Stephan W. Eder ist Technik- und Wissenschaftsjournalist mit den Schwerpunkten Energie, Klima und Quantentechnologien. Grundlage hierfür ist sein Studium als Physiker und eine anschließende Fortbildung zum Umweltjournalisten.
Netzentgelte machen den Strom teuer – und sorgen dafür, dass die geplanten Entlastungen nicht direkt beim Verbraucher ankommen. So funktioniert das System.
Eine übergreifende Netzplanung für Verteilnetze ist erst seit 2024 Pflicht. Die müssen aber auch digital fit werden. Unter anderem darüber diskutierten Experten auf dem Deutschen Ingenieurtag 2025.
Das August-Wilhelm-Scheer-Institut will mit Digitalisierung in industriellen Prozessen die Energieeffizienz erhöhen. Kernpunkt ist ein so genannter digitaler Prozesspass.
Solarstrom, Lithium-Batterien und Elektromobilität sind die Wachstumsmotoren im globalen Energie- und Automobilmarkt. Deutschland sollte seine Chancen nutzen, mahnt Ex-VW-Chef Diess.
Joachim Goldbeck, CEO von Goldbeck Solar und Vorsitzender des Branchenverbands BSW Solar, erwartet von der designierten Energieministerin Katharina Reiche eine „konstruktive Kooperation“. Risiken sieht er unter anderem im Marktdesign für neue Gaskraftwerke.
Wechselrichter sind generell ein Sicherheitsrisiko für die Stromnetze. Eine neue Studie zeigt, warum die chinesische Dominanz bei Wechselrichtern gefährlich für Europa werden könnte.
Georgios Chatzimarkakis, CEO von Hydrogen Europe, sieht Wasserstoff als zentrales Element in der deutschen und europäischen Industrie- und Energiepolitik.
Die Bundesnetzagentur will bis 2029 die vermiedenen Netzentgelte abschaffen. Das erspart Stromkundinnen und -kunden jährlich 1 Mrd. € an Netzentgelten.