Rekorde 03.03.2020, 11:21 Uhr

Die längsten Tunnel der Welt

Tunnel schaffen direkte Verbindungen zwischen A und B, durchqueren massive Gebirge und verbinden sogar Kontinente unter dem Meer miteinander, um Umwege zu vermeiden oder die Erreichbarkeit per Landweg überhaupt erst möglich zu machen. Wir haben die 10 längsten Tunnel der Welt für Sie recherchiert.

Tunnel

Wir haben die 10 längsten Tunnel der Welt für Sie recherchiert.

Foto: panthermedia.net/tov_tob

In vielen Epochen der Menschheit wurden Tunnel durch Berge und Meerengen gezogen, wenn auch immer eine andere Fortbewegungsmöglichkeit zu teuer, zu aufwendig oder schlichtweg noch nicht erfunden war. Um sich auf direktem Weg von A nach B begeben zu können, wurden schwerste Geschütze und ingenieurstechnische Meisterleistungen aufgefahren, sodass verschiedenen Verkehrsmitteln eine solche Verbindung erst möglich wurde. Tunnel können dabei gut und gerne Dutzende von Kilometern lang werden. Der Gotthard-Basistunnel in der Schweiz zeigt nur allzu deutlich, wie lang sie werden können.

Platz Name Ort Länge
1. Gotthard-Basistunnel Schweiz, Europa 57 km
2. Seikan-Tunnel Japan, Asien 53,9 km
3. Eurotunnel Ärmelkanal, Europa 50,5 km
4. Yulhyeon-Tunnel Seoul, Asien 50,3 km
5. Lötschberg-Tunnel Schweiz, Europa 32,7 km
6. Neuer Guanjiao-Tunnel China, Asien 32,6 km
7. Guadarrama-Tunnel Spanien, Europa 28,4 km
8. Westlicher Qingling-Tunnel China, Asien 28,2 km
9. Taihangshan-Tunnel China, Asien 27,8 km
10. Hakkōda-Tunnel Japan, Asien 26,5 km

Platz 10: Hakkōda-Tunnel (Japan, Asien)

Den 10. Platz unseres Rankings belegt der Hakkōda-Eisenbahntunnel in Japan mit einer Länge von 26,5 Kilometern. Er verbindet die beiden Städte Shichinohe und Aomori miteinander und durchquert dabei das Hakkōda-Gebirge. Außerdem ist er Bestandteil der Nordverlängerung der Schnellfahrstrecke zwischen der Region Tōhoku mit dem Shinkansen-Netz. Nach einer Bauzeit von 7 Jahren galt er im Februar 2005 für zwei Monate sogar als der längste Landtunnel der Welt, bis er schließlich vom in der Schweiz befindlichen Lötschberg-Basistunnel abgelöst wurde. Trotzdem verteidigte der Hakkōda-Tunnel bis zur Eröffnung des Gotthard-Basistunnels, den Platz als längster zweispuriger Landtunnel der Welt. Nach seiner Fertigstellung wurde er aber erst fünf Jahre später, am 4. Dezember 2010, offiziell in Betrieb genommen.

Platz 9: Taihangshan-Tunnel (China, Asien)

Der Taihangshan-Tunnel ist in der nordöstlichen, chinesischen Provinz Shanxi gelegen und stellt einen zweigleisigen Eisenbahntunnel dar. Aktuell ist er mit einer Länge von 27,8 Kilometern der drittlängste Eisenbahntunnel in ganz China, direkt hinter Platz acht und sechs des Rankings und wurde am 1. Januar 2009 in Betrieb genommen. Fertiggestellt wurde der Tunnel bereits am 22. Dezember 2007 nach einer Bauzeit von zwei Jahren. Er gehört zur knapp 190 km langen Hochgeschwindigkeits-ShiTai-Eisenbahnstrecke, die die Hauptstädte Shijiazhuang und Taiyuan der beiden angrenzenden Provinzen Hebei und Shanxi miteinander verbindet. Die zwei Tunnelröhren laufen in einem Abstand von 35 Metern zueinander parallel durch den Berg und werden alle 420 m durch einen Verbindungstunnel miteinander verbunden.

Platz 8: Westlicher Qingling-Tunnel (China, Asien)

Den vorletzten Platz belegt der zweitlängste Eisenbahntunnel in der Volksrepublik China – der Westliche Qingling-Tunnel. Die 28,2 km lange Durchführung befindet sich auf der Eisenbahnstrecke von Chonqing und Lanzhou in der Provinz Gansu, die ganze 862 km  umfasst. Am 19. Juli 2014 wurde der Tunnel fertiggestellt und im Dezember des gleichen Jahres nach sechs Jahren Bauzeit in Betrieb genommen. Errichtet wurde er, um den westlichen Teil des Qingling-Gebirges zu unterqueren. Im Mittelstück wird der Tunnel von ganzen 1.400 Metern Gestein überdeckt. Die Baukosten beliefen sich auf rund 530 Millionen Euro.

