In eigener Sache 08.05.2026, 12:30 Uhr

Jobboersencheck-AWARD 2026: ingenieur.de erhält Bronze-Siegel im Spezialjobbörsen-Ranking

Der Jobboersencheck-AWARD 2026 zeigt auf Basis von über 108.000 Bewertungen, welche Jobbörsen im deutschen Markt besonders überzeugen. Als ingenieur.de freuen wir uns besonders über das erreichte Bronze-Siegel im Spezialjobbörsen-Ranking – ein starkes Signal aus der Ingenieur-Community.

Award für ingenieur.de

ingenieur.de erhält im Jobboersencheck-AWARD 2026 das Bronze-Siegel im Ranking der Spezialjobbörsen.

Foto: ingenieur.de

Wir freuen uns auf die Auswertung der Ergebnisse des Jobboersencheck-AWARDS 2026, der auch in diesem Jahr einen umfassenden und datenbasierten Blick auf den deutschen Markt für Online-Jobbörsen ermöglicht.

Mit insgesamt 108.669 Bewertungen gehört die Studie erneut zu den größten unabhängigen Analysen im Bereich Recruiting-Plattformen in Deutschland und liefert damit eine besonders belastbare Grundlage für die Bewertung von Jobbörsen aus Sicht von Arbeitgebern und Bewerbenden.

Vor diesem Hintergrund freut es uns besonders, dass ingenieur.de im Jobboersencheck-AWARD 2026 das Bronze-Siegel erreicht hat. Diese Auszeichnung bestätigt die starke Position der Plattform im Segment der spezialisierten Jobbörsen für Ingenieurinnen und Ingenieure sowie die hohe Relevanz innerhalb der technischen Fachzielgruppe. Das Ergebnis unterstreicht, dass ingenieur.de im direkten Vergleich zu anderen spezialisierten Jobbörsen eine stabile und sehr positive Wahrnehmung bei den Nutzerinnen und Nutzern erzielt.

Hier geht es zu ingenieur.de-Jobs

Im Ranking der Spezialjobbörsen im BIG-Cluster (Bewerberurteil) ergibt sich folgendes Bild:

ingenieur.de erzielte 5,53 Bewertungspunkte sowie 93 % Weiterempfehlung und wird dafür mit dem Bronze-Siegel ausgezeichnet.

    Große Datenbasis für verlässliche Marktanalyse

    Zum Stichtag 01.04.2026 basiert die Auswertung auf einer breiten und repräsentativen Datenbasis aus:

    • 26.668 Arbeitgeberbewertungen
    • 82.001 Bewertungen von Bewerberinnen und Bewerbern

    Im Vergleich zum Vorjahr wurden 4843 neue Bewertungen ergänzt. Gleichzeitig wurden konsequent Jobbörsen entfernt, die nicht mehr aktiv am Markt sind oder nicht mehr bewertet werden können. Dadurch entsteht eine bewusst bereinigte und aktuelle Datenbasis, die ausschließlich relevante und aktive Plattformen berücksichtigt und somit die Aussagekraft der Ergebnisse deutlich stärkt.

    Bewertungslogik und Einordnung des Jobbörsenmarkts

    Die wissenschaftliche Analyse eines so vielfältigen Marktes wie dem der Jobbörsen erfordert eine klare Reduktion der Bewertungskriterien. Nur so ist ein fairer Vergleich zwischen sehr unterschiedlichen Geschäftsmodellen möglich.

    Daher basiert die Bewertung im Jobboersencheck-AWARD 2026 auf zwei zentralen, vergleichbaren Scores: Zufriedenheit/Weiterempfehlung – von Arbeitgebern und Stellensuchenden.

    Diese zwei Dimensionen bilden die Grundlage der Gesamtbewertung und ermöglichen eine branchenübergreifende Vergleichbarkeit unterschiedlicher Jobbörsen.

    Spezialisierung entscheidet im Jobbörsenmarkt

    Die Ergebnisse zeigen insgesamt, dass spezialisierte Jobbörsen im Markt vor allem durch ihre Passgenauigkeit überzeugen. Während Generalisten stark über Reichweite funktionieren, punkten Spezialisten durch eine hohe inhaltliche Relevanz und eine klare Zielgruppenorientierung.

    „Die Spezialisierung von Jobbörsen ist entscheidend, weil sie eine deutlich höhere Passgenauigkeit zwischen Arbeitgebern und Kandidaten ermöglicht. Sie steigert die Qualität des Matchings, reduziert Streuverluste und schafft echten Mehrwert für definierte Zielgruppen. So ist die Zufriedenheit der Nutzer bei spezialisierten Jobbörsen nachweislich höher als bei generalistischen Plattformen – ein zentraler Qualitätsfaktor im Jobboersencheck-AWARD 2026.“, kommentiert Ute Stümpel, Geschäftsführerin der PROFILO Rating-Agentur und Initiatorin des Wettbewerbs Jobboersencheck-AWARD 2026.

    Der Jobboersencheck-AWARD 2026 macht damit erneut deutlich, dass nicht allein die Größe einer Plattform entscheidend ist, sondern vor allem die Qualität der Übereinstimmung zwischen Angebot und Zielgruppe – ein Faktor, der insbesondere im Ingenieurmarkt eine zentrale Rolle spielt.

    Ein Beitrag von:

    • Alexandra Ilina

      Alexandra Ilina ist Diplom-Journalistin (TU-Dortmund) und Diplom-Übersetzerin (SHU Smolensk) mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung im Journalismus, in der Kommunikation und im digitalen Content-Management. Sie schreibt über Karriere und Technik.

    Zu unseren Newslettern anmelden

    Das Wichtigste immer im Blick: Mit unseren beiden Newslettern verpassen Sie keine News mehr aus der schönen neuen Technikwelt und erhalten Karrieretipps rund um Jobsuche & Bewerbung. Sie begeistert ein Thema mehr als das andere? Dann wählen Sie einfach Ihren kostenfreien Favoriten.