Aufatmen für die Bewohner der Malediven: Sie werden unabhängiger von teuren und schmutzigen Dieselgeneratoren zur Stromerzeugung auf den unzähligen kleinen Inseln. Österreichische Ingenieure haben auf dem Meer schwimmende Solarinseln entwickelt, die Millionen Liter Diesel einsparen sollen.
Zeigt ausgerechnet das Öl-Emirat Dubai, wie man sich zu einem Solarstaat wandelt? Bis 2030 will das Land das größte Solarkraftwerk der Welt aufbauen und soll auf jedem Haus eine Solaranlage arbeiten. Um den Strom zu speichern, arbeiten die Ingenieure an einem Speicher aus Wüstensand.
Tesla-Chef Elon Musk will den Dachziegel revolutionieren: Wenn es nach ihm geht, bestehen die Schindeln der Zukunft aus Solarzellen, hergestellt durch das konzerneigene Unternehmen SolarCity. Effektivität ist dabei nicht alles: Die Photovoltaik-Dächer sollen so ästhetisch sein, dass sämtliche Nachbarn vor Neid erblassen.
In Singapur kommt Solartechnik made in Germany zum Einsatz. Ein Unternehmen aus Dresden stellt dünne, biegsame Folie mit organischen Solarzellen her, mit der dort Gebäudefassaden und ein überdachter Gehweg verkleidet werden. Auf insgesamt 226 Quadratmetern entsteht dabei eine der weltweit größten Anlagen aus organischen Solarzellen.
Sie sieht aus wie eine Blume, liebt genauso die Sonne wie eine echte Blume, allerdings verwandelt die SmartFlower aus Frankreich die Sonnenstrahlen in Strom. Die künstliche Riesenblume verfügt über Blütenblätter aus Solarmodulen und wendet sich stets der Sonne zu. Der Hersteller verspricht eine jährliche Energieausbeute, die den gesamten Strombedarf eines Haushalts abdecken kann.