Roboterkameras erkennen Bauteile, Lidar misst Abstände, Radar erfasst Bewegungen. Welche Sensoren eine Maschine braucht, hängt von ihrer Aufgabe ab – und davon, was ihre Umgebung den Sensoren abverlangt.
Die Produktion neuer Robotertypen erfordert oft noch Anpassungen bei den Komponenten. Worauf es dabei ankommt, wird beim Dienstleister Protolabs deutlich.
Zwölf Betriebe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind im Finale des Wettbewerbs „Excellence in production“, zwei davon zum ersten Mal. Der Sieger wird am 11. November im Krönungssaal des Aachener Rathauses gekürt.
Für Nachtschichten und Feiertage findet die Pflege kaum noch Personal. Ein Robotikhersteller will deshalb tagsüber Mensch und Maschine zusammen arbeiten lassen und nachts die Roboter. Was auf dem Smart Health Automation Summit in Düsseldorf sonst noch gezeigt wurde und warum Roboterprojekte in Kliniken oft Jahre brauchen.
In einem neuen Trainingszentrum in Georgia lernt der humanoide Roboter Atlas die Arbeit am Band. Hyundai will 25.000 Exemplare in seine Werke bringen und eine eigene Roboterfabrik bauen.
Industrieroboter sollen sich künftig deutlich einfacher programmieren lassen. Die Google-Tochter Intrinsic stellt dafür zentrale Teile ihrer Robotikplattform als Open Source bereit – kostenlos und auch für kommerzielle Anwendungen.
Mit einer geplanten Jahreskapazität von 10.000 humanoiden Robotern im neuen Werk setzt UBTech ein Zeichen. Doch noch ist die Nachfrage aus der Industrie zögerlich.
Toyota will weltweit 400.000 selbst entwickelte Roboter in seinen Fabriken einsetzen. Im Zentrum steht der humanoide Roboter Eley, der auf Rädern rollt, mit Zwei-Finger-Greifern zupackt und von den Beschäftigten lernt.
Der Automobilbau verliert als Großabnehmer der Werkzeugmaschinenbauer an Gewicht, Halbleiter und Verteidigung rücken nach. Auf der AMB in Stuttgart zeigt sich, wie Hersteller sich im neuen Marktumfeld behaupten wollen.