Brandrodungen sind für Einheimische attraktiv, weil sie die wirtschaftliche Situation verbessern und die Exportmengen erhöhen. Doch das geht zu Lasten des Klimas. Es gibt auch Alternativen.
Bislang sah es mit der Kohlendioxid-Bilanz der Vereinigten Arabischen Emirate eher düster aus. Mit einem neuen Solarprojekt zeigen Ingenieure, welche Lösungen vor Ort Sinn machen könnten.
Australischen Forschern ist es gelungen, das Treibhausgas Kohlendioxid bei Raumtemperatur wieder in feste Materie zu verwandeln. So könnte es gefahrloser gelagert werden als in der flüssigen Form.
Nur Windkraft, Solarenergie und Elektroautos: Auf Porto Santo sollen gut 5.000 Menschen bald völlig emissionsfrei leben. Elektroautos dienen dabei nicht nur als Fahrzeuge, sondern auch als temporäre Energiespeicher.
Es ist soweit, ab heute lebt die Menschheit wieder einmal auf Pump. Der Tag der Welterschöpfung ist da. Die Ressourcen, die die Erde dieses Jahr noch ersetzen könnte, sie sind aufgebraucht – fünf Tage früher als 2015.
Auf den Tag genau vor 200 Jahren, am 5. April 1815, ereignete sich auf der indonesischen Insel Sumbawa einer der folgenschwersten Vulkanausbrüche aller Zeiten. Der Tambora warf eine ganze Woche lang Gestein und Gas aus, bis er am 10. April explodierte. Diese Explosion bescherte Europa 1816 das Jahr ohne Sommer. Ingenieur.de schildert die damalige Katastrophe.
Gigantische Schmelzwasserseen auf Grönland, die sich mit einem Male leeren und in kurzer Zeit wieder auffüllen, bedrohen die Gletscher in beängstigender Weise. Die Wärme der Wassermassen lassen das Eis noch schneller schmelzen als bisher gedacht. Zwei Forscherteams fanden unabhängig voneinander Hinweise für diese Veränderung.
Einem internationalen Forscherteam ist es erstmals gelungen, die Eisdicke in der Antarktis genau zu vermessen und eine 3D-Karte zu erstellen. Dafür machte der Unterwasserroboter SeaBED Sonaraufnahmen auf einer Fläche von einer halben Million Quadratmetern. Ergebnis: Das Eis ist an vielen Stellen dicker als erwartet.
Das haben Klimamodelle bislang nicht berücksichtigt: Durch die Abholzung zersplittert der brasilianische Regenwald in hunderttausende Fragmente. Immer mehr Bäume stehen deshalb an Waldrändern, wo ihnen raue Umweltbedingungen die Fähigkeit zur CO2-Speicherung rauben.
Bei der Firma Solo in Sindelfingen ist die Serienproduktion von Stirling-Motoren angelaufen. Die Kleinkraftwerke sollen Strom und Wärme liefern. Vorerst werden die Wärme-Kraft-Maschinen mit Erdgas laufen, doch bereits im kommenden Jahr sollen sie auch Holzpellets als Brennstoff nutzen.