Zum ersten Mal erstellen Forscher eine lückenlose Studie zum weltweiten Schwund unserer Gletscher. Die Wissenschaftler der ETH Zürich wenden sich mit einem dringenden Appell an die Politik – zeigen sich aber auch von einigen Gegenden überrascht.
Wie werden wir 2050 leben? Ist Corona dann noch ein Thema? Welche Krisen werden wir bis dahin überstanden haben? Und welche Chancen genutzt? In unserer neuen Serie „So sieht die Welt 2050 aus“ skizzieren Menschen aus Wissenschaft, Medien und Wirtschaft, wie sie sich die Zukunft vorstellen.
Wie werden wir 2050 leben? Lachen wir dann über die Corona-Pandemie oder kommen weitere Krisen auf uns zu? In unserer neuen Serie „So sieht die Welt 2050 aus“ sprechen wir mit Wissenschaftlern und weiteren Experten über spannende Zukunftsszenarien.
Eine eisfreie Arktis? Das ist doch ein Paradoxon. Tatsächlich erwarten Wissenschaftler in den nächsten Jahrzehnten solch ein Szenario. Was das für uns und unseren Planeten bedeutet.
Bochumer Forscher haben ein altes Material im Blick, das zu einem der wichtigsten Baustoffe der Zukunft werden könnte. Mit einer neu entwickelten Software wollen sie Kommunen zeigen, wie effizient es wäre, beim Bauen auf nachwachsende Rohstoffe zu setzen.
Die Sommer in Westeuropa werden immer wärmer und trockener. Eine Forschergruppe der ETH Zürich hat dazu aktuell Messungen und Ergebnisse veröffentlicht. Sie rechnen mit weiteren negativen Folgen, sofern sich das Klima weiter erwärmt.
Vielen Menschen liegt nicht nur die Umwelt am Herzen, sie mögen auch Tiere. Allerdings trägt beispielsweise ein Hund zum Klimawandel bei. Wie groß sein CO2-Fußabdruck tatsächlich ist, haben Forscher der TU Berlin ermittelt – und waren erstaunt.
Kohlendioxid ist ein wertvoller Rohstoff für organische Chemikalien, doch sind manche Synthesen nicht rentabel. Wie sich Feinchemikalien ökonomisch sinnvoll herstellen lassen, haben Fraunhofer-Wissenschaftler jetzt herausgefunden.
Der EU-Gipfel ist zu Ende. 1,8 Billionen Euro werden ausgeschüttet, 30 % davon an Klimaprojekte. Zu wenig, meinen viele Klimaschützer, darunter die Deutsche Umwelthilfe. Währenddessen sorgt eine Studie für Aufsehen: Eisbären werden in den nächsten 80 Jahren aussterben – sofern der Klimawandel ungebremst so weiter geht.
Methan ist ein potentes Treibhausgas und trägt erheblich dazu bei, den Klimawandel zu beschleunigen. Wissenschaftler erforschen eine natürliche Methanquelle in der Antarktis. Die Bakterienbesiedlung verläuft dort anders als erwartet. Mit den Ergebnissen könnten Klimamodelle verbessert werden.