Anzeige

Bitcoin Prognose: BlackRock sagt „jetzt kaufen“ – nach -20% Verlust! Warum ist der Finanz-Gigant so bullish?

25. Juni 2026

Bitcoin
Kurscrash, Angst am Markt – und trotzdem Kaufalarm? Foto: Smarterpix / dimdimich
Bitcoin fällt um 20%, doch BlackRock empfiehlt jetzt den Einstieg. Warum der Finanzriese trotz Panik am Markt bullish bleibt und was Anleger wissen sollten.
Anzeige
Anzeige


Bitcoin (BTC) steckt in der schwersten Flaute des Jahres – der Kurs hat in den vergangenen vier Wochen satte -20% eingebüßt, die Stimmung unter Anlegern ist am Boden. Ausgerechnet jetzt sorgt der größte Vermögensverwalter der Welt für Aufsehen: BlackRock empfiehlt, 1 bis 2% in Bitcoin zu investieren. Erkennt der 11,5-Billionen-Dollar-Gigant etwas, das der Markt gerade übersieht?

Das gab’s noch nie: Bitcoin verliert „Power Law“-Support

-4,21% Verlust in den letzten sieben Tagen, ein Minus von fast 20% auf dem Monatschart: Bitcoin schwächelt – und das nicht zu knapp. Der Rücksetzer hat zwischenzeitlich historische Dimensionen erreicht: Gerade ist die Kryptowährung erstmals in ihrer 15-jährigen Geschichte unter den sogenannten Power-Law-Support gefallen – eine logarithmische Trendlinie, die bisher jeden noch so harten Crash zu halten wusste.

Anzeige
Anzeige

Top-Analyst Adam Livingston bestätigt auf X: Bitcoin liege nun offiziell unter dem kritischen Bereich – und das habe es bislang noch nie gegeben. Selbst während des FTX-Kollapses im November 2022 hat der Kurs die Linie nur berührt, nie durchbrochen. Entsprechend schlecht ist jetzt die Stimmung: Der Fear & Greed Index steht bei 12 – tief im Bereich „Extreme Angst“.

Krypto-Experte Michael van de Poppe weiß um die Befindlichkeiten der Anleger, geht bereits zu Durchhalteparolen über: „Verkaufe deine Bitcoin nicht, um sie später zu einem niedrigeren Preis zurückzukaufen. Einfach halten“, so sein Rat. Für viele dürfte jedoch gelten: Leichter gesagt als getan.

Zusätzlicher Druck kommt von Michael Saylors Bitcoin-Firma Strategy: Deren STRC-Vorzugsaktie ist unter ihren Ausgabepreis von 100 Dollar gefallen, die Dividendendeckung von über sieben Jahren auf 14 Monate geschrumpft. Der Verkauf neuer Anteile: komplett gestoppt. Ist das der perfekte Sturm für ein Investment? Oder braut sich hier der nächste Krypto-Crash zusammen?

Anzeige
Anzeige

Bitcoin: BlackRock setzt das Gegenzeichen

Zünglein an der Waage spielt ausgerechnet BlackRock. Inmitten der Panik hat das „Investment Institute“ des weltgrößten Vermögensverwalters eine Analyse mit dem Titel „Sizing Bitcoin in Portfolios“ veröffentlicht – und darin eine klare Empfehlung ausgesprochen: 1 bis 2% Bitcoin-Allokation in einem klassischen 60/40-Portfolio. Bei 1% mache Bitcoin etwa 2% des Gesamtrisikos aus, bei 2% steige der Risikoanteil auf rund 5% – vergleichbar mit einer einzelnen Magnificent-Seven-Aktie.

Schon eine kleine Beimischung könne sich positiv auf die Portfoliorendite auswirken, ohne das tägliche Risiko zu dominieren. Die Empfehlung kommt nicht von irgendwem, sondern von einem der größten Bitcoin-Halter der Welt. BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT) verwaltet rund 62 Milliarden Dollar – fast die Hälfte aller US-Spot-Bitcoin-ETF-Gelder. Wenn dieses Haus eine Kaufempfehlung ausspricht, hören Finanz-Berater und Family Offices weltweit genauer hin.

Anzeige
Anzeige

Bitcoin-Prognose: Kommt die Wende im Spätjahr?

Was Anleger berücksichtigen sollten: Die aktuelle Schwäche ist nicht ungewöhnlich – im Gegenteil. Sie passt hervorragend ins historische Muster. Juni gilt – besonders in Bärenphasen – als einer der schwächsten Monate für Bitcoin. Das letzte Halving fand im April 2024 statt, historisch erreicht der Krypto-Zyklus seinen Höhepunkt dann rund 12 bis 18 Monate später. Das war zuletzt im Oktober 2025 der Fall.

Seitdem befindet sich Bitcoin in der Korrektur – vergleichbar mit 2018 nach dem 2017-Top oder 2022 nach dem 2021-Hoch. Analysten erwarten den Zyklus-Boden nun gegen Ende 2026 – der Sommer wird somit zur Übergangsphase zu einem stärkeren vierten Quartal. Oder, anders formuliert: BlackRocks Timing ist womöglich besser, als es auf den ersten Blick aussieht.

Drogenbande baut geheime Krypto-Fabrik – und klaut Gigawattstunden Strom

Knapp 60.000 Dollar pro Bitcoin – das war einer Drogenbande in Brasilien (Großraum São Paulo) zu viel: Die Gang errichtete kurzerhand eine geheime Krypto-Fabrik – mit 1.400 Mining-Rechnern, die über neun manipulierte Transformatoren illegal Strom abzweigen konnten! Geschätzter Verbrauch: rund 2 Gigawattstunden – genug Energie, um 2.000 Haushalte einen Monat lang zu versorgen.

Die Anlage zeigt, wie professionell kriminelle Netzwerke mittlerweile im Krypto-Bereich operieren. Wenige Tage zuvor hatte auch die Polizei in Rio de Janeiro eine kleinere Mining-Farm mit rund 30 Rechnern entdeckt. Die Geräte hingen ebenfalls illegal am Stromnetz – monatliche Kosten für den Energieversorger: 6.400 nie bezahlte Dollar.

Interessante Erkenntnis: Digitale Währungen sind für organisierte Kriminalität nicht mehr nur Zahlungsmittel, sondern inzwischen sogar Produktionsgut. Davon will auch der brasilianische Staat profitieren: Seit März 2026 erlaubt ein neues Gesetz die Beschlagnahme und Verwertung digitaler Vermögenswerte aus organisierter Kriminalität. Die Erlöse fließen direkt in die öffentliche Sicherheit, gehen an Polizei, Ausrüstung und Ausbildung.

Lesen Sie auch:Bitcoin Prognose: $1 Million bis 2028! Krypto-Legende Adam Back hat eine Wette laufen – weshalb ist er überzeugt?



Ein Beitrag von:

Anzeige
Anzeige

Top Stellenanzeigen

CAD-Konstrukteur (m/w/d)
Boyd Weiler GmbH & Co. KG

13.09.2026
Weiler-Simmerberg
Senior Ingenieur Systemintegration und KI-basierte Performancebewertung (w/m/d)
TransnetBW GmbH

13.09.2026
Stuttgart
Ingenieur Systemführung Operative Betriebsplanung (w/m/d)
TransnetBW GmbH

13.09.2026
Stuttgart
Bauprojektleiter (m/w/d)
Allbau Managementgesellschaft mbH

13.09.2026
Essen
Ingenieur* im Anforderungsmanagement
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

13.09.2026
Langen
Bauingenieur / Bautechniker Kommunaler Tiefbau (m/w/d)
WipflerPLAN Planungsgesellschaft

13.09.2026
Donauwörth, Nördlingen, Pfaffenhofen an der Ilm, Lauf an der Pegnitz
Information Security Manager (all genders)
VINCORION Advanced Systems GmbH

13.09.2026
Wedel
Professur „Wirtschaftsinformatik und Datenbanken mit dem Schwerpunkt IT-Venture-Design, Digital Enterprise und innovativer Lehre in Makerspace-Settings (W2)“
Hochschule Düsseldorf University of Applied Sciences

13.09.2026
Düsseldorf
Senior-Ingenieur Auftragsengineering (m/w/d)
Mehrer Compression GmbH

13.09.2026
Balingen
BIM-Manager (w/m/d) Außenstelle Hamm
Die Autobahn GmbH des Bundes

13.09.2026
Hamm, Münster
BIM-Manager (w/m/d) Außenstelle Dillenburg
Die Autobahn GmbH des Bundes

13.09.2026
Dillenburg
BIM-Manager (w/m/d) Niederlassung Westfalen
Die Autobahn GmbH des Bundes

13.09.2026
Hamm, Münster, Gelsenkirchen
BIM-Manager (w/m/d) Außenstelle Netphen
Die Autobahn GmbH des Bundes

13.09.2026
Netphen
BIM-Manager (w/m/d) Außenstelle Bochum
Die Autobahn GmbH des Bundes

13.09.2026
Bochum
BIM-Manager (w/m/d) Außenstelle Osnabrück
Die Autobahn GmbH des Bundes

13.09.2026
Osnabrück
BIM-Manager (w/m/d) Außenstelle Hagen
Die Autobahn GmbH des Bundes

13.09.2026
Hagen
Bauleiter (m/w/d) im Bereich schlüsselfertigen Wohnungsbau
SCHEIDL

13.09.2026
Moosburg/Landshut
Projektingenieur Fachplanung Versorgungstechnik (m/w/d)
INGENIEURBÜRO ZAMMIT GmbH

13.09.2026
Achim, Celle, Salzgitter, Wolfsburg
Meister (m/w/d) für die mechanische Fertigung
Montanhydraulik GmbH

13.09.2026
Gelsenkirchen
Bauingenieur (w/m/d)
Die Autobahn GmbH des Bundes

13.09.2026
Bayreuth

Weitere Artikel



Anzeige
Anzeige