Weiterbildung: Der geflügelte Begriff vom „lebenslangen Lernen“ ist Pflicht und Kür zugleich. Sich fortwährend weiterzubilden bedeutet auch für Ingenieure, konkurrenzfähig zu bleiben und sich zugleich neue Perspektiven zu schaffen. Weiterbildung informiert sowohl über moderne, effiziente Formen des Lernens als auch über berufsbegleitende Studiengänge und Möglichkeiten des Quereinstiegs. 

Weiterbildung: Der akademische Abschluss ist in der Praxis mehr wert als der berufliche.
Studium ohne Abitur Das Vertrauen in den Techniker schwindet

Seit einem Beschluss der Kultusministerkonferenz aus dem Jahr 2009 öffnen immer mehr Hochschulen ihre Pforten für Praktiker. Viele Meister und Techniker nehmen das Angebot, einen akademischen Abschluss zu machen, berufsbegleitend wahr. Der Berufsabschluss Techniker erodiert unter dem steten Trend der Höherqualifizierung.

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Ingenieurin Cordula Dreher, Teilnehmerin am Projekt Wing.
Projekt Wing Ingenieurinnen in Teilzeit: Im Mittelstand geliebt, von Konzernen verschmäht

30 Ingenieurinnen haben 2012 am Projekt Wing teilgenommen, das Frauen mit technischem Studium nach längerer Pause helfen soll, wieder in ihrem Beruf einzusteigen. Die Hälfte hat inzwischen eine Festanstellung in Teilzeit, die allermeisten davon in kleinen und mittelständischen Unternehmen. 

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Heraus mit der Sprache! - Teaser
Präsentationen Heraus mit der Sprache!

Wer über die geeigneten Techniken verfügt, braucht den Auftritt vor großem Publikum nicht zu fürchten, meint die Stimmtrainerin Katharina Padleschat.

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Wie den richtigen Mitarbeiter finden?
Bewährte Bewerberauswahl Assessment Center: Gealtert, aber topfit

Fünf Kandidaten, vier Stunden Konzentration, drei Beobachter: Viel Aufwand, um eine Stelle zu besetzen. Ist das klassische Assessment Center als Instrument für Beurteilung und Auswahl von Mitarbeitern überholt?

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Interview: Innovationsranking Klaus Kinkel: "Zu wenig Raum für Kreativität"

Wäre die Bildung besser, läge Deutschland im internationalen Innovationsvergleich günstiger als auf Rang 6. Dieses Fazit zieht der einstige Außenminister Klaus Kinkel, Vorsitzender Deutsche Telekom Stiftung, aus dem "Innovationsindikator". Er fordert einen nationalen Bildungsrat.

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Über ein Jahr nach dem Startschuss hinkt das Projekt Deutschlandstipendium den Erwartungen hinterher. Für Ingenieurwissenschaftler aber überwiegen die schönen Seiten. Sie haben deutlich höhere Chancen auf Förderung als ihre Kommilitonen. Und werden vom System dennoch bisweilen benachteiligt.

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Deutsche Firmen investieren verstärkt in Weiterbildung. Denn die Botschaft ist weit vorgedrungen: Lässt sich qualifizierter Nachwuchs nicht von außerhalb gewinnen, ist es sinnvoll, die eigenen Reihen zu qualifizieren. Lernen ist aber auch eine Definitionssache: Vor allem Arbeitgeber verstehen darunter auch die Teilnahme an Tagungen sowie den Wissenszugewinn über die tägliche Arbeit. Die Kritik von Arbeitnehmern an dieser Auslegung bleibt nicht aus.

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Immer mehr Hochschulen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen bieten auf der Bildungsplattform iTunes U Lehrmaterialien, Vorlesungsskripte und Videodateien an. Kostenlos und für jeden zugänglich. Dennoch sind viele Hochschulen skeptisch.

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Vor zehn Jahren startete europaweit der Bologna-Hochschulprozess. Er sollte 2010 abgeschlossen sein, zieht sich aber aufgrund notwendiger Korrekturen immer noch dahin. Während Bundesbildungsministerin Annette Schavan wenig Handlungsbedarf sieht, bemängeln andere Stimmen - darunter der VDI - hohe Abbrecherquoten und fehlende Mobilität der Studierenden.

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Karrierewege "Lockerheit der Studenten ist komplett verschwunden"

Karin Wilcke hilft jungen Menschen bei der Studien- und Berufswahl. Die promovierte Beraterin kann ihnen Ratschläge geben und sie auf den geeigneten Weg lotsen. Was sie nur bedingt kann, ist den Erfolgsdruck dämpfen. "Bei mir saßen schon 22-Jährige, in Tränen aufgelöst, die klagten: ''Ich bin schon so alt und immer noch nicht fertig mit dem Studium.''"

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