Das Nachrüsten eines elektronischen Parkassistenten muss kein Vermögen kosten: Mit ein paar Handgriffen wird der Kennzeichenhalter zum Sensor und das Smartphone zum Display. Das Start-up „FenSens“ macht’s möglich.
Sie verstehen nur Bahnhof, wenn Sie im Ausland unterwegs sind und Ihr Gegenüber weder Deutsch noch Englisch spricht? Das könnte sich bald ändern, wenn Sie die Ohrstöpsel von Waverly Labs mit im Gepäck haben. Die sollen nämlich laut Hersteller in der Lage sein, fremde Sprachen in Echtzeit zu übersetzen.
Eine smarte Matratze, die einen Seitensprung registriert und dem Partner via Smartphone-App verrät? Der Hersteller Durmet aus Spanien will das mit seiner Matratze Smarttress angeblich möglich machen. Oder ist das Ganze nur ein genialer PR-Gag?
Ob nun im Handy, Laptop oder Navi: Wenn Akkus überhitzen, kann das jeweilige Gerät schnell kaputt gehen. Mitunter kommt es sogar zu Bränden. Forscher aus Stanford haben nun einen simplen aber genialen Mechanismus entwickelt, der Batterien bei zu hoher Temperatur automatisch abschaltet – und nach dem Abkühlen auch wieder an.
Schild übersehen? Wo war die Röntgenabteilung? Wo fliegt die Austrian ab? Es gibt Kliniken wie in Aachen oder der Flughafen Frankfurt, die gleichen einer Kleinstadt. Verlaufen garantiert. Hilfe kommt aus Dresden: Fraunhofer-Forscher haben eine App entwickelt, die durch Gänge, Flure, Räume und Etagen navigiert. Und wie findet Apple diese Idee?
Flugzeugtragflächen könnten winzige Haarrisse bald eigenständig in der Luft ausbessern: Dank Mikrokugeln im Kunststoff, die eine Heilflüssigkeit abgeben. Sie könnten auch beschädigte Handydisplays ausbessern.
Jetzt hat das Smartphone mit dem Phree eine natürliche Ergänzung gefunden. Der digitale Stift sendet alles mit ihm Geschriebene oder Gezeichnete via Bluetooth zum Smartphone – da geht keine unterwegs geborene Idee mehr verloren. Praktischerweise kann man mit dem smarten Stift auch noch telefonieren und über seine Ideen sprechen.
Die medizinische App „TruScan“ verspricht Hilfe bei der Einnahme von Medikamenten. Sie erkennt Milliarden von Pillen – sofort. Dafür muss lediglich die Gravur in der Tablette gescannt und online in einer Cloud abgeglichen werden. TruScan fungiert als virtueller Berater und gibt den Patienten Auskunft über die Medikamente – schriftlich oder akustisch.
Dass die GPS-Empfänger in Smartphones Verschiebungen im Erduntergrund spüren können, haben sich amerikanische Erdbebenforscher zunutze gemacht. Sie haben eine App entwickelt, mit der ein nahendes Erdbeben frühzeitig festgestellt werden kann.
Ständig aufstehen, wenn das Kind schreit? Das will Fisher-Price übernächtigten Eltern ersparen. Der Spielzeughersteller hat deswegen die Roboterwiege Cradle and Swing entwickelt, die sich aus der Ferne mit dem Smartphone steuern lässt. Ob das Babys mögen?