In Deutschland hat die chemische Industrie eine lange und große Tradition. Die Basis für die organische Chemie schuf Justus von Liebig mit seinen Arbeiten im 19. Jahrhundert. Auf Adolf von Baeyer ist der Ursprung der organischen Chemie zurückzuführen. Ihm gelang es, den Farbstoff Indigo synthetisch herzustellen. Für seine Leistungen wurde er 1905 mit dem Nobelpreis für Chemie belohnt. Von dort an entwickelte sich eine weltweite Vorrangstellung der deutschen chemischen Industrie, die auch während der beiden Weltkriege politisch und militärisch eine bedeutende Rolle spielte.
Für Ingenieure im Alter von 50 plus ist es besonders schwierig, wenn sie ihre Stelle verlieren. Sie haben zwar viel Erfahrung, müssen sich aber gegen jüngere Bewerber durchsetzen. Zudem neigen sie oft dazu, in ihren Bewerbungsunterlagen keinen klaren Schwerpunkt zu setzen.
Es war einmal ein Handy klein, sehr, sehr alt, jedoch fein. sein Besitzer, mit nur wenig Lohn, war wirklich stolz auf sein Telefon. Ganz egal, was alle sagten, er behielt es, ohne ein Neues zu erwarten. Die Handyliebe, die hielt lang, dies wusste er von Anfang an. Immer wusste er, dass sein Telefon hat eine wirklich gute Vibration- Drum macht er es lautlos, so dass er es nicht hören konnte groß. Er legte es auf den Schrank, voll Vertrauen, denn er wusste, sein Handy würde kein´ Anruf verhauen. Doch leider, wie es da so lag, war die Vibration zu stark. Es klingelte eine halbe Stund, das Geschehen beobachtete der Hund mit offenem Mund. Wie das Handy sich bewegte und sich stark dem Abgrund näherte. Mit den Bewegungen fiel es runter, nun war der Besitzer nicht mehr munter. Da lag das Handy still, und wog, sich nun ruhig in dem Wassertrog. Der Hund verblüfft und auch verwirrt, doch nicht so stark wie der Besitzer schockiert. Nun weiß er was er nie mehr tut, ob Meldeempfänger oder Hut. Sicher legt er kein Telefon mehr auf den Schrank mit solch einer Vibration. Annette Heiermeier, Mein erstes und bis jetzt letztes Handy, Horheim
Sollten Ingenieure bei einer schriftlichen Bewerbung Nachfragen stellen? Vielleicht lässt sich der Informationsbedarf ja sogar nutzen, um sich ins Gedächtnis zu bringen? Beide Fragen können mit „ja“ beantwortet werden. Kandidaten müssen dafür aber einige Spielregeln beachten.