DGNB Sustainability Challenge 2026: Zehn Finalisten präsentieren innovative Lösungen für nachhaltiges Bauen – von Lehmbaustoffen bis CO₂-neutralen Quartieren.
RWE hat im Gigawatt-Windpark Thor die weltweit erste Offshore-Windkraftanlage mit einem Turm aus grünem Stahl und recycelbaren Rotorblättern installiert.
Ein sächsisches Konsortium überführt die Carbonbetonbauweise von der Forschung in die industrielle Praxis. Die C-Factory soll zeigen, wie automatisierte Fertigung, Ressourceneffizienz und Klimaschutz im Bauwesen zusammenwirken können.
Eine aktuell laufende Untersuchung des Fraunhofer IEG zeigt: Tiefe Geothermie könnte einen erheblichen Beitrag zur klimaneutralen Wärmeversorgung in Städten leisten.
Bei der Sanierung der Landesstraße 281 bei Pasenow kam ein leichter Unterbau aus Blähtonschüttung zum Einsatz. Die Maßnahme reduziert den Auflastdruck um rund 85 Prozent und sorgt für dauerhafte Stabilität auf setzungsanfälligem Baugrund.
Ein peer-reviewter Beitrag zeigt, wie carbonbewehrte Beton-Sandwichfassaden Material, Gewicht und CO₂ reduzieren – bestätigt durch ein Pilotprojekt aus der Baupraxis.
Die unsicheren Zeiten plagen auch Chemiebetriebe − ob groß oder klein. Für zwei Managementberater ist die Zukunft der Chemiebranche jedoch nicht hoffnungslos.
Die Sustina AG aus Münster entwickelt Wohnquartiere nach dem Prinzip des einfachen und integrierten Bauens. Mit interdisziplinären Allianzen entstehen nachhaltige und bezahlbare Wohnformen.
Nachhaltige Betonbauweise mit 3-D-Druck: Forschende der Empa entwickeln CO₂-reduzierten Beton ohne Zement, der Material spart, CO₂ bindet und wiederverwendbar ist.