Patrick Schroeder arbeitete während seines Studiums der Kommunikationsforschung bei verschiedenen Tageszeitungen. 2012 machte er sich als Journalist selbstständig. Zu seinen Themen gehören Automatisierungstechnik, IT und Industrie 4.0.
Nach zweijähriger Modernisierung schossen Ostersonntag wieder Protonenstrahlen durch den weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC in Genf. Jetzt beginnt eine spannende Suche am europäischen Atomforschungszentrum CERN: Forscher wollen der Dunklen Materie auf die Schliche kommen.
Ständig aufstehen, wenn das Kind schreit? Das will Fisher-Price übernächtigten Eltern ersparen. Der Spielzeughersteller hat deswegen die Roboterwiege Cradle and Swing entwickelt, die sich aus der Ferne mit dem Smartphone steuern lässt. Ob das Babys mögen?
Sind Elektroautos Öko-Engel? Nein, sagen Wissenschaftler aus den USA. Wenn sie mit Kohlestrom fahren, bringen sie der Ökobilanz der Menschheit mehr Schaden als Nutzen.
Das europäische Kernforschungszentrum CERN in der Schweiz will es wissen: Ab 2015 sollen Teilchen im weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC mit fast doppelter Energie kollidieren. Das könnte der Physik neue Horizonte eröffnen.
Pacman, Super Mario oder moderne Ego-Shooter haben alle einen geistigen Urvater: Ralph Baer. Der deutsche Ingenieur und Erfinder der weltersten Spielekonsole ist am 6. Dezember im Alter von 92 Jahren gestorben. Das große Geld machten jedoch andere.
Bei den Angriffen auf die Terrorgruppe Islamischer Staat in Syrien setzt das US-Militär erstmals eine neue Waffe ein: den F-22 Raptor, das teuerste und modernste Kampfflugzeug der US Air Force. Ausgeräumt scheinen die Probleme mit dem Sauerstoffsystem, die in Testmanövern für Abstürze sorgten.
Mit ungewöhnlichen Aktionen wie dem Abbau von tonnenscheren Betonwänden soll der Verfall der Leverkusener Schrägseilbrücke gebremst werden. Die Brücke über den Rhein ist eine der meistbefahrenen Autobahnbrücken Deutschlands. Zudem sollen angeschraubte Winkel die maroden Tragseile verstärken, an denen sich Risse mit gefährlicher Geschwindigkeit ausbreiten.
Falls im nächsten Jahr die ersten Serienautos mit Brennstoffzelle auf den Straßen rollen, könnte es bis dahin an der Zapfsäule schon eine Alternative zu Wasserstoff in Gasform geben: flüssiges Methanol. Wiener Forscher entschlüsseln derzeit die Rätsel der Katalysatoren, die Methanol während der Fahrt in ein Gemisch aus CO2 und molekularem Wasserstoff umwandeln.
Ein Pulver aus Stärke und Fettsäuren soll neuen Schwung auf den Markt der Bioklebstoffe bringen. Davon profitieren sollen Industrie und Medizintechnik gleichermaßen. Denn je nach Anwendung lassen sich Schmelztemperatur, Zähflüssigkeit und Haltekraft des Klebers variieren.
Geschmackserlebnisse über das Internet vermitteln: Diese Idee soll ein revolutionärer Strohhalm ermöglichen, den Forscher aus Singapur entwickelt haben. Der Strohhalm stimuliert die Zunge mit Strom und Temperatur und lässt den Benutzer süß und salzig, minzig und würzig schmecken. Die Forscher denken auch an einen digitalen Lolli, der das Internet schmeckbar machen könnte.