Magnetresonanz-gesteuerter fokussierter Ultraschall behandelt Tremor bei Parkinson präzise ohne Operation und ermöglicht vielen Betroffenen wieder einen stabilen Alltag.
„Workation“ – ein Trendbegriff, der in letzter Zeit in aller Munde ist. Doch was ist das eigentlich und welche Auswirkungen hat diese Arbeitsform auf die Arbeitszufriedenheit, Motivation und individuelle Leistung eines Beschäftigten?
Wer ständig erreichbar ist, arbeitet nicht automatisch produktiver. Im Gegenteil: Digitale Dauererreichbarkeit kann Konzentration, Erholung und Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Eine aktuelle Studie zeigt, warum Abschalten im Berufsalltag immer schwerer fällt.
ADHS, Autismus und andere Formen der Neurodivergenz bleiben im Berufsalltag oft unerkannt. Dabei können gerade Ingenieurinnen und Ingenieure von passenden Arbeitsbedingungen profitieren.
Ab Ende 2027 dürfen in der EU nur noch Produkte verkauft werden, die den Anforderungen des Cyber Resilience Act entsprechen. Was das für Hersteller bedeutet, erklärt Proekspert-CEO Marco Spielmann im Interview.
Jahrzehntelang galt der männliche Körper als medizinischer Standard, was bis heute zu erheblichen Diagnose- und Versorgungslücken bei Frauen führt. Leiter von Merck Healthcare Deutschland Florian Schick erklärt, wie der „Gender Pain Gap“ entsteht und wie Real World Evidence die medizinische Datenbasis präziser macht.
Die Fußball-WM 2026 wird auch zur Bühne für Technik. Das Deutsche Patent- und Markenamt hat anlässlich des Turniers eine Übersicht über mehr als 125 Jahre technischer Innovationen rund um den Fußball zusammengestellt.
Aus CO2 sollen künftig Chemikalien für die Kosmetikindustrie entstehen. Während Forschende der RUB auf einen neuartigen Iridium-Palladium-Katalysator setzen, verfolgt die Charité einen biologischen Ansatz mit Bakterien.
Empa-Forschende haben ein KI-gestütztes Computermodell einer Labormaus entwickelt, das vorhersagen soll, wie sich Nanopartikel im Organismus verteilen. Ziel ist es, Tierversuche teilweise zu ersetzen.
Forschende der Uniklinik Köln haben erstmalig an Mausmodellen gezeigt, dass sich selbst schwere Quetschverletzungen des Rückenmarks durch eine Gentherapie funktionell verbessern lassen.