Ein Pilotprojekt im Olympiastadion München zeigt, wie sich sicherheitsrelevante Schraubverbindungen im Stahlbau mithilfe sensorintegrierter Schrauben in Echtzeit überwachen lassen.
Im Forschungsprojekt Unternehmensübergreifende Materialdaten und Materialsimulation in der Produktion, PMD-X-Mapro, arbeiten Forschung und Wirtschaft daran, Werkstoff- und Materialdaten digital und maschinenlesbar verfügbar zu machen. Ziel ist es, wie das Fraunhofer-Institut IWM mitteilt, Informationen über Werkstoff-Eigenschaften und Fertigungsdaten so aufzubereiten, dass sie entlang der gesamten Lieferkette automatisch genutzt und ausgetauscht werden…
Studierende der Hochschule Pforzheim entwickeln Fertigungsmodule, die sich wie ein USB-Stick in eine neue Umgebung einführen lassen: Bestehende Maschinen erkennen sofort, was das neue Gerät kann und wozu es dient.
Aktuelle Analysen in „Nature“ und Daten des Umweltbundesamtes zeigen, dass die ökologischen Kosten unserer vernetzten Welt massiv unterschätzt werden. Und da ist der KI-Boom noch nicht mal eingerechnet.
Themenschwerpunkte der E-world sind unter anderem intelligente Netze, Speichertechnologien, neue Marktmodelle, Cloud- und KI-basierte Softwarelösungen sowie smarte Infrastrukturen für Kommunen, Industrie und private Haushalte. Zahlreiche Aussteller zeigen, wie regulatorische Anforderungen, steigende Komplexität und neue Geschäftsmodelle technisch abgebildet werden können – von integrierten Plattformen für Energieversorger über Smart Meter Rollouts bis…
Mit der E-world beginnt traditionell das Messejahr der europäischen Energiewirtschaft. Was macht die Ausgabe in diesem Jahr besonders? Franziska Nebel: Die diesjährige E-world ist für uns in mehrfacher Hinsicht etwas Besonderes, denn wir feiern unser 25-jähriges Jubiläum und gleichzeitig die größte E-world, die es bisher gab. Wir sind 2001 mit…
Reparaturen an maritimer Infrastruktur sind eine Herausforderung, besonders wenn sie unter Wasser erfolgen. Ein Forschungsverbund hat dafür nun einen Roboter entwickelt, der autonom schweißen kann. Bisher müssen solche Schweißarbeiten von Menschen durchgeführt werden.
Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM präsentiert sich auf der E-world energy & water 2026 in Essen als Entwicklungspartner für die digitale Transformation der Energiewirtschaft. Im Fokus des Messeauftritts stehen digitale Zwillinge, mathematische Modelle und simulationsbasierte Softwarelösungen, mit denen sich komplexe Energiesysteme analysieren, steuern und optimieren lassen. Ziel ist es, Energieversorger,…