AlphaLink ist ein Mehrkörperflugzeug-System, welches vom gleichnamigen Berliner Start-Up entwickelt wurde. Die Technologie gewann dieses Jahr den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL). Anfällige Höhenplattformen, die für die Telekommunikation sowie für die Erdbeobachtung zuständig sind, könnten damit bald abgelöst werden.
Die führende Messe der Luftfahrtbranche ist gestartet, allerdings mit weniger Euphorie als in den Jahren zuvor. Die Sicherheitsprobleme bei Boeing werfen einen langen Schatten und wie die Bestellfreudigkeit der Kunden aussieht, muss sich noch zeigen.
Eine besonders aerodynamische Form und ein innovativer Ansatz für die Verteilung von Fracht und Sitzplätzen – das könnte zu erheblichen CO2-Einsparungen führen. Die TU Delft lässt jetzt ein Flugzeug bauen, das ein Berliner Student entwickelt hat.
Zwei deutsche Konsortien bauen Anlagen, in denen saubere Treibstoffe hergestellt werden sollen. Beide nutzen Überschussstrom vor allem von Windgeneratoren, um Wasserstoff herzustellen, das Ausgangsmaterial.
Bei den Airbus Innovation Days 2019 hat der Vorstandsvorsitzende Guillaume Faury seine Prioritäten verkündet: Das Unternehmen will den CO2-Ausstoß verringern und schon in zehn Jahr elektrisch abheben.
Lufttaxis werden den Verkehr revolutionieren. Davon ist Bosch überzeugt – und hat eine Steuerungsbox für Flugdrohnen entwickelt. Grundlage bilden bewährte Sensoren, die ursprünglich fürs autonome Fahren gedacht waren.
Einem extrem festen, hitzebeständigen und gut formbaren Material könnte die Zukunft gehören. Bisher ließ es sich nur mit hohem Aufwand und hohen Kosten herstellen. Jetzt gab es den ersehnten Durchbruch.
Wenn künftig Triebwerke von Flugzeugen gewartet werden, starten Schwärme von Minirobotern nach Vorbild der Kakerlake, um Fehlern auf die Spur zu kommen. Rolls-Royce hat die winzigen Roboter entwickelt, um die Wartungskosten zu senken.
Fast vier Wochen lang war ein solarbetriebenes Fluggerät von Airbus in der Luft. Ein Weltrekord, der den alten pulverisiert. Und nicht nur Militärs erhoffen sich von „Zephyr“ ganz neue Qualitäten.
So sparsam kann man mit Elektroflugzeugen durch die Luft fliegen: Nur drei US-Dollar kostet die Flugstunde mit dem zweisitzigen Electric Sun Flyer 2 der Firma Bye Aerospace. Und das nicht nur in der Theorie: Jetzt hat das Elektroflugzeug vom Centennial Airport in der Nähe von Denver in Colorado seinen Jungfernflug erfolgreich absolviert. Erstaunlich: Hinter Bye Aerospace steht kein großer Flugzeugbauer, sondern ein begeisterter Ingenieur.