Forschende von der Universität des Saarlandes haben Solarkollektoren entwickelt, aus denen flexible Bauelemente hergestellt werden können. Sie sammeln diffuses Sonnenlicht ein, sodass es für die Energiegewinnung genutzt werden kann. Das wäre eine weitere Möglichkeit, um ohne zusätzliche Flächen mehr Sonnenstrom zu produzieren.
Fraunhofer-Forschende haben gemeinsam mit einem Industriepartner neue Solarmodule entwickelt. Der Clou: Sie lassen sich farblich anpassen und damit besonders unauffällig integrieren. Das macht sie zur perfekten Wahl für denkmalgeschützte Gebäude, deren Erscheinungsbild möglichst nicht verändert werden soll.
Bislang ist der große wirtschaftliche Durchbruch von Perowskit-Solarzellen ausgeblieben. Das wollen Forschende aus Litauen ändern. Sie setzen auf ein neues, innovatives Polymer.
Forschenden am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, eine Perowskit-Perowskit-Tandem-Solarzelle herzustellen, die sich vollständig skalieren lässt. Der Wirkungsgrad ist zwar nicht so hoch wie bei der Kombination von Perowskit mit anderen Materialien, doch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehen in ihrer Entwicklung trotzdem großes Potenzial.
Eine starke Haftung, die Kosten spart und trotzdem einen hohen Wirkungsgrad garantiert – Fraunhofer-Forschende haben ein neues Verfahren vorgestellt, um Solarzellen flexibel miteinander zu verschalten. Doch ihre Methode kann noch mehr.
Neben elektrischer Energie versuchen Ingenieurinnen und Ingenieure, thermische Energie aus regenerativen Quellen zu gewinnen. Forschenden aus Wien ist jetzt ein Durchbruch gelungen.
Die sogenannte Agri-Photovoltaik könnte zu einer wichtigen Säule der Energiewende werden – im Entwurf zur Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) ist Agri-PV als eigene Kategorie vorgesehen. Forschende sagen: Das Potenzial ist größer, als viele denken. Sie fordern eine intensive Begleitforschung, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen.
Forschende vom MIT haben wieder eine erstaunliche Innovation vorgestellt. Sie haben eine Methode entwickelt, um Staubansammlungen auf Solarpaneelen zu verhindern. Das Wichtigste dabei: Die Reinigung kommt ohne das kostbare Wasser aus.
Forschende vom Helmholtz-Zentrum Berlin haben zusammen mit einem Industriepartner ein erstaunliches Ergebnis vorgestellt. Ihre neue Tandem-Solarzelle schlägt ähnliche Systeme deutlich. Das Besondere daran: Die guten Werte wurde nicht nur in Laborexperimenten gemessen, sondern auch im Praxistest.
In den vergangenen Monaten konnten Forschende einen Rekord nach dem anderen bei weiterentwickelten Solarzellen vermelden. Das Team der TU Dresden glaubt: Ihre neuen Perowskit-Modelle könnten bald die Häuser mit Strom versorgen.