Platz 7: Guadarrama-Tunnel (Guadarrama, Spanien)

Auf dem 7. Platz befindet sich der 28,4 km lange Guadarrama-Tunnel in Spanien, der zur Hochgeschwindigkeitsstrecke von Madrid nach Valladolid gehört. Aktuell gilt er als der längste Eisenbahntunnel in ganz Spanien und wurde im Dezember 2007, nach einer Gesamtbauzeit von fünf Jahren, in Betrieb genommen. Bis zur Fertigstellung verschlang das Projekt über 1,2 Milliarden Euro. Ganz getreu der Namensgebung, dient der Tunnel der Unterquerung des Guadarrama-Gebirges im Iberischen Scheidegebirge.

Platz 6: Neuer Guanjiao-Tunnel (China, Asien)

Der neue Guanjiao-Tunnel wurde 2014 mit einer Länge von 32,6 Kilometern fertiggestellt und belegt damit nur knapp den 6. Platz des weltweiten Rankings. Dennoch ist er der längste Eisenbahntunnel in der gesamten Volksrepublik China und verbindet durch die Lhasa-Bahn die beiden Städte Xining und Golmund in der Provinz Qinghai miteinander. Der alte Tunnel überwand eine Steigung von über 300 Metern und wurde zudem nur eingleisig geführt. Pro Zug mussten insgesamt drei Diesellokomotiven eingesetzt werden und der Gegenverkehr wurde durch diese Umstände stark behindert. Die Fahrzeit für eine Fuhre betrug ganze vier Stunden, sodass das Befahren der Strecke bisweilen sehr ineffektiv wurde. Mit dem neuen Tunnel haben sich die Fahrtzeiten auf nur 20 Minuten pro Fuhre verkürzt und die doppelte Gleisführung regelt den Verkehr in beide Fahrtrichtungen.

Platz 5: Lötschberg-Tunnel (Schweiz, Europa)

Platz 5 belegt der Lötschberg-Eisenbahn-Basistunnel mit einer Länge von 32,7 Kilometern. Er untergräbt die Alpen auf direktem Weg und verbindet die beiden Schweizer Städte Frutigen im Kanton Bern und Raron im Kanton Wallis. Bei seiner Inbetriebnahme am 16. Juni 2007, nach acht Jahren Bauzeit, galt er noch als der drittlängste Tunnel der Welt, wurde allerdings schnell abgelöst. Er ist Teil der Lötschberg-Simplon-Achse, der neuen Alpentransversale, die parallel zur Gotthardachse verläuft, und Bern mit Mailand verbindet. Die Kosten für das Großprojekt beliefen sich auf insgesamt etwa 4 Milliarden Euro. Etwa 112 Gleisfahrzeuge durchqueren den Tunnel pro Tag.

Platz 4: Yulhyeon-Tunnel (Seoul, Asien)

Gelegen in Seoul, der Hauptstadt von Südkorea, befindet sich der Yulhyeon-Tunnel mit 50,3 Kilometern Gesamtlänge auf dem 4. Platz der Weltrangliste. Er besteht aus lediglich einer Röhre mit zwei separaten Eisenbahngleisen und wurde auf der 61 km langen Suseo-Pyeongtaek-Schnellstrecke errichtet, die die beiden Großstädte Seoul und Daegu verbindet. Nach einer Bauzeit von weniger als einem Jahr, wurde der Tunnel am 9. Dezember 2016 in Betrieb genommen. Baulich ist er für Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h ausgelegt. Leider sind die genauen Kosten des Projekts nicht bekannt.

Platz 3: Eurotunnel

Der wohl berühmteste Tunnel Europas, auch bekannt unter dem Namen Channel Tunnel, verläuft mit einer Länge von 50,5 Kilometern mindestens 40 m unter dem Meeresgrund des Ärmelkanals entlang. Er wurde gebaut, um Frankreich und das Vereinigte Königreich durch mehr als nur den Seeweg zu verbinden. Ursprünglich als Eisenbahntunnel angelegt, besteht der Eurotunnel aus zwei eingleisigen Fahrttunneln für den Zugverkehr sowie einem schmalen, zweistreifigen Straßendurchgang für kleinere Automobile. Der Bau des Tunnels erfolgte von beiden Seiten und begann am 15. Dezember 1987, bevor es am 1. Dezember 1990 zum Durchstich kam. Am Bauprojekt waren über 15.000 Arbeiter ganze sieben Jahre bis zur eigentlichen Fertigstellung am 20. Juni 1993 beschäftigt. Die Freigabe für die endgültige Inbetriebnahme der Unterführung wurde am 14. November 1994 erteilt. Die Realisation des Vorhabens kostete 15 Milliarden Euro.

Platz 2: Seikan-Tunnel

Auf dem 2. Platz des Rankings befindet sich der Eisenbahn-Seikan-Tunnel. Er misst eine Gesamtlänge von circa 53,9 Kilometern und verbindet die beiden japanischen Inseln Hokkaidō und Honshū. Somit verlaufen ganze 23 km der Gesamtlänge sogar unter dem Meer durch die Meerenge Tsugaru-Straße hindurch. Das Konstrukt verfügt über 3 Röhren, wovon eine als Service- und eine weitere als Pilottunnel genutzt wird. Die besondere Namensgebung erfolgte nicht, wie üblich, durch die geografische Lage, sondern durch das Zusammenspiel der jeweils ersten Kanji-Schriftzeichen der zwei Großstädte. Nach einer Bauzeit von rund 21 Jahren wurde der Seikan-Tunnel am 10. März 1985 fertiggestellt. Ziemlich genau 3 Jahre später erfolge die offizielle Inbetriebnahme. Das Projekt verschlang bis zur Vollendung Kosten in Höhe von etwa 4,2 Milliarden Euro.

Platz 1: Gotthard-Basistunnel

Mit rund 57 Kilometern belegt der Gotthard-Basistunnel in der Schweiz den 1. Platz der längsten Tunnel der Welt. Er verbindet auf direktem Weg die Kantone Uri und Tessin. Dabei ersetzt das Bauwerk außerdem den bereits über 100 Jahre alten und ursprünglich als Scheiteltunnel unter den Gipfeln des Gotthardmassivs in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Gotthardtunnel. Dieser diente bislang als zentrales Bauwerk der Gotthardbahn und besteht lediglich aus einer doppelgleisig aufgebauten Tunnelröhre, deren Zufahrtsstraßen sich durch das Reusstal und das Tal des Ticino schlängeln.

Der Bau des neuen Gotthard-Basistunnels hatte vor allem den Grund, dass das Gotthard-Massiv ohne nennenswerte Steigungen durchquert werden kann. Dadurch wird es Zügen ermöglicht, mit höherer Geschwindigkeit zu fahren und dabei auch noch mehr Ladung zu transportieren. Die vier zum Einsatz kommenden 410 m langen Tunnelbohrmaschinen stammen aus Deutschland und sorgten mit ihrem Gebirgsbohrkopf für über 28 Millionen Tonnen Abraum. Dieser wurde im Anschluss zu Beton und Schotter weiterverarbeitet. Nach 17 Jahren Bauzeit wurde der Gotthard-Basistunnel schließlich am 1. Juni 2016 eröffnet und zum ersten Mal in Betrieb genommen. Die Züge verkehren hier durch zwei getrennte Röhren, wobei an zwei Stellen ein Gleiswechsel ermöglicht wird. Am tiefsten Punkt, etwa auf Höhe des Bergs Piz Vatgira befinden sich 2.300 m Gestein über dem Konstrukt. Damit ist der Gotthard-Basistunnel nicht nur der längste, sondern ebenfalls der Tunnel mit der weltweit höchsten Gesteinsüberdeckung. Die Maximalbelastung der Strecke liegt bei 200 – 260 Güter- und 65 Personenzügen pro Tag. Das komplette Projekt beschäftigte nach offiziellen Angaben 2.400 Arbeiter im 3-Schichtsystem rund um die Uhr und verschlang bis zur Freigabe ganze 12 Milliarden Euro.

Top 3: Die längsten Tunnel Deutschlands

Deutsche Tunnel können global gesehen mit anderen Konstrukten leider nicht mithalten. Dennoch gibt es auch hier zu Lande einige Bauwerke, die die direkte Verbindung zweier Örtlichkeiten erst möglich machen. Das sind die TOP 3 der längsten Tunnel Deutschlands.

Platz 3: Tunnel Königshainer Berge (Sachsen)

Mit 3.281 Metern Länge durchquert der Tunnel als Teil der A4 die namensgebenden Berge zwischen Seifersdorf und Görlitz. Nach 3 Jahren Bauzeit wurde das Bauwerk im Rahmen des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nr. 15 im Jahr 1999 für den Verkehr freigegeben. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 155 Millionen D-Mark, umgerechnet etwa 80 Millionen Euro. Die beiden Röhren weisen eine Höhe von 4,5 m und eine Breite von 9,5 m auf, wodurch sich jeweils zwei Spuren pro Fahrtrichtung ergeben. Zudem existieren 9 Verbindungstunnel zum Wechseln der Fahrbahn. Für Sicherheit sorgen Notrufnischen sowie ein Ampel- und Anzeigesystem, das im Gefahrenfall Geschwindigkeit und Verkehrsaufkommen reguliert.

Platz 2: Neuer Elbtunnel (Hamburg)

Bereits seit 1975 dient der Neue Elbtunnel als 3.325 m lange Verbindungsroute zwischen Schleswig-Holstein und Skandinavien. Seine Besonderheit liegt in der durchquerten Strecke: Er ist einer der längsten vierrohrigen Unterwasserstraßentunnel weltweit. Sein tiefst gelegener Punkt liegt bei Niedrigwasser etwa 28 m unter der Wasseroberfläche. Aufgrund des kontinuierlich steigenden Verkehrsaufkommens wurden 1995 die ursprünglichen drei Röhren um eine vierte erweitert, welche nach 5 Jahren Bauzeit fertig gestellt war. War das Tunnelsystem damals auf etwa 65.000 Fahrzeuge pro Tag ausgelegt, ermöglicