Der Apfel steckt voller Pestizide? Und der Gebrauchte ist doch ein Unfallauto mit nachlackiertem Kotflügel? Jetzt gibt es eine App, die sogar solchen verborgenen Manipulationen auf die Spur kommt. Verbrauchertäuschung ade. Aber wie funktioniert das?
Das Nachrüsten eines elektronischen Parkassistenten muss kein Vermögen kosten: Mit ein paar Handgriffen wird der Kennzeichenhalter zum Sensor und das Smartphone zum Display. Das Start-up „FenSens“ macht’s möglich.
Samsung hat eine App entwickelt, die Frühgeborenen bei der Entwicklung helfen möchte: Über das Smartphone kann die Mutter zu Hause Herzschlag und Stimme aufzeichnen und in einen Lautsprecher vor dem Brutkasten in der Klinik schicken. So sollen die Kleinen den Eindruck bekommen, sie befänden sich noch im Uterus.
Ihr Smartphone spinnt? Angeblich ist nach dem Laden der Akku fast leer? Oder Sie bekommen eigentümliche Werbung aufs Handy? Vielleicht haben Sie sich einen Virus oder einen Trojaner eingefangen. Wie Sie die Schadsoftware wieder loswerden, das lesen Sie hier.
Alles spricht von Industrie 4.0 und eingebetteten Systemen. Maschinen reden miteinander, und auf dem Tablet können Ingenieure Maschinendaten abrufen. Doch was hat man konkret davon? Das haben wir den Industrie 4.0-Spezialisten Dr. Moritz Gomm von der Ingenieurgesellschaft Zühlke Engineering gefragt.
Die medizinische App „TruScan“ verspricht Hilfe bei der Einnahme von Medikamenten. Sie erkennt Milliarden von Pillen – sofort. Dafür muss lediglich die Gravur in der Tablette gescannt und online in einer Cloud abgeglichen werden. TruScan fungiert als virtueller Berater und gibt den Patienten Auskunft über die Medikamente – schriftlich oder akustisch.
Dass die GPS-Empfänger in Smartphones Verschiebungen im Erduntergrund spüren können, haben sich amerikanische Erdbebenforscher zunutze gemacht. Sie haben eine App entwickelt, mit der ein nahendes Erdbeben frühzeitig festgestellt werden kann.
Ständig aufstehen, wenn das Kind schreit? Das will Fisher-Price übernächtigten Eltern ersparen. Der Spielzeughersteller hat deswegen die Roboterwiege Cradle and Swing entwickelt, die sich aus der Ferne mit dem Smartphone steuern lässt. Ob das Babys mögen?
Ein Vibrationshalsband mit Smartphone-Steuerung hilft beim Hundetraining, Funkhalsbänder für Rinder sorgen für Ordnung auf dem Bauernhof: Solche Wearables und Smartphone-Apps vereinfachen mittlerweile auch den Alltag der Vierbeiner und bewegen sich auf einem Markt mit enormem Wachstumspotential: Er soll im Jahr 2025 ein Volumen von 2,6 Milliarden US-Dollar erreichen.
Wie eine zweite Haut soll es gefährliche Wunden verhindern: Forscher der Universität Southampton haben ein neues Verfahren entwickelt, bei dem mit Hilfe von Drucksensoren frühzeitig wunde Stellen erkannt werden. Helfen soll es Menschen im Rollstuhl, mit Amputationen oder bettlägerigen Patienten.