Die Zukunft der Industrie in der DACH-Region steht unter dem Zeichen der CO2-Neutralität, denn zwei von drei Unternehmen haben das ambitionierte Ziel, innerhalb der nächsten zehn Jahre CO2-neutral zu sein.
Nach Sustainability Manager*innen suchen Unternehmen immer häufiger. Doch was steckt hinter dieser Jobbezeichnung? Wer kann sich dafür bewerben und welche Kenntnisse muss man mitbringen, um in diesem Beruf erfolgreich zu sein?
Pappe aus Gras, Garn aus Buchenholz-Fasern oder Folie aus Milch-Proteinen – nachhaltige Verpackungsmaterialien sind auf dem Vormarsch. Nun haben Studierende eine biobasierte Verpackung aus Eierschalen entwickelt. Diese ist nicht nur essbar, sondern auch gesund.
Eine Chemikerin hat sich am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf mit der Photokatode, dem Herzstück des ELBE-Beschleunigers beschäftigt. Sie hat neue Materialkombinationen ausprobiert und einen Weg gefunden, wie sich Teilchenbeschleuniger leistungsfähiger, effizienter und nachhaltiger betreiben lassen.
Kunstpelze aus Mais, Schuhsohlen aus Bananenschalen, Palmölersatz aus Melasse? Wir stellen Ihnen sechs Materialien vor, die das Zeug dazu haben, die Zukunft nachhaltiger und frei von fossilen Kohlenstoffen zu gestalten.
Einen Alltag ohne Waschmaschine kann sich wohl kaum jemand vorstellen. Das erste Gerät hat bereits vor 256 Jahren den Markt erobert. Mit den heutigen Maschinen hatte es allerdings nicht viel gemeinsam. Welche Eigenschaften sollte eine moderne Maschine haben?
Continental ersetzt nach und nach die Materialien für die Reifenproduktion. Der Plan sind Reifen, die vollständig aus natürlichen oder recycelten Rohstoffen bestehen. Bis dahin ist es allerdings noch ein langer Weg: Im Jahr 2050 soll es soweit sein.
Bekannte römische Bauwerke wie das Pantheon trotzen der Zeit. Ingenieurinnen und Ingenieure erklären ihre Stabilität mit einem besonderen Selbstheilungsmechanismus, sollten sich Risse bilden.
Nachhaltigkeit und die Energieeffizienz eines Gebäudes werden von vielen Faktoren beeinflusst. Häufig werden Planungsentscheidungen sehr früh, möglicherweise zu früh, getroffen und können deswegen später größeren Energieverbrauch verursachen. Mit einem Analysetool kann man die Gebäudeeffizienz optimieren und feststellen, wann die Energien am kosten- und zeiteffizientesten genutzt werden. U.a. auch schon in der Entwurfsphase.
Der Bausektor ist einer der größten Klimasünder überhaupt. Um die Klimaziele zu erreichen, braucht es für die Zukunft nachhaltige Baustoffe. Das wird zu Veränderungen in der Architektur führen, wie wir sie heute kennen. Wagen wir einen Blick nach vorne.