SurgiBox, ein Start-up mit Verbindungen zum MIT, hat ein tragbares System entwickelt, das wie ein mobiler Operationssaal funktioniert. Damit könnten Menschen in entlegenen oder Krisengebieten endlich eine medizinische Versorgung bekommen – mit gleichen sterilen Bedingungen wie in einem OP-Saal.
Arzneimittelhersteller nutzen schon länger Algorithmen, um neue Wirkstoffe zu entwickeln – teils ohne großen Erfolg. Eine neue Technik der künstlichen Intelligenz schlägt nur solche Molekülkandidaten vor, die im Labor tatsächlich hergestellt werden können.
Malaria ist eine der gefährlichsten Krankheiten der Welt. In schweren Fällen kann sie in kurzer Zeit zum Tod führen. Nun scheint es einen historischen Durchbruch dank eines neuen Impfstoffs zu geben. Doch Experten sind skeptisch.
Ingenieure haben sich vom Kirigami, der japanischen Kunst des Papierschneidens, inspirieren lassen. Sie zeigen, wie sich mit einem neuen Medizinprodukt Nebenwirkungen der Arzneimitteltherapie verringern lassen.
Einem internationalen Forscherteam ist es erstmals gelungen, Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Virus zu isolieren. Diese Antikörper konnten in ersten Tests eine Infektion mit Covid-19 tatsächlich verhindern. Könnte daraus ein wirksames Medikament entstehen?
Wenn es ein Medikament gegen Covid-19 gäbe, wäre das Problem der Pandemie gelöst. Doch es hat einen Grund, dass Wissenschaftler lieber auf Impfstoffe setzen. Denn die Entwicklung neuer Medikamente ist noch aufwendiger und langwieriger. MIT-Forscher gehen daher einen anderen Weg und nutzen dafür künstliche Intelligenz.
Die Grignard-Reaktion gehört zu den wichtigsten Prinzipien, um organische Chemikalien herzustellen. Ein neuer Reaktor macht Synthesen flexibler und sicherer, aber auch leichter hochskalierbar.
Ohne Chemie wären viele Produkte des Alltags nicht denkbar. Welche Chemiekonzerne zu den größten gehören und wer den meisten Umsatz pro Jahr erwirtschaftet, lesen Sie in unserem Ranking.
Viele Wirkstoffe liegen in Form von kleinsten Partikeln als Suspension oder Emulsion vor. Wie die Injektion solcher Medikamente besser gelingt, zeigen MIT-Forscher.
Erstmals haben Forscher naturidentische Muskelfasern im Labor gezüchtet. Daran sollen Medikamente auf ihre Verträglichkeit getestet werden. Nächstes Ziel ist der Einsatz von Arzneimitteln, die genau auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten sind.