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Bitcoin: -10,95% – Horror-Quartal! Top-Krypto-Analyst: „Jetzt beginnt der Anstieg auf $250K bis Jahresende“! Prognose: Kommt die +200%-Rallye?

03. April 2025

Bitcoin in den Händen
Wer derzeit Bitcoin in seinen Händen hält, hat wenig Freude daran. Das könnte sich aber schnell ändern, wie Top-Analysten spekulieren. Foto: antherMedia /
Mihai Barbu
Es war ein regelrechtes Horror-Quartal für Bitcoin (BTC) und alternative Kryptowährungen wie Ethereum (ETH) oder Solana (SOL) – daran gibt es nichts zu rütteln. Doch eine neue Prognose lässt hoffen: Demnach ist das Schlimmste bereits überstanden – und Bitcoin nimmt jetzt Kurs auf eine Viertelmillion Dollar.
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Rekordverluste, Anleger panisch: Bitcoin und der „Trump-Trade“

Er hatte ein „goldenes Zeitalter“ versprochen – beim Blick ins Portfolio sehen Anleger derzeit allerdings nur Rot: US-Präsident Donald Trump schickt Aktien und Kryptowährungen mit seiner rigorosen Zollpolitik erneut auf Talfahrt, viele Coins fallen im zweistelligen Prozentbereich. Top-Verlierer der letzten 24 Stunden: Hyperliquid Coin (HYPE) mit einem Rückgang um -12,67%, Berachain (BERA, -11,99%) und Memecoin Bonk (BONK, -11,01%).

Auch die größten Kryptowährungen sehen sich unter Druck: Bitcoin (BTC) beispielsweise ist über Nacht von fast 88.000 Dollar auf bis zu 82.220 Dollar gefallen (-6,56%), Ethereum (ETH) kommt auf ein Minus von 3,62%, Konkurrent Solana (SOL) muss sogar -6,39% verlorengeben. Der Rücksetzer auf breiter Front folgt auf ein ohnehin rekordverdächtig schwaches Quartal, denn: Derart hohe Verluste gleich in den ersten Monaten hat es bei den beiden wertvollsten Kryptowährungen schon seit Jahren nicht mehr gegeben – zuletzt mussten BTC und ETH 2018 derart bluten.

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Zum Vergleich: Bitcoin hat Q1/2025 mit -10,95% abgeschlossen – Ethereum mit sage und schreibe -44,81%. Der beliebte pseudonyme Branchenbeobachter Coin Bureau ergänzt auf X: Der Preisverfall sei „nicht gerade der Start ins Jahr, den man erwartet hatte“. Und dennoch: Krypto-VIP und BitMEX-Börsengründer Arthur Hayes sagt in einer neuen Bitcoin-Prognose ab jetzt steigende Kurse voraus.

Bitcoin: Prognose sieht Anstieg um +200% in 2025

Der ehemalige Deutsche-Bank-Trader ist überzeugt: Die US-Notenbank wird bald wieder mehr Geld in die Wirtschaft pumpen, statt die Geldmenge wie bislang zu reduzieren. In der Vergangenheit hat das stets zu starken Aufwärtsbewegungen bei Bitcoin geführt – und auch diesmal rechnet Hayes mit genau einer solchen Kurs-Explosion.

Das Preisziel seiner Bitcoin-Prognose: 250.000 Dollar – und zwar noch in 2025. „Wenn meine Analyse […] richtig ist, dann hat Bitcoin letzten Monat ein lokales Tief bei 76.500 Dollar erreicht, und jetzt beginnen wir den Aufstieg auf 250.000 Dollar bis zum Jahresende“, so der Amerikaner.

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Selbst wenn die US-Aktien weiter fallen, sei er „zuversichtlich, dass die Chancen für einen weiteren Höhenflug von Bitcoin gutstehen“. Doch ist das wahrscheinlich – oder nur Wunschdenken? Fest steht: Anleger bleiben bearish. Wie die Wettplattform Polymarket zeigt, hält die Mehrzahl einen Rückgang auf 70.000 Dollar für wahrscheinlicher (66%) als einen Sprung auf $250K (9%).

Bitcoin mit Mastercard: Zahlungs-Gigant setzt verstärkt auf Blockchain

Kreditkarten-Riese Mastercard verstärkt seine Blockchain-Ambitionen: Das alteingesessene Unternehmen (Gründung 1966) arbeitet daran, Bitcoin-Transaktionen über sein weltweites Netzwerk (3,5 Milliarden ausgestellte Karten) zu ermöglichen. Raj Dhamodharan, Executive Vice President für Blockchain und digitale Vermögenswerte bei Mastercard, betont im Interview: Das Ziel sei, Geldflüsse zwischen Fiat- und Krypto-Welten nahtlos zu gestalten.

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Der Führungskraft zufolge fehle es bislang an einem „vollständig konformen On-Chain-Nutzererlebnis“ – und genau das wolle Mastercard mit seiner Reichweite und Technologie in Zukunft bieten. Dreh- und Angelpunkt dieser Strategie: das 2023 gelaunchte Multi-Token Network (MTN). Über die Plattform sollen Mastercard-Kunden Bitcoin und Kryptowährungen versenden und empfangen können. „Dieser Kapitalfluss und die Kaufkraft der Verbraucher sind entscheidend für den Erfolg des gesamten Sektors“, betont Dhamodharan, ergänzt: „Mastercard hat darauf eine beträchtliche Wette abgeschlossen“.

Auch Banken und Finanzinstituten möchte das Unternehmen den Zugang zur Blockchain erleichtern. Kooperationen mit großen Branchenteilnehmern wie JPMorgan und Standard Chartered zeigen: Mastercard treibt hier konkrete Anwendungsfälle voran. Maßgeblich dafür verantwortlich: die sich wandelnde Regulierungslandschaft. Neue Krypto-Gesetze geben Finanzinstituten mehr Sicherheit – und Mastercard nutzt diese Entwicklung, um traditionelle Akteure ins Krypto-Geschäft zu holen. Dhamodharan betont: Viele Banken seien nun zwar neugierig, sie bräuchten aber eine verlässliche Infrastruktur. Und genau die will Mastercard nun liefern.



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