Düsseldorf, Shanghai, Orlando, Barcelona – was nach Jetset klingt, sind die jüngsten Stationen der Initiative „Mobile Capital Düsseldorf“. Mit der Kampagne der Wirtschaftsförderung rückt die Mobilfunkbranche in der Landeshauptstadt noch ein bisschen enger zusammen.
Martina Erdbrügge und Christian Baikowski haben beim britischen Mobilfunkkonzern einige Karrierestufen hinter sich. Beide Vodafone-Gruppenleiter bekennen ihre Liebe zur Technik, die ihnen bei Mitarbeiter- und Kundenbetreuung aber nur begrenzt weiterhelfe. Wer Managementaufgaben anstrebt, müsse Führung wirklich leben und Verantwortung übernehmen wollen.
In der Wüste des Emirats Katar testen Vodafone und Alcatel-Lucent, wie Mobilfunk mit Sonnenkraft und Windenergie funktionieren kann. Doch Testfeld allein ist Katar bei Weitem nicht. Die Scheichfamilie rund um Staatsoberhaupt Emir Hamad bin Khalifa al-Thani setzt auf Hightech. Und dies nicht erst seit dem Zuschlag für die Fußball-Weltmeisterschaft, die der winzige Wüstenstaat 2022 austragen wird. Auch der Breitbandturbo via Funk, im Fachjargon Long Term Evolution oder kurz LTE, geht bald „on air“. Dazu steht ein superschnelles Glasfasernetz mit 100 Mbit/s auf der Agenda.
Moderne Handys sind klein und leicht. Aber immer noch stecken in jedem Gerät bis zu 60 verschiedene Stoffe, von denen einige immer knapper werden – bei weltweit mehr als einer Milliarde verkaufter Mobiltelefone pro Jahr eine Herausforderung für die Industrie.
VDI nachrichten, Düsseldorf, 6. 6. 08, rb – Die über 3 Mrd. Mobilfunktelefonierer weltweit verbrauchen jede Menge Strom – nicht nur für das Aufladen ihrer Handys, sondern vor allem für die komplexe mobile Infrastruktur im Hintergrund. Energiefresser Nr. 1 sind die Mobilfunksendeanlagen, die Basisstationen. Grund genug für Hersteller und Netzbetreiber, genau hier nach energiesparenderen Lösungen zu suchen.
Es war einmal ein Handy klein, sehr, sehr alt, jedoch fein. sein Besitzer, mit nur wenig Lohn, war wirklich stolz auf sein Telefon. Ganz egal, was alle sagten, er behielt es, ohne ein Neues zu erwarten. Die Handyliebe, die hielt lang, dies wusste er von Anfang an. Immer wusste er, dass sein Telefon hat eine wirklich gute Vibration- Drum macht er es lautlos, so dass er es nicht hören konnte groß. Er legte es auf den Schrank, voll Vertrauen, denn er wusste, sein Handy würde kein´ Anruf verhauen. Doch leider, wie es da so lag, war die Vibration zu stark. Es klingelte eine halbe Stund, das Geschehen beobachtete der Hund mit offenem Mund. Wie das Handy sich bewegte und sich stark dem Abgrund näherte. Mit den Bewegungen fiel es runter, nun war der Besitzer nicht mehr munter. Da lag das Handy still, und wog, sich nun ruhig in dem Wassertrog. Der Hund verblüfft und auch verwirrt, doch nicht so stark wie der Besitzer schockiert. Nun weiß er was er nie mehr tut, ob Meldeempfänger oder Hut. Sicher legt er kein Telefon mehr auf den Schrank mit solch einer Vibration. Annette Heiermeier, Mein erstes und bis jetzt letztes Handy, Horheim