Stephan W. Eder ist Technik- und Wissenschaftsjournalist mit den Schwerpunkten Energie, Klima und Quantentechnologien. Grundlage hierfür ist sein Studium als Physiker und eine anschließende Fortbildung zum Umweltjournalisten.
Windenergie in Deutschland wächst deutlich. Doch Netzausbau, Speicher, verlässliche Regeln und Investitionen entscheiden über den weiteren Erfolg der Branche.
Der deutsche Chemiespezialist Wacker meldet 800 Mio. € Miese: schlechte Geschäfte, teures Sparprogramm, hohe Wertberichtigungen. Hohe Energiepreise tun ihr Übriges.
Deutschland wird für die Offshore-Windindustrie das selbst gesteckte Ausbauziel in Höhe von 30 GW bis 2030 verfehlen. Selbst aktuelle Projekte sind gefährdet, mahnt die Branche.
Ab 2028 gibt es einen EU-weiten CO₂-Preis, der sich auch aufs Heizen auswirkt. Für wen das am teuersten wird, hat die Bertelsmann Stiftung ausgerechnet.
Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt PTB hat eine neue Atomuhr entwickelt, die erstmals einen fundamentalen Zielkonflikt löst. Dank eines deformierten Ytterbium-Ions.