Deutschland startet drei Fusionshubs für Laserfusion, Stellaratoren sowie Materialien und Brennstoffkreisläufe. Sie sollen Forschung und Industrie enger verzahnen. Diese Probleme sind noch nicht gelöst.
Ein US-Start-up will Atomreaktoren in kilometertiefe Bohrlöcher versenken. Jetzt liegen konkrete Anfragen in Höhe von 18,5 GW vor, vor allem für Rechenzentren. Wie tragfähig ist der Plan?
Herkömmliche Gasturbinen verbrauchen die Hälfte ihrer Leistung für die Luftverdichtung. KIT-Forschende machen diesen Schritt jetzt mit einer neuartigen Wasserstoff-Turbine überflüssig.
Ein Schweizer Start-up wandelt CO₂ aus Rauchgasen mit Elektrolyse in Wasserstoff und Baustoffe um. So wird das Klimagas zumindest für sehr lange Zeit aus der Atmosphäre entfernt.
Ein Forscher des MIT beschäftigt sich seit Jahren mit einem speziellen Bohrverfahren, das geothermische Brunnen erschließen soll. Die Idee dahinter: Bestehende Gas- und Kohlekraftwerke könnten auf den Einsatz fossiler Brennstoffe verzichten und wären durch den Einsatz von Geothermie nahezu klimaneutral.
In New York ersetzen emissionsarme Gasturbinen aus Deutschland ein altes Kraftwerk. Die neue Anlage stopft Stromlücken durch wetterbedingte Schwankungen – die Metropole am Hudson bezieht ihre Energie zunehmend aus Sonne und Wind.
Im Allgäu sorgt eine ältere Gasturbine im Verbund mit modernen Batterien dafür, dass Strommangel oder -überschuss keine Gefahr für die sichere Stromversorgung mehr sind.
Ist der Hoover-Damm, eine der größten Ingenieurleistungen des 20. Jahrhunderts, die Antwort auf die Speicherprobleme für Solarstrom im amerikanischen Westen? Für rund 3 Mrd. Dollar soll ein Pumpspeicherkraftwerk gebaut werden, das die überschüssige Energie speichert und bei Bedarf wieder abgibt.