Chris Löwer arbeitet seit mehr als 20 Jahren als freier Journalist für überregionale Medien. Seine Themenschwerpunkte sind Wissenschaft, Technik und Karriere.
Die Generation Smartphone organisiert unterwegs fast ihr ganzes Leben mit ein paar lässigen Wischbewegungen. Warum sich also nicht per Handy bewerben? Was manch Personaler noch vor nicht allzu langer Zeit zu exotisch schien, dürfte in Pandemie-Zeiten zum „New Normal“ werden. Ingenieure, die sich nicht digital präsentieren können, bekommen ein Problem. Doch das ist lösbar.
Ein Vorstellungsgespräch sollte gut vorbereitet sein. Doch welche Fragen können auf einen zukommen und was ist die ideale Antwort? Wir stellen verschiedene Fragetypen und Lösungsansätze vor.
Im Zuge der digitalen Transformation wandeln sich Berufsbilder. Für Ingenieure gibt es zum Beispiel einige neue Jobs mit guten Zukunftsperspektiven. Ein wichtiges Feld ist die Robotik.
Fraud Manager oder Analysten (Betrugsermittler) werden immer dann aktiv, wenn es in der eigenen Firma um Unterschlagung, Betrug und Korruption geht. Doch der Ausbildungsweg zum internen Betrugsermittler formt sich erst langsam. Dabei bietet sich hier auch für Ingenieure ein neues zukunftsträchtiges Berufsfeld, das noch von Ex-Polizisten, Staatsanwälten und Wirtschaftsprüfern dominiert wird.