Krypto-News 05.03.2026, 11:45 Uhr

Bitcoin Prognose 2026: Crash auf $30K? Kommt nicht mehr – Analyst „Plan C“ sicher: Jetzt beginnt „der volle Bullenmarkt“

Bitcoin Prognose 2026: Analyst „Plan C“ sieht keinen Crash auf 30.000 Dollar mehr – der volle Bullrun beginnt laut PMI-Signal jetzt.

Bitcoin geht baden

Bitcoin geht baden: Wie weit wird der Kurs noch fallen? Anleger zwischen Angst und Hoffnung.

Foto: Smarterpix / rivertime

Da hilft auch ein kurzfristiger Preis-Pump nicht: „Extreme Angst“ hat die Märkte für Kryptowährungen erfasst – viele Anleger rechnen mit einem Crash auf 30.000 Dollar. Der wird nie mehr kommen, kommentiert der bekannte Analyst „Plan C“ in einer Prognose – und zeigt: Der eigentliche Bullrun fängt gerade erst an! Was steckt dahinter?

Wann wird der Bitcoin wieder steigen?

+6,5% Gewinn in sieben Tagen: Bitcoin schiebt sich auf den Charts zwar zögerlich aufwärts – doch Anleger sind weiterhin angsterfüllt. Die Volatilität nagt an den Nerven: Am Wochenende lag der Kurs noch bei knapp 63.000 Dollar, dann trieben die Bullen die Kryptowährung mal eben satte 10.000 Dollar aufwärts. Aktueller Preis nach einem Rücksetzer: 72.532 Dollar – rund -43% unter dem Allzeithoch von 126.198 Dollar. Immerhin: Der Konflikt im Iran setzt dem Vermögenswert mittlerweile nicht mehr zu, im Gegenteil. Bitcoin hält sich relativ stabil – Gold beispielsweise musste im gleichen Zeitraum rund -5% verlorengeben.

Die jüngste Performance sei wenig überraschend, kommentiert Top-Analyst Benjamin Cowen in einer Bitcoin Prognose: Es sei das gleiche Szenario wie zu Beginn des Ukraine-Krieges 2022. „Bitcoin wird am Anfang eines neuen Konflikts verkauft, erreicht im Februar einen Tiefpunkt und erholt sich dann im März wieder“, so der US-Ingenieur an seine mehr als 1,1 Millionen Follower auf X.

Dennoch bleibt Cowen tendenziell bearish – mit einer nachhaltigen Erholung und frischem Momentum rechnet er erst in der zweiten Jahreshälfte. Aber: Die monatelange Krypto-Flaute – ist sie wirklich in Stein gemeißelt? Chart-Experte „Plan C“ widerspricht: Bitcoin habe den Tiefststand für 2026 bereits erreicht, so seine Prognose. Der pseudonyme Bitcoin-Stratege ist überzeugt: „Diejenigen, die 30.000 bis 40.000 Dollar vorhergesagt und darauf gewartet haben, lagen falsch und werden ins Abseits geraten, wenn sie nicht nachziehen.“

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Bitcoin im Bullrun: Warum diesmal alles anders ist

Kern seiner These: Was Anleger in den vergangenen Jahren erlebt hätten, sei weder ein richtiger Bullen-, noch ein richtiger Bärenmarkt gewesen. Er spricht vielmehr von einem „Quasi-Bullrun“: Aus preislicher Sicht bullish – aber vor einem bärischen Hintergrund. Gemeint ist: eine Phase steigender Bitcoin-Kurse bei gleichzeitig schwachem makroökonomischem Umfeld.

Der entscheidende Faktor hierfür: der sogenannte PMI (Purchasing Managers Index) – ein Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität. Liegt der über 50, signalisiert das Wachstum. Liegt er darunter, zeigt er nachlassende Konjunktur an. Das lässt sich auch an Bitcoin ablesen: Historisch hat die Kryptowährung nämlich nur dann einen vollständigen Bullrun eingeleitet, wenn der PMI während der gesamten Aufwärtsphase über 50 gelegen ist.

Und genau das war in den letzten Jahren nicht der Fall – der PMI blieb deutlich darunter. Für Plan C ein unmissverständliches Signal: Die Korrektur auf den Krypto-Märkten ist vorbei – das eigentliche Kursfeuerwerk beginnt. Und zwar jetzt, denn: Der PMI dreht derzeit nach oben, nähert sich der kritischen 50er-Marke!

PMI steigt – Startsignal für explodierende Preise?

Plan C zufolge liegen jetzt erstmals seit vielen Jahren exakt die Bedingungen vor, die historisch immer mit einem vollständigen Bitcoin-Bullrun einhergegangen sind. Das bedeutet gleichzeitig: explosive Aufwärtsbewegungen. Eine Übersicht: 2011 ist Bitcoin rund +5.000% explodiert – von 1 Dollar auf 32 Dollar. 2013 hat sich Bitcoin satte 10.000% nach oben geschoben (von 13 Dollar auf 1.200 Dollar).

Im Sensations-Bullrun 2017 konnte der BTC-Kurs sogar um +2.000% aufwerten, sich von $1K auf 20.000 Dollar bewegen. Und auch der letzte Bullrun von 2020 wusste die Erwartungen zu übertreffen: Seinerzeit ist Bitcoin von 4.000 Dollar auf 69.000 Dollar gestiegen (+1.500%). Plan C spricht daher auch nicht von einer Erholung – er erwartet den „Beginn der Hauptveranstaltung“. Es bleibt kurzfristig also spannend: Waren die letzten Jahre wirklich nur das Vorspiel?

Ein Beitrag von:

  • Jannis Grunewald

    Jannis Grunewald ist Autor mit Fokus auf Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum. Er schreibt News, Analysen und Prognosen über digitale Assets und beschäftigt sich mit den Entwicklungen der Branche. Außerdem schreibt er über Technik und Innovationen.

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