Magnus Schwarz schreibt zu den Themen Wasserstoff, Energie und Industrie. Nach dem Studium in Aachen absolvierte er ein Volontariat und war mehrere Jahre als Fachredakteur in der Energiebranche tätig. Seit Oktober 2025 ist er beim VDI Verlag.
Lhyfe ist aktuell der größte Produzent von zertifiziertem grünen Wasserstoff in Europa. Deutschland-Chef Luc Graré erklärt exklusiv auf ingenieur.de, wo die Branche steht – und was sie wirklich braucht.
Deutschlands Kommunen planen ihre Wärmewende höchst unterschiedlich – und mit unrealistischen Zahlen. Das zeigt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in einer Analyse der ersten 342 Pläne. Was die Experten nun fordern.
Rheinmetall will europäische Streitkräfte mit eigenem E-Fuel versorgen – und plant Hunderte dezentrale Produktionsanlagen. Das Projekt „Giga PtX“ setzt dabei auf Technologie der deutschen Unternehmen Sunfire, Ineratec und Greenlyte Carbon Technologies.
Unser Vergleich von Wikipedia- und Grokipedia-Artikeln zeigt systematische Auslassungen zugunsten von Musks Unternehmen. Was bedeutet das für die Zukunft des Internets?
2040 will Deutschland das erste Fusionskraftwerk der Welt in Betrieb nehmen. Der European XFEL-Röntgenlaser in Hamburg soll dabei eine Schlüsselrolle spielen: Mit 27.000 Blitzen pro Sekunde blickt die Anlage in die entscheidende Frühphase der Fusionsreaktion.
In Hannover geht eine der modernsten Fernwärmeanlagen Deutschlands ans Netz. Das Biomasse-Heizkraftwerk Stöcken nutzt Altholz und eine Großwärmepumpe, um nahezu 100 % Brennstoff in Wärme umzuwandeln – und ersetzt damit einen Kohleblock.
Kürbisgewächse holen Umweltgifte aus dem Boden und lagern sie ausgerechnet dort ein, wo wir hineinbeißen. Japanische Forscher haben herausgefunden, wie der Schadstofftransport funktioniert – und wie man ihn sich zunutze machen kann.
Südkoreanische Forscher melden einen Durchbruch bei der Massenproduktion tragbarer Roboter: Ihre automatische Webmaschine fertigt ultraleichte „Fabric Muscles“ – künstliche Muskeln, die sich wie Stoff tragen lassen.
Mehr als 1000 Aussteller und 20.000 Besucher: So groß war die Hydrogen Technology Expo in Hamburg noch nie. Doch hinter den beeindruckenden Zahlen offenbarte sich vom 21. bis 23. Oktober eine Branche im Wartemodus – ein aktuelles Gutachten des Bundesrechnungshofs bestätigt diesen Eindruck. Wir schauen uns an, was den Wasserstoffhochlauf ausbremst.
Das norwegisch-amerikanische Unternehmen 1X hat die Vorbestellungen für seinen Haushaltsroboter „Neo“ gestartet. Für 20.000 US-Dollar soll das Gerät ab 2026 Wäsche falten und aufräumen. Alternativ gibt es ein Abo-Modell für 499 Dollar monatlich.