Können Stellenanzeigen Bewerbende vergraulen? Die aktuelle Studie der Königsteiner Gruppe und dem Marktforschungsinstitut bilendi hat eine klare Antwort: Ja. Jeder dritte Bewerbende bricht die Bewerbung frühzeitig ab, wenn Arbeitgeber formelle Hürden in ihre Stellenanzeigen schreiben.
Deutschlands Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften – doch warum bleiben viele Stellen unbesetzt? Eine neue Studie zeigt: Zu hohe Anforderungen, veraltete Jobprofile und der Einsatz von KI könnten den Einstieg für junge Talente zusätzlich erschweren.
Wie Ingenieure mit Resilienz durch den Bewerbungsprozess kommen – erklärt die Personalberaterin Sybille Heinemann beim VDI nachrichten Recruiting Tag in Hamburg.
Eine internationale Forschungsgruppe hat untersucht, wie KI-gesteuerte Systeme Bewerbungen analysieren und selektieren. Die Ergebnisse zeigen, dass die maschinelle Vorauswahl Diskriminierung verstärken kann.
KI in Stellenanzeigen polarisiert: Viele Bewerbende fordern Transparenz, gleichzeitig sehen sie Potenzial für professionellere, klarere und ansprechendere Ausschreibungen.
Absagen clever gestalten: Mit persönlichen, professionellen Schreiben zeigen Unternehmen Respekt, gewinnen Sympathie und bleiben im Gedächtnis der Kandidaten.
In Zeiten der künstlichen Intelligenz ist es mittlerweile möglich, Bewerbungsfotos mit KI zu erstellen – eine kostengünstige oder sogar kostenlose Alternative zum Fotografen. Doch stimmt das wirklich? Wir starten einen Selbstversuch, um alle Vor- und Nachteile der KI-Bewerbungsfotos genau zu prüfen.
Wie reagieren Ingenieurunternehmen auf Bewertungen auf Kununu? Die Analyse zeigt ernüchternde Einblicke: Viele führende Unternehmen lassen wertvolles Feedback ihrer Mitarbeitenden ungenutzt und verpassen so eine Chance, ihr Arbeitgeberimage entscheidend zu verbessern.
Absagen, Absagen, Absagen – das kann frustrierend sein und an der Motivation zehren. Aber wieso kommen diese Absagen eigentlich zustande? Was steckt wirklich dahinter?