Ein neuer Phototransistor aus Oregon speichert und verarbeitet Information am selben Ort wie eine Synapse. Das könnte den größten Energiefresser klassischer KI-Hardware umgehen.
Damit humanoide Roboter in Haushalten eingesetzt werden können, gilt es Sicherheitsfragen zu klären. Dafür wurde nun ein deutsches Unternehmen ausgezeichnet.
Das Geschäft mit Datenzentren boomt. Davon profitiert auch der Ventilatorenhersteller ebm-Papst, für den auch intern künstliche Intelligenz immer mehr zum Thema wird.
Seit Februar 2025 müssen Unternehmen laut EU-KI-Verordnung die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten sicherstellen. Ein viertägiges Seminar des IPH Hannover vermittelt Grundlagen, Recht und Praxis.
65 Prozent der Mittelständler in der DACH-Region sind bereits KI-gestützten Cyberangriffen ausgesetzt. Die Investitionsbereitschaft steigt – doch bei den Grundlagen klaffen Lücken.
Das Start-up Prometheus, dessen Co-CEO der Amazon-Gründer ist, soll neue Produkte erfinden und konstruieren. Negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hätte das nicht – im Gegenteil.
ABB Robotics und Psyonic untersuchen, wie sich Greifen und Geschicklichkeit – zentrale Fähigkeiten autonomer, vielseitiger Roboter – gezielt verbessern lassen.
Die Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA) erklärt im Rahmen eines aktuellen Buchprojektes: Spätestens 2027 wird KI mehr oder minder zum Büroalltag gehören, vergleichbar mit der Office-Software von Microsoft. Den Einzug in Fertigungshallen im großen Stil erwarten sie ab 2030. Die Folge: massive Jobstreichungen.
Während das Automobilgeschäft schwächelt, setzt Bosch verstärkt künftig auf Roboterkomponenten. Das Unternehmen kann hier bereits auf eigene Expertise aufbauen.
Die Fußball-WM 2026 wird auch zur Bühne für Technik. Das Deutsche Patent- und Markenamt hat anlässlich des Turniers eine Übersicht über mehr als 125 Jahre technischer Innovationen rund um den Fußball zusammengestellt.