Eine längst verworfene Vorstellung aus dem 19. Jahrhundert erwacht zu neuem Leben. Japanische Forschende glauben, in ihr den Schlüssel zum Universum gefunden zu haben. Das Modell verbindet uralte Annahmen mit modernster Teilchentheorie und lässt tief in die Struktur der Schöpfung blicken.
Mit einer neuen Teleskopvariante könnte es möglich werden, potenziell lebensfreundliche Welten zu entdecken. Forschende setzen dafür auf eine rechteckige Bauweise der Spiegel, dank derer sie sich den entsprechenden Durchbruch erhoffen.
Überraschende Entdeckung mit dem James-Webb-Weltraumteleskop: Manche Planeten starten ohne Wasser, dafür mit viel CO₂. Wie Strahlung ihre Atmosphäre prägt und ihre Chancen auf Leben beeinflusst.