Ein Schub für die Energiewende? Forscher am Karlsruher Institut für Technologie haben das Verfahren zur Herstellung von Energiespeichern etwa für E-Autos deutlich beschleunigt. Damit soll die Technologie wesentlich billiger werden.
Dem Computer einfach sagen, was man will, statt eine komplizierte Programmiersprache zu benutzen – daran arbeiten derzeit Informatiker des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Sie entwickeln eine Software, die Befehle aus der natürlichen Sprache in eine Programmiersprache übersetzt, die der Rechner versteht.
Einen Tarnumhang haben sich wohl die meisten Menschen schon einmal gewünscht – und auch Industrie und Militär sind sehr interessiert an entsprechender Technik. Forscher aus Karlsruhe haben jetzt einen ersten Schritt geschafft: Sie können Objekte im Nebel verschwinden lassen.
Ein mobiles, solarbetriebenes Filtersystem reinigt schmutziges Wasser in wasserknappen Gebieten von Schadstoffen und liefert den Menschen sicheres Trinkwasser. Hinter der Entwicklung stehen Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Sie suchen jetzt Unterstützer für die Verbreitung des Systems in Tansania.
Nach dem Vorbild der Natur haben Forscher einen Klebestreifen entwickelt, dessen Haftkraft kaum nachlässt, wenn er abgerissen und neu angepresst wird. Er könne den Klettverschluss ersetzen.
Fehlzündungen können Motoren zerstören. Um diese sicher zu vermeiden, leisten Motoren weniger als sie können. Jetzt haben Forscher in Karlsruhe herausgefunden, wie sich beides realisieren lässt: mehr Power und weniger Verbrauch.