Nachhaltige Verpackungsanlagen 20.12.2021, 06:09 Uhr

Reduziertes Transportvolumen durch maßgeschneiderte Verpackungen

Moderne 3D-Verpackungssysteme passen die Umverpackungen optimal an die zu verpackende Ware an und verhindern so unnötige Transportvolumen.

Bis zu 500 passgenaue Transportpakete produziert die automatisierte Lösung von Sparck Technologies pro Stunde. Foto: Lampenwelt

Bis zu 500 passgenaue Transportpakete produziert die automatisierte Lösung von Sparck Technologies pro Stunde.

Foto: Lampenwelt

Die Lampenwelt GmbH aus dem hessischen Schlitz hat sich jetzt entschieden, künftig keine unnötigen Transportvolumen zu vermeiden und nutzt dafür in seinem Lager für die automatisierte Verpackung von Transportkartons eine Anlage der CVP-Reihe von Sparck Technologies (früher Packaging by Quadient). Es habndelt sich dabei um eine neue „CVP Impack”, die pro Stunde bis zu 500 passgenaue Pakete produzieren kann. Das Unternehmen bedient mehr als vier Millionen Kunden in 17 Ländern mit Produkten. Thomas Rebmann, Gründer und CEO der Lampenwelt GmbH, begründet diesen Schritt damit, dass er den ökologischen Fußabdruck seiner Produkte, deren Verpackung und Logistik stetig zu reduzieren will.

50 % Transportvolumen und 30 % Wellpappe einsparen

„Mit den maßgeschneiderten Kartons aus einer CVP Impack lassen sich bis zu 50 % des Transportvolumens und bis zu 30 % des Wellpappenverbrauchs einsparen. Auf Füllmaterial kann in der Regel ganz verzichtet werden”, betont Richard Nijboer, Director Sales and Services bei Sparck Technologies.

Tatsächlich gilt: Wer eine CVP-Lösung einsetzt, spart nicht nur Geld und Ressourcen. Die Anlage ermöglicht es auch, dass bei Nachfragespitzen die Kunden termingerecht beliefert werden und die Anwender nicht an Kapazitätsengpässe stoßen. Damit die bestellten Waren die Kunden so schnell wie möglich erreichen, werden sie nach der Auslagerung von nur zwei Mitarbeitern auf das Förderband der CVP Impack platziert. Dann läuft der automatisierte Verpackungsprozess schnell ab. Alle sieben Sekunden wird ein Paket produziert. Die Anlage schneidet, füllt, faltet, verklebt, wiegt und etikettiert die Transportpakete automatisch. Selbst in Spitzenzeiten reichen zwei Mitarbeiter aus, die bestellte Produkte auf das Förderband der Anlage zu legen.

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