Werden die ökonomischen Kenntnisse und Erfahrungen seitens des Interviewers im Vorstellungsgespräch nicht angeschnitten, kann sie der Bewerber seinerseits in die eigenen Wortbeiträge einfließen lassen. Das gelingt besonders gut, wo der Kandidat Ausführungen zu bestimmten Tätigkeiten und Projekten macht. Er kann dort Hinweise bringen, wie er Aufgaben grundsätzlich angeht, welche Dimensionen er dabei berücksichtigt und ggf. die in der Anzeige genannten betriebswirtschaftlichen Vokabeln, z.B. „Kostensenkungspotenzial, Effektivitätserhöhung, wirtschaftliche Ziele“ usw. aufgreifen und abhandeln. Der Bewerber kann aber auch selbst Fragen zu den betriebswirtschaftlichen Anforderungen stellen und sie somit vertiefend ins Spiel bringen.

Nachweis in der Praxis

Papier ist geduldig und in Anzeigen kann viel gefordert werden. Beim wirtschaftlichen Denken und Handeln verhält es sich so wie mit vielen anderen Schlüsselqualifikationen. Der Ingenieur muss prüfen, wie viel der geforderten Qualifikation im beruflichen Alltag wirklich umgesetzt werden soll. Was nützen die besten theoretischen Kenntnisse, z.B. über die Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Investitionen, wenn der Vorgesetzte den Zahlen keinen Glauben schenkt, weil er möglicherweise selbst nicht über die entsprechenden Kenntnisse verfügt, die Berechnung nachzuvollziehen. Was nützt die schönste Cost-Benefit-Analyse, die klar für eine Marketingmaßnahme einer Produktgruppe spricht, wenn der Geschäftsführer die Maßnahme ablehnt, weil er gerade diesen Produktbereich (aus welchen Gründen auch immer) nicht priorisiert?

Dennoch, die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse können von dem Ingenieur ganz gut aus dem Zylinder gezogen werden, wenn es darum geht, eigene Entscheidungen oder Empfehlungen mit dem Hinweis und Nachweis auf hohe Effektivität und Effizienz zu untermauern. Damit wird dem übergeordneten Management klar, dass sich der Ingenieur auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft auskennt. Nachwuchskräften unter den Ingenieuren gelingt es möglicherweise, sich auf diese Weise für verantwortungsvollere Aufgaben zu empfehlen. Wer über grundlegendes ökonomisches Wissen verfügt, kann zudem gegen halten, wenn es zu Pauschalaussagen kommt wie: „Ihre vorgeschlagene Optimierungsmaßnahme ist zwar schön, wir führen sie aber nicht durch, weil sie sich nicht rechnet!“

Ingenieure, die im neuen Unternehmen eine Kostenstelle zu verantworten haben, müssen sich sehr schnell mit Themen wie Betriebsabrechnung, Kostenrechnung, Budget, Controlling und Reporting auseinandersetzen. Sie werden dabei erkennen, wie genau es mit betriebswirtschaftlichen Aspekten im Unternehmen genommen wird und können daraus Schlüsse ziehen, welches Maß an Wirtschaftsdenken im Unternehmen vorhanden ist, wie viel Betriebswirtschaft das Unternehmen verkraftet und fordert.

Bei genauem Hinsehen werden allerdings sehr schnell die Grenzen der Betriebswirtschaft im Unternehmen erkannt. So fordert die rationale Betriebswirtschaft z.B. die Erstellung des Budgets nach dem ökonomischen Prinzip, eine bestimmte Leistung mit geringstmöglichem Aufwand zu erstellen (Minimalprinzip). Budgetverantwortliche Verfahren in der Praxis oftmals ganz anders, wobei taktische Erwägungen eine große Rolle spielen. Wenn sich beispielsweise eine Führungskraft in der Hochkonjunktur bei guter Geschäftslage mit dicken Budgets warm anzieht, fällt es ihr bei abflauendem Geschäft in der Rezession natürlich leichter, Budgets herunterzufahren. Es setzt dem ganzen die Krone auf, wenn sich die gleiche Führungskraft dann noch als Kostenmanager und Rationalisierer der Stunde feiern lässt, ohne dass sie sich dafür großartig angestrengt hätte. Dem Kollegen hingegen, der seine Budgets immer so knapp und effizient wie möglich plante, fallen Einschnitte schwer. Er muss die knappen Budgets weiter eindampfen, was schnell an die Substanz und Leistungsfähigkeit seines Verantwortungsbereiches gehen kann.

Bedeutung

Fach-/Management Laufbahn

Fast alle Unternehmensbereiche, in denen Ingenieure arbeiten, stehen im Zugzwang, effizienter und effektiver zu arbeiten. Kein Wunder, dass bei den Ingenieuren verstärkt das betriebswirtschaftlich geschulte Auge verlangt wird. Fach- und Führungskräfte sind gleichermaßen gefordert, was die nachfolgenden kurzen Ausführungen zeigen.

Im Produktionsbereich nimmt die Bedeutung der Prozessoptimierung weiter zu, um Fertigungsaufträge noch rationeller auszuführen. Verlust-, Ausfall- und Kostenanalysen sollen Schwachstellen auftun. Aufgrund des Gewichtes der Logistikkosten steht in vielen Unternehmen nicht nur die Optimierung, sondern teilweise die komplette Neugestaltung von Logistikprozessen an. Mit der Expertise des Einkaufs sollen Fertigungsprozesse und Produkte optimiert sowie Preissenkungsspielräume mit Nachdruck ausgeschöpft werden. Es geht zudem um die Reorganisation von Dispositions- und Beschaffungsprozessen, die Optimierung von Lagerbeständen und die Durchsetzung von Kostenreduzierungszielen gegenüber den Lieferanten. Erstellen von Kostenanalysen und die Senkung von Kosten an Produkten spielen seit eh und je im Einkauf eine große Rolle.

Zudem stehen Konstruktions- und Entwicklungsabteilungen in der Pflicht. Produkte müssen zur Einsparung von Produktionskosten optimiert werden und bei Entwicklungsvorhaben wird sehr viel mehr auf den Nachweis der Wirtschaftlichkeit geachtet. Der kurzfristige Erfolgsdruck fordert zudem immer schnellere Entwicklungsprozesse. Im Bereich Qualität geht es jetzt um die Weiterentwicklung und Neuausrichtung der Qualitätsmanagementsysteme. Schließlich wirken sich die Kostenreduzierungsmaßnahmen auf die Produktpreise aus, die markt- und unternehmensgerecht sein müssen. Diese bei den Kunden (begründet) durchzusetzen, ist die Aufgabe von Produktmanagement und Vertrieb.

Berufsfeldspezifische Bedeutung

Die berufsfeldspezifische Bedeutung für die Schlüsselqualifikation „Wirtschaftliches Denken und Handeln“ lässt sich anhand einer Auswertung von rund 4.000 Stellenanzeigen, die im Jahr 2012 auf ingenieurkarriere.de geschaltet wurden, ableiten. In den Stellenanzeigen wurde nach Begriffen gesucht, die direkt auf die jeweilige Schlüsselqualifikation abzielen. Demnach zeigte sich für die Schlüsselqualifikation „Wirtschaftliches Denken und Handeln“ folgendes Ergebnis:

Sehr hohe Bedeutung

  • Technische Unternehmensleitung/Geschäftsführung

Hohe Bedeutung

  • Forschung und Lehre
  • Produktmanagement
  • Technischer Einkauf
  • Logistik (Produktion, Vertrieb, Einkauf)
  • Montageorientierte Produktion/Verfahrenstechnische Produktion
  • Technischer Vertrieb, Technisches Marketing
  • Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Anlagensicherheit
  • Wartung, Instandhaltung, Inbetriebnahme
  • Projektmanagement

Mäßige Bedeutung

  • Qualität, Material- und Güteprüfung
  • Konstruktion
  • Forschung und Entwicklung

Unter den 11 ausgewerteten Schlüsselqualifikationen nimmt die Schlüsselqualifikation „Wirtschaftliches Denken und Handeln“ Rang 7 ein und liegt somit im Mittelfeld.

Für die Berufsfelder „Engineering im Anlagenbau“, „Controlling/Kalkulation/Projektierung“ und „Facility Management“ gab es keine gesonderten Auswertungen. Die Berufsfelder „Engineering im Anlagenbau“ und Controlling/Kalkulation/Projektierung“ lassen sich wohl am ehesten mit dem Berufsfeld „Projektmanagement“, das Berufsfeld „Facility Management“ mit dem Berufsfeld „Wartung, Instandhaltung, Inbetriebnahme“ auf eine Stufe bringen.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Seminare/Schulungen/Coaching

Die Betriebswirtschaft ist ein unendlich breites Gebiet. Sie besteht aus mehr grauer Theorie als praxisrelevantem Wissen. Daher kommt es nicht darauf an, möglichst viel, sondern das Entscheidende zu wissen. Oftmals reichen auch für die Bekleidung von Toppositionen schmale Betriebswirtschaftskenntnisse aus. Wie anders lässt es sich sonst erklären, dass manche Unternehmen von studierten Historikern, Biologen oder Informatikern erfolgreich geführt werden können. In anderen Unternehmen sitzen gelernte Berufssoldaten in der Chefetage.

Aufgrund des Umfangs und der vielen Vertiefungsrichtungen der betriebswirtschaftlichen Disziplin verwundert das große Weiterbildungsangebot nicht. Viel Wissen wird etwa bei einem kompletten Aufbaustudium und einem MBA-Programm vermittelt. Allerdings dürften für die berufliche Praxis wesentlich kleinere Weiterbildungen in Form gezielter Betriebswirtschaftsseminare ausreichen. Statt eines ganzen Studiums oder MBA-Programmes können ggf. Teile daraus absolviert werden, die dann aber keinen großen Titel bringen. Letzterer ist allerdings für viele Ingenieure ohnehin nicht notwendig und unwichtig.

Betriebswirtschaft beinhaltet viel Lernwissen. Eine persönliche Präsenz beim Studium ist daher weniger erforderlich als bei Seminaren, die Management- und Persönlichkeitsthemen betreffen. Intensiv sollten daher Fernstudienangebote (distance learning) geprüft werden. Einige der bekannten und großen Weiterbildungsinstitutionen für Fach- und Führungskräfte bieten gezielte betriebswirtschaftliche Seminare für Ingenieure an.

Neuerdings widmen sich auch ganze Aufbaustudiengänge dem Projektmanagement und können bis zum Mastertitel führen. Mitunter ist für Ingenieure ein solcher Mastertitel für ihre technischen Disziplinen für das daily business sinnvoller als ein MBA, der für die meisten Ingenieure nur ein schöner Titel auf einem schönen Stück Papier bleibt und in einem Aktenordner zu den anderen Zeugnissen geheftet wird.

Literatur

Die betriebswirtschaftliche Literatur ist umfangreich. Das Studium der richtigen Literatur vermittelt allerdings grundlegende und hinreichende Kenntnisse. Wichtig sind in erster Linie Gebiete, die zum „Management Accounting“ gezählt werden, d.h. Kosten- und Leistungsrechnung, Investition und Finanzierung. Jede verantwortliche technische Fach- oder Führungskraft muss sich hier einfach auskennen. Vertiefend können danach Bücher zum Thema Management angegangen werden. Je nach Berufsfeld, auf dem sich der Ingenieur bewegt, sollte das Literaturstudium auf den Gebieten Einkauf, Marketing, Vertrieb, Material- und Lagerwirtschaft, Distribution, Produktion vertieft werden. Zudem sollte man sich im allgemeinen und zeitgemäßen Vokabular der Betriebswirtschafts- und Managementvokabeln auskennen. So fällt es leichter, Entscheidungen und Vorgänge im Unternehmen zu verstehen und selbst betriebswirtschaftliche Expertise bei der Arbeit aufblitzen zu lassen.

  • Hrsg. Härdler, Jürgen, Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure, Hanser Fachbuchverlag, Fachbuchverlag Leipzig
  • Carl, Notger u. a., BWL kompakt und verständlich, VIEWEG+TEUBNER
  • Daum, Andreas u.a. BWL für Ingenieure, VIEWEG+TEUBNER
  • Waibel, Roland; Michael Käppeli, Betriebswirtschaft für Führungskräfte, VERSUS
  • Eisele, Wolfgang, Technik des betrieblichen Rechnungswesens, Verlag Vahlen

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