Die Bundesnetzagentur will bis 2029 die vermiedenen Netzentgelte abschaffen. Das erspart Stromkundinnen und -kunden jährlich 1 Mrd. € an Netzentgelten.
Forschende der ETH Zürich haben neue Algorithmen entwickelt, die das europäische Stromnetz auch ohne konventionelle Großkraftwerke stabil halten können. Sie helfen dabei, dass künftig Wechselrichter die Taktgeber im Stromnetz sind. Damit sind sie ein Garant für Versorgungssicherheit – auch wenn immer mehr Wind- und Solarkraftwerke den Strom liefern.
Regen könnte künftig nicht nur für Überschwemmungen sorgen, sondern auch sauberen Strom liefern. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen arbeiten an verschiedenen Methoden, um Regen als erneuerbare Energiequelle zu nutzen.
Eine neue Studie zeigt: Wenn Unternehmen sich verpflichten, rund um die Uhr ausschließlich Ökostrom zu beziehen, kann das zu großen Fortschritten bei der Entwicklung neuer Technologien für saubere Energie führen. Schon ein kleiner Kreis von Firmen könnte so einen regelrechten Schub auslösen und die Markteinführung fortschrittlicher Lösungen beschleunigen.
Woher kommt der Strom, den wir täglich nutzen – und spielt das überhaupt eine Rolle? Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele Deutsche großen Wert auf regionale Energie legen, wenn der Preis stimmt…
Deutschland soll bis 2045 klimaneutral werden – auch in der Industrie sind dafür tiefgreifende Veränderungen nötig. Eine neue Studie des Fraunhofer ISE beleuchtet, wie die Transformation gelingen kann: durch den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien, die Elektrifizierung von Prozessen und die Nutzung grüner Brennstoffe wie Wasserstoff.
Solarstrom fällt nur an sonnigen Tagen an – da spricht vieles für einen Stromspeicher. Doch lohnt sich der sich auch? Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um Solarspeicher.
Das bisher einzige Osmosekraftwerk weltweit wurde 2013 wegen mangelnder Effizienz stillgelegt. Nun könnte die Idee, Strom aus dem unterschiedlichen Salzgehalt von Meer- und Flusswasser zu gewinnen, neuen Auftrieb erhalten. Dank neuer Membran.
Der Kohleausstieg ist beschlossene Sache, doch nach wie vor profitieren die Konzerne von hohen Subventionen. Wofür sie die Fördergelder erhalten und wie viel davon direkt aus dem Staatssäckel fließt, beleuchtet eine neue Untersuchung im Auftrag der Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy.
Regelmäßig veröffentlicht das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Daten zur Nettostromerzeugung. Im ersten Halbjahr 2023 trugen die Erneuerbaren Energien so viel zum Strommix in Deutschland bei wie noch nie zuvor: 57,7 Prozent. Den Löwenanteil lieferte die Windenergie.