Patrick Schroeder arbeitete während seines Studiums der Kommunikationsforschung bei verschiedenen Tageszeitungen. 2012 machte er sich als Journalist selbstständig. Zu seinen Themen gehören Automatisierungstechnik, IT und Industrie 4.0.
Es ist eine Deutschlandpremiere: Daimler hat heute um 11.20 Uhr zum ersten Mal einen selbstfahrenden Lkw im echten Verkehr auf die Autobahn A8 rund um Stuttgart geschickt. Die Welt verfolgte die aufregende Jungfernfahrt im Livestream.
Der 3D-Druck beflügelt die Phantasie der Ingenieure: Mittlerweile lassen sich Prothesen, Brücken, Instrumente und ganze Häuser fertigen. Das sind 10 der verblüffendsten Produkte.
Roboter, Laserkanonen und Hoverbikes: Die US-Army zählt zu den technologisch fortschrittlichsten Armeen der Welt. Das sind sieben der beeindruckendsten Einsatzgeräte für Soldaten.
Das US-amerikanische Rüstungsunternehmen Boeing hat eine mobile Laserkanone entwickelt: Sie holt Drohnen mit einem 2-KW-Laserstrahl in 15 Sekunden vom Himmel. In ein bis zwei Jahren soll sie marktreif sein.
Es funktioniert tatsächlich: In Barcelona stieg ein Profiskateboarder auf ein fliegendes Hoverboard des Autoherstellers Lexus und flog über einen Parcours. Hinter der Magnetschwebetechnik stecken Wissenschaftler aus Dresden.
Am Wochenende war es so weit: Die ersten Containerschiffe passierten den neuen Suezkanal – erstmals in beide Richtungen gleichzeitig. Ägypten hat das „Geschenk an die Welt“ in der Rekordzeit von elf Monaten fertiggestellt. Ursprünglich waren drei Jahre geplant.
Unter Wasser ist es für Feinde quasi unsichtbar: das Kockum A 26 – ein Stealth-U-Boot, das der Rüstungskonzern Saab für die schwedische Marine baut. Herzstück der Tarnung ist die sogenannte Ghost-Technologie.
Star Trek lässt grüßen: Japanische Forscher haben es geschafft, ein Hologramm in die Luft zu projizieren. Es lässt sich sogar ohne Verbrennungen berühren. Sie nutzen dafür einen ultraschnellen Femtosekundenlaser.
Flugzeugtragflächen könnten winzige Haarrisse bald eigenständig in der Luft ausbessern: Dank Mikrokugeln im Kunststoff, die eine Heilflüssigkeit abgeben. Sie könnten auch beschädigte Handydisplays ausbessern.
Scheinbar hat das G36 doch noch eine Chance: Das Bundesverteidigungsministerium will Sturmgewehre im Einsatz schnellstmöglich mit einem stärkeren Waffenrohr modernisieren. Und nähert sich dabei dem Hersteller Heckler & Koch wieder an.