Forscher an der TU Freiberg beschäftigen sich intensiv mit einem vielversprechenden Virenhemmer aus dem Meer, der als Mittel gegen die Vermehrung des grassierenden neuartigen Coronavirus wirken könnte.
Den Forschern am Fraunhofer Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit, kurz LBF, ist es gelungen, Bauteile mithilfe von Resonanzüberhöhungstests einer zehnmal so starken Beschleunigung auszusetzen, als dies mit einem herkömmlichen Shakeraufbau möglich ist.
Umweltbewusstsein hört in den eigenen vier Wänden nicht auf, zumal der Markt mittlerweile viele Möglichkeiten bietet, um die CO2-Belastung beim Heizen zu reduzieren. Wichtig ist das allemal, wie ein Blick in die Statistik zeigt: Ein Drittel aller CO2-Emissionen der Bundesrepublik werden durch private Haushalte verursacht. Die Heizung nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein.
Vor 75 Jahren ereignet sich die bisher größte Schiffskatastrophe. Die „Wilhelm Gustloff“ wird mit über 10.000 Flüchtlingen an Bord auf ihrem Weg von Gotenhafen nach Kiel versenkt. Der Kommandant eines sowjetischen U-Bootes hält das Flüchtlingsschiff für ein Kriegsschiff und schießt drei Torpedos ab, die alle ihr Ziel treffen. Das Schiff sinkt 60 Kilometer vor der Pommerschen Küste und reißt über 9.000 Menschen in den Tod, überwiegend Frauen und Kinder.
Werden Autofahrer geblendet, kann dies schnell zu Unfällen führen. Sonnenblenden verdecken jedoch das Blickfeld. Ein digitales Display von Bosch sorgt für mehr Schutz bei bester Sicht. Es wurde jetzt auf der CES 2020 in Las Vegas vorgestellt.
Das deutsche Unternehmen Voxeljet hat kürzlich ein neues Verfahren für den 3D-Druck von Schuhen vorgestellt. Künftig soll die additive Fertigung von Schuhen somit nicht nur einfacher, sondern auch kundenfreundlicher gestaltet werden.
Ein in Kanada umgebautes und vollelektrisch betriebenes Flugzeug hat seinen ersten Flug mit Bravour bestanden und könnte die Tür für zukünftige Projekte endgültig aufgestoßen haben.
Forscher der ETH Zürich fanden heraus, dass unsere Erde zum Teil aus Sternenstaub entstand. Dieser besondere Staub stammt von den sogenannten roten Riesensternen und kommt zudem auf dem Mars und auf diversen Asteroiden vor. Darüber hinaus können die Wissenschaftler sogar erklären, weshalb unsere Erde um einiges mehr aus Sternenstaub besteht als Asteroiden und Planeten, die weiter von der Sonne entfernt sind.
An der University of Illinois wurden im Rahmen aktueller Forschungen atomare Experimente mithilfe von Computermodellen durchgeführt. Sie dienten dem Zweck, herauszufinden, wie viel Energie notwendig ist, um mehrschichtigen Graphen zu biegen. Eine Antwort auf diese Frage konnten die Wissenschaftler seit der erstmaligen Isolierung des Stoffes nämlich noch nicht finden.