Die Diversifikation der deutschen "Motion Technology Company" Schaeffler, die sich einst vor allem auf den Automobilbau fokussierte, geht weiter. Zusammen mit dem französischen Partner will sie schon ab November täglich 100 militärische Drohnen ausliefern.
Mit dem „ESiP Analyzer“ unterstützt das Fraunhofer IWU produzierende Unternehmen bei der Planung individueller Speicherlösungen. Leistungsspitzen werden reduziert, die Netzstabilität profitiert.
Das Start-up Prometheus, dessen Co-CEO der Amazon-Gründer ist, soll neue Produkte erfinden und konstruieren. Negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hätte das nicht – im Gegenteil.
Das Unternehmen plant Investition im mittelhohen dreistelligen Millionenbereich in den nächsten Jahren. Das Umsatzziel: 1 Mrd. € bis 2028. Erwartet werden positive Effekte auf die Beschäftigung, insbesondere am Standort Wörth am Rhein.
Die Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA) erklärt im Rahmen eines aktuellen Buchprojektes: Spätestens 2027 wird KI mehr oder minder zum Büroalltag gehören, vergleichbar mit der Office-Software von Microsoft. Den Einzug in Fertigungshallen im großen Stil erwarten sie ab 2030. Die Folge: massive Jobstreichungen.
Immer mehr 3D-gedruckte Waffen sind in den USA im Umlauf. Jetzt will Kalifornien mit einem Verbot bestimmter 3D-Drucker entgegensteuern. Wie durchdacht ist das Vorhaben?
Das ZEW (Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung) hat untersucht, ob die Mitarbeitenden in der deutschen Informationswirtschaft und im Verarbeitenden Gewerbe generative KI nutzen dürfen.
Das polnische Industrial-Tech-Unternehmen DBR77 stellt heute, am 2. Juni, das angeblich erste europäische LLM für industrielle Entscheidungen vor. Das Ziel ist, gefährliche Abhängigkeiten von den USA und China zu reduzieren.
Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler will zusammen mit dem US-Unternehmen Spire Global einen neuen europäischen Standard für die Raumfahrtindustrie etablieren.