
Eine Ausbildung bei einem Unternehmen bietet jungen Menschen eine wertvolle Möglichkeit, berufliche Grundlagen zu erlernen und praktische Erfahrungen in einem echten Arbeitsumfeld zu sammeln. Sie fördert sowohl fachliche als auch persönliche Kompetenzen und legt damit den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere.
Besonders in großen, international ausgerichteten Unternehmen profitieren Auszubildende von modernen Lernkonzepten, individueller Betreuung und vielfältigen Entwicklungschancen. Ein Beispiel für ein solches Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Ausbildung ist Henkel.
Wir schauen auf die 100-jährige Geschichte zurück.
Seit 1925 insgesamt 10.742 junge Menschen ausgebildet
Vor 100 Jahren haben die ersten 15 Auszubildenden ihre Ausbildung bei Henkel begonnen. Damals, im Jahr 1925, gab es fünf technische Ausbildungsberufe. Seitdem hat sich das Angebot stark erweitert. Heute bildet Henkel in Deutschland 465 Auszubildende und dual Studierende in 30 Berufen aus, verteilt auf sieben Bereiche. Seit 1925 haben insgesamt 10.742 junge Menschen ihre Ausbildung bei Henkel erfolgreich abgeschlossen.
„Seit der erste Auszubildende vor 100 Jahren bei uns seinen Vertrag unterschrieben hat, ist die Berufsausbildung eine wichtige Säule in der Gewinnung und Entwicklung von Fachkräften“, erklärt Oliver Wilhelms, Personalleiter von Henkel Deutschland und Schweiz. „Sie ist nicht nur Teil unserer Geschichte, sondern auch ein Schlüssel für den Erfolg und die Zukunft. Gerade in Zeiten des Wandels setzen wir auf junge Talente, die mit frischen Ideen und praktischem Können unser Unternehmen voranbringen.“
Neue Technologien und neue Anforderungen
Neue Technologien, neue Berufe und gesellschaftliche Veränderungen stellen ständig neue Anforderungen an die Ausbildung. Deshalb passt Henkel seine Ausbildung laufend an und nutzt dabei moderne und kreative Konzepte und Modelle.
Die Berufsausbildung bei Henkel startete im Mai 1925 in der Metall-Lehrwerkstatt in Düsseldorf. Damals wurden die ersten 15 Auszubildenden in technischen Berufen wie Schlosser, Dreher, Rohrschlosser, Klempner und Schreiner ausgebildet. Später kamen viele weitere Berufe dazu, zum Beispiel 1936 die Ausbildung zum Chemielaborwerker und Chemiebetriebswerker – heute bekannt als Chemielaborant:in und Chemikant:in. Mit der Zeit wurde die Ausbildung auch an anderen Henkel-Standorten in Deutschland eingeführt.
Angetrieben von digitalen Technologien hat Henkel sein Ausbildungsangebot kontinuierlich um IT- und Automatisierungsberufe erweitert, zum Beispiel mit der Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann/zur Datenverarbeitungskauffrau ab 1971. Ein wichtiger Meilenstein war die Entwicklung des Berufs Werkfeuerwehrmann/-frau: Bis 2006 war dafür erst eine handwerkliche Ausbildung nötig. Henkel schuf 2006 ein neues Konzept, das Handwerks- und Feuerwehrausbildung kombinierte und direkt nach der Schule starten ließ. Darauf aufbauend führte das Unternehmen 2009 als erstes in Deutschland die IHK-zertifizierte Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann/zur Werkfeuerwehrfrau ein.
Heute bietet Henkel an sieben Standorten in Deutschland 25 Ausbildungsberufe und fünf duale Studiengänge an.





























