Technik-Check 27.01.2026, 13:25 Uhr

Reaktoren, Raketen, Rümpfe: Die größten U-Boote der Welt erklärt

Bis zu 48.000 Tonnen, nuklear angetrieben: Wir zeigen die größten U-Boote der Welt und erklären, welche Technik ihre Größe möglich macht.

Das Atom-U-Boot TK-208 Dmitry Donskoy der russischen Marine läuft in den Marinestützpunkt Leningrad ein. Es war das Leitschiff der Typhoon-Klasse

Das Atom-U-Boot TK-208 Dmitry Donskoy der russischen Marine läuft in den Marinestützpunkt Leningrad ein. Es war das Leitschiff der Typhoon-Klasse.

Foto: picture alliance / Peter Kovalev/TASS/dpa | Peter Kovalev

Das Wichtigste in Kürze
  • Die größten U-Boote der Welt erreichen getauchte Verdrängungen von bis zu 48.000 Tonnen.
  • Extreme Größe ergibt sich primär aus strategischer Bewaffnung, nicht aus Geschwindigkeit oder Feuerkraft im Gefecht.
  • Exakte Leistungsdaten von Reaktoren und Systemen sind größtenteils klassifiziert – viele Zahlen beruhen auf Schätzungen.
  • Moderne Entwicklungen setzen stärker auf Geräuscharmut, Sensorik und Vernetzung statt auf maximale Abmessungen.
  • Spezialboote wie Belgorod zeigen eine neue Richtung: Plattformen für Unterwasser-Drohnen, Tiefseeoperationen und Infrastrukturmissionen.

 

U-Boote gehören zu den komplexesten Maschinen, die je gebaut wurden. Sie operieren über Monate autark, verborgen unter der Wasseroberfläche, in großen Tiefen und oft fern jeder logistischen Unterstützung. Ihre Größe ist dabei kein Selbstzweck: Sie ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Reaktor, Bewaffnung, Sensorik, Schallschutz, Crew und Überlebensfähigkeit.

Dieses Ranking stellt die zehn größten jemals gebauten oder derzeit aktiven U-Boote vor – gereiht nach ihrer getauchten Verdrängung. Die angegebenen Werte beruhen auf öffentlich zugänglichen Daten und Schätzungen. Gerade bei modernen russischen Booten sind exakte Zahlen nicht offiziell bestätigt.

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Rangliste der größten U-Boote

Platz Klasse / Typ Verdrängung (getaucht, ca.) Länge
1 Typhoon-Klasse ~48.000 t 175 m
2 Belgorod ~24.000–30.000 t 184 m
3 Borei-Klasse ~24.000 t 170 m
4 Oscar-II-Klasse ~19.400 t 155 m
5 Ohio-Klasse ~18.750 t 171 m
6 Delta-IV-Klasse ~18.200 t 166–167 m
7 Delta-III-Klasse ~16.000 t ~155 m
8 Vanguard-Klasse ~15.900 t 149,9 m
9 Triomphant-Klasse ~14.300 t 138 m
10 Yasen-Klasse ~13.800 t 130–139 m

Platz 10: Yasen-Klasse (Russland)

Die Yasen-Klasse ist kein strategisches Raketen-U-Boot, sondern ein nuklear angetriebenes Mehrzweck- und Marschflugkörper-U-Boot (SSGN). Mit rund 13.800 Tonnen getauchter Verdrängung zählt sie dennoch zu den größten Jagd-U-Booten, die je gebaut wurden.

Der Antrieb erfolgt über einen Druckwasserreaktor der OK-650-Familie. Exakte Leistungsdaten sind klassifiziert; der Reaktor speist über Dampfturbinen einen Pumpjet, der vor allem auf geringe akustische Signatur ausgelegt ist. Theoretische Spitzengeschwindigkeiten liegen jenseits von 30 Knoten, taktisch relevant sind jedoch deutlich niedrigere, leisere Marschfahrten.

Statt ballistischer Raketen verfügt die Klasse über vertikale Startsysteme für Marschflugkörper wie Kalibr, Oniks und perspektivisch Zirkon sowie über Torpedorohre. Die Yasen-Klasse ist damit kein klassisches Abschreckungsinstrument, sondern ein flexibles Werkzeug für Seeziel-, Landziel- und U-Boot-Jagd.

Platz 9: Triomphant-Klasse (Frankreich)

Die Triomphant-Klasse bildet seit Ende der 1990er-Jahre das Rückgrat der französischen seegestützten nuklearen Abschreckung. Mit rund 14.300 Tonnen getauchter Verdrängung liegt sie im Mittelfeld dieses Rankings – ihre Bedeutung ergibt sich nicht aus der Größe, sondern aus ihrer Rolle.

Angetrieben werden die Boote von einem K15-Druckwasserreaktor. Konkrete Leistungszahlen werden nicht veröffentlicht; der Reaktor ist auf lang andauernden Betrieb ohne Nachladen sowie auf geringe Geräuschemissionen ausgelegt. Der Pumpjet-Antrieb ermöglicht unter optimalen Bedingungen Geschwindigkeiten im Bereich von etwa 25 Knoten.

Die Bewaffnung besteht aus 16 ballistischen Raketen sowie Torpedorohren zur Selbstverteidigung. Der operative Fokus liegt klar auf verdeckten Patrouillen und der Fähigkeit zum nuklearen Zweitschlag.

U-Boot-Typen im Überblick (SSBN, SSGN, SSN)

SSBN – Ballistic Missile Submarine
Strategische Raketen-U-Boote zur nuklearen Abschreckung.
  • Bewaffnung: ballistische Interkontinentalraketen
  • Aufgabe: verdeckte Patrouillen, Zweitschlagfähigkeit
  • Beispiele: Typhoon-, Borei-, Ohio-, Vanguard-, Triomphant-Klasse
SSGN – Guided Missile Submarine
Marschflugkörper-U-Boote für konventionelle und nukleare Präzisionsangriffe.
  • Bewaffnung: Marschflugkörper, Torpedos
  • Aufgabe: See- und Landzielangriffe, teilweise Spezialmissionen
  • Beispiele: Oscar-II-Klasse, Yasen-Klasse (Grenzfall SSN/SSGN)
SSN – Nuclear-powered Attack Submarine
Nuklear angetriebene Jagd-U-Boote.
  • Bewaffnung: Torpedos, teils Marschflugkörper
  • Aufgabe: U-Boot-Jagd, Aufklärung, Eskortschutz
  • Hinweis: Reine SSN sind in diesem Ranking kaum vertreten, da sie meist kleiner sind.

 

Platz 8: Vanguard-Klasse (Vereinigtes Königreich)

Die vier U-Boote der Vanguard-Klasse sind die einzige Trägerplattform britischer Nuklearwaffen. Seit den frühen 1990er-Jahren stellen sie die permanente seegestützte Abschreckung sicher, wobei stets mindestens ein Boot auf Patrouille ist.

Der Antrieb erfolgt über den PWR2-Reaktor von Rolls-Royce. Leistungsdaten sind klassifiziert; öffentlich genannte Zahlen variieren stark und sind nicht belastbar. Entscheidend ist nicht die absolute Leistung, sondern die Auslegung auf Lebensdauerbetrieb, Zuverlässigkeit und minimale akustische Signatur. Geschwindigkeiten bis etwa 25 Knoten gelten als theoretische Obergrenze.

Platz 7: Delta-III-Klasse (UdSSR/Russland)

Die Delta-III-Klasse (Projekt 667BDR) markierte in den 1970er-Jahren einen wichtigen Technologieschritt für sowjetische SSBN. Mit rund 16.000 Tonnen getauchter Verdrängung ist sie heute fast vollständig außer Dienst, historisch jedoch bedeutend.

Zwei Druckwasserreaktoren speisten den Antrieb; die Boote erreichten unter Wasser etwa 24 Knoten. Charakteristisch ist der doppelwandige Rumpf, der strukturelle Reserven und eine hohe Überlebensfähigkeit bot.

Erstmals kamen hier ballistische Raketen mit Mehrfachsprengköpfen (R-29R) zum Einsatz. Damit wurde die Klasse zu einem zentralen Element der sowjetischen nuklearen Abschreckung im Kalten Krieg.

Platz 6: Delta-IV-Klasse (Russland)

Die Delta-IV-Klasse (Projekt 667BDRM „Delfin“) stellt die letzte und modernste Entwicklungsstufe der Delta-Familie dar. Mit rund 18.200 Tonnen getauchter Verdrängung zählt sie zu den größten strategischen U-Booten ihrer Generation.

Auch hier sorgen zwei Druckwasserreaktoren für den Antrieb. Offizielle Leistungsangaben existieren nicht; unter Wasser gelten Geschwindigkeiten um 24 Knoten als realistisch. Die Boote sind für große Tauchtiefen ausgelegt und in mehrere wasserdichte Sektionen unterteilt.

Bewaffnet sind sie mit 16 ballistischen Raketen der R-29-Familie. Trotz ihres Alters bilden modernisierte Einheiten bis heute einen Teil der russischen Abschreckung.

Warum werden U-Boote so groß? – Die technischen Treiber

  • Raketen & Startsysteme:
    Bei SSBN bestimmen Länge und Durchmesser der ballistischen Raketen sowie die Startrohre maßgeblich die Abmessungen des Boots.
  • Reaktor, Dampferzeugung & Abschirmung:
    Nuklearantrieb benötigt Raum für Reaktor, Primär-/Sekundärkreisläufe, Turbinen sowie Strahlenschutz und Sicherheitsreserven.
  • Schallschutz & Entkopplung:
    Geräuschreduktion kostet Volumen: schwingungsentkoppelte Fundamente, Dämpfungspakete, isolierte Aggregate und teils Pumpjet-Antriebe.
  • Rumpfkonzepte & Überlebensfähigkeit:
    Doppelhüllen, mehrere Druckkörper, Verstärkungen für Tauchtiefe sowie wasserdichte Sektionen erhöhen Masse und Bauraum.
  • Autarkie & Redundanz:
    Einsatzdauer wird durch Vorräte, Luftaufbereitung, Energie- und Systemsicherheiten begrenzt – große Boote tragen mehr Reserven, Ersatzteile und Redundanzen.

 

Platz 5: Ohio-Klasse (USA)

Die Ohio-Klasse ist das Rückgrat der amerikanischen SSBN-Flotte. Mit rund 18.750 Tonnen getauchter Verdrängung und 171 Metern Länge gehört sie zu den größten je gebauten U-Booten der USA.

Der S8G-Reaktor ist auf extreme Laufzeiten ohne Nachladen ausgelegt. Konkrete Leistungszahlen sind nicht öffentlich; die Konstruktion priorisiert Zuverlässigkeit und Geräuscharmut. Monate unter Wasser sind Standard, Geschwindigkeiten bis etwa 25 Knoten gelten als obere Grenze.

Ursprünglich mit 24 Trident-Raketen ausgerüstet, wurden später einige Einheiten zu konventionellen Marschflugkörper-Trägern umgebaut – eine Besonderheit innerhalb dieser Klasse.

Das ballistische Raketen-U-Boot der Ohio-Klasse USS Louisiana (SSBN 743) (Gold Crew) läuft in den Marinestützpunkt Guam ein

Das ballistische Raketen-U-Boot der Ohio-Klasse USS Louisiana (SSBN 743) (Gold Crew) läuft in den Marinestützpunkt Guam ein.

Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | U.S. Navy

Platz 4: Oscar-II-Klasse (Russland)

Die Oscar-II-Klasse ist das größte jemals gebaute Marschflugkörper-U-Boot. Mit rund 19.400 Tonnen getauchter Verdrängung und 155 Metern Länge wurde sie speziell für den Angriff auf Flugzeugträgerverbände entwickelt.

Zwei Druckwasserreaktoren treiben das Boot an. Theoretische Spitzengeschwindigkeiten von über 30 Knoten werden häufig genannt, sind aber vor allem unter Testbedingungen erreichbar. Der doppelwandige Rumpf verleiht der Klasse hohe strukturelle Robustheit.

Das atomgetriebene U-Boot K-266 Orel der Oscar-II-Klasse

Das atomgetriebene U-Boot K-266 Orel der Oscar-II-Klasse der russischen Marine nimmt an einer Militärparade zum jährlichen Tag der russischen Marine auf der Newa und im Hafen von Kronstadt teil.

Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Alexei Druzhinin/Kremlin Pool

Platz 3: Borei-Klasse (Russland)

Die Borei-Klasse ist das modernste russische strategische Raketen-U-Boot. Mit rund 24.000 Tonnen getauchter Verdrängung ist sie etwas kompakter als ältere Entwürfe, ohne an Abschreckungsfähigkeit einzubüßen.

Ein Reaktor der OK-650-Familie treibt einen Pumpjet an. Ziel ist eine deutlich geringere akustische Signatur gegenüber Vorgängern. Die Hauptbewaffnung besteht aus 16 Bulava-Interkontinentalraketen. Die Klasse ersetzt schrittweise Delta-IV- und Typhoon-Boote.

Russisches U-Boot der Borei-Klasse

Russisches U-Boot der Borei-Klasse.

Foto: PantherMedia / Marsea

Platz 2: Belgorod (Russland)

Die K-329 Belgorod ist ein Sonderfall. Mit bis zu 184 Metern Länge ist sie das längste aktive U-Boot der Welt, ihre getauchte Verdrängung wird auf 24.000 bis 30.000 Tonnen geschätzt.

Ursprünglich als Oscar-II begonnen, wurde der Rumpf massiv umgebaut. Belgorod dient primär als Träger- und Unterstützungsplattform für Spezialmissionen, darunter Tiefseeoperationen, unbemannte Systeme und der Transport des nuklear angetriebenen Poseidon-Systems. Sie ist kein klassisches SSBN.

K-329 Belgorod

K-329 Belgorod ist das längste aktive U-Boot der Welt. Der umgebaute Rumpf dient nicht der klassischen Abschreckung, sondern als Spezialplattform für Tiefsee-Missionen, Drohnensysteme und neuartige Unterwassertechnik.

Foto: picture alliance / Visually | Sergey Yakovlev

Platz 1: Typhoon-Klasse (Russland)

Die Typhoon-Klasse (Projekt 941) ist bis heute unerreicht in Größe und Volumen. Mit rund 48.000 Tonnen getauchter Verdrängung spielt sie in einer eigenen Liga.

Zwei Druckwasserreaktoren der OK-650-Familie versorgten die Boote mit Energie. Leistungsangaben beruhen auf Schätzungen. Die Besonderheit liegt im Mehrdruckkörper-Design, das außergewöhnliche Robustheit, große Reserven und vergleichsweise hohen Aufenthaltskomfort bot.

Bewaffnet mit bis zu 20 R-39-Raketen war die Typhoon-Klasse ein Symbol maximaler nuklearer Abschreckung – technisch beeindruckend, strategisch teuer und letztlich ein Produkt des Kalten Krieges. U-Boote der Typhoon-Klasse wurden zwischen 1976 und 1988 gebaut, die Dienstzeit war von 1981 bis 2023.

Kritische Einordnung: Braucht man heute noch solche Giganten?

Die größten U-Boote der Welt sind technische Extrempunkte – aber sie markieren auch eine Grenze des Sinnvollen. Ihre Entstehung ist eng mit der Logik des Kalten Krieges verknüpft: maximale Abschreckung durch maximale Kapazität. Größe bedeutete Reichweite, Durchhaltefähigkeit und die Fähigkeit, viele Sprengköpfe gleichzeitig zu tragen.

Heute hat sich die strategische Lage verschoben. Abschreckung funktioniert weiterhin, aber nicht mehr ausschließlich über Masse. Moderne SSBN wie die Borei- oder Triomphant-Klasse sind bereits kompakter als ihre Vorgänger. Gleichzeitig gewinnen andere Faktoren an Bedeutung: leise Antriebe, leistungsfähige Sonarsysteme, Datenfusion und die Integration unbemannter Systeme.

Hinzu kommt die Verwundbarkeit großer Plattformen. Je größer ein Boot, desto aufwendiger Bau, Wartung und Schutz. Kosten und industrielle Abhängigkeiten steigen massiv. Gleichzeitig entwickeln sich Unterwasser-Drohnen, verteilte Sensorsysteme und asymmetrische Bedrohungen, die klassische Großplattformen unter Druck setzen.

Spezial-U-Boote wie die Belgorod deuten an, wohin die Reise gehen könnte: weniger schwimmende Raketenbatterie, mehr Unterwasser-Mutterschiff für autonome Systeme und verdeckte Infrastrukturmissionen.

 

Ein Beitrag von:

  • Dominik Hochwarth

    Redakteur beim VDI Verlag. Nach dem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Online-Redakteur, es folgten ein Volontariat und jeweils 10 Jahre als Webtexter für eine Internetagentur und einen Onlineshop. Seit September 2022 schreibt er für ingenieur.de.

  • Silvia Hühn

    Silvia Hühn ist freie Redakteurin mit technischem Fokus. Sie schreibt unter anderem über die Rekorde dieser Welt und verfasst Ratgeber.

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