Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht bereits heute Software für Quantencomputer, obwohl funktionsfähige Großsysteme erst in ferner Zukunft erwartet werden. Ziel ist es, Anwendungen und Werkzeuge bereitzuhalten, sobald die Hardware einsatzfähig wird.
Forschenden des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ist eine bahnbrechende Entwicklung im Bereich der metallorganischen Gerüstverbindungen (MOFs) gelungen: Sie produzierten eine Dünnschicht, die Strom ähnlich gut leitet wie Metall. Beteiligt waren noch weitere internationale Kolleginnen und Kollegen.
Landwirtschaftliche Nebenprodukte können zu wertvollen Rohstoffen und in verschiedenen Branchen wieder eingesetzt werden. Um das Potenzial optimal zu nutzen, gibt es zwei neuartige Tools. Diese liefern wichtige Erkenntnisse und erleichtern den Einstieg in eine nachhaltige, regionale Bioökonomie.
Dieser Frage gehen Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie und des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik auf den Grund. Dafür entwickeln sie ein ganz spezielles Prognosemodell, das aus virtuellen und realen Daten Ergebnisse liefern soll.
Gemeinsam mit internationalen Partnern hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die Verbrennung von Fluorpolymeren, einer Untergruppe der PFAS, untersucht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass unter bestimmten Bedingungen diese Verbindungen nahezu vollständig abgebaut werden können.
Einer Forschergruppe des KIT ist es durch neue Materialzusammensetzungen gelungen, Quantencomputer stabiler zu machen. Das Ergebnis: Sie sollen dadurch noch effizienter arbeiten und zugleich weniger sensibel auf Materialdefekte reagieren.
An der Weiterentwicklung der Batteriezellenproduktion arbeiten viele Forschende. Einem Team der Technischen Universität Braunschweig ist nun ein entscheidender Schritt gelungen: Sie entwickelten ein Verfahren, mit dem sich Elektroden in Höchstgeschwindigkeit und unversehrt stapeln lassen
Forschenden am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, eine Perowskit-Perowskit-Tandem-Solarzelle herzustellen, die sich vollständig skalieren lässt. Der Wirkungsgrad ist zwar nicht so hoch wie bei der Kombination von Perowskit mit anderen Materialien, doch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehen in ihrer Entwicklung trotzdem großes Potenzial.
In wenigen Wochen nimmt das europaweite Forschungskonsortium StoRIES seine Arbeit auf. Es soll die Entwicklung hybrider Energiespeichersysteme erheblich vorantreiben. Eine weitere Aufgabe: Forschende, Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Fachkräfte ausbilden und fit machen für die Herausforderungen der Energiewende.
Wie schön wäre das Heidelberger Schloss, wenn es nicht zerstört worden wäre? Zwar sind auch die Ruinen noch ein beeindruckendes Zeugnis der Renaissanceanlage. Aber wie wunderbar das Schloss und seine Burganlagen einmal waren, das zeigt eine 3D-Computersimulation, an der ein Forscher des KIT fünf Jahre lang gearbeitet hat.