Ein Dresdner Start-up hat „Kraftwerk“ erfunden: einen Taschengenerator, mit dem sich Smartphones, Kameras und sonstiges Zivilisationsspielzeug auch fernab jeglicher Steckdosen aufladen lassen. Betrieben wird das kleine Gerät mit Feuerzeug- oder Campinggas.
Das in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff Quantum of the Seas ist das erste Smartship, bei dem fast alles online geregelt wird – vom Einchecken über die Terminierung einer Massage bis hin zum Abendessen. Auch das Freizeitangebot ist außergewöhnlich. Es gibt eine Aussichtsgondel, einen Autoscooter und eine Bar, in der ein Roboter die Drinks mixt.
Eine Radarpistole aus den USA soll die Polizei dabei unterstützen, SMS-Schreiber am Steuer auffliegen zu lassen. Das könnte auch in Deutschland für mehr Verkehrssicherheit sorgen: Denn immer mehr Verkehrsunfälle gehen auf die Kappe verantwortungsloser Simser.
Ein Vibrationshalsband mit Smartphone-Steuerung hilft beim Hundetraining, Funkhalsbänder für Rinder sorgen für Ordnung auf dem Bauernhof: Solche Wearables und Smartphone-Apps vereinfachen mittlerweile auch den Alltag der Vierbeiner und bewegen sich auf einem Markt mit enormem Wachstumspotential: Er soll im Jahr 2025 ein Volumen von 2,6 Milliarden US-Dollar erreichen.
Wer sich in Europa ein neues Smartphone von Samsung kauft und dann in Asien oder den USA die SIM-Karte eines dortigen Mobilfunkbetreibers einlegt, wird sich ärgern: Die Leitung bleibt tot. Denn Samsung baut seit August 2013 in seine neuesten Smartphones eine Regionalsperre ein.
Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Technologie entwickelt, mit der sie durch Mauern hindurchschauen können. Noch ist das alles im Laborstadium und soll jetzt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Doch die Beschreibung der Technologie und deren Möglichkeiten sind beeindruckend – und zwar sowohl im Positiven wie im Negativen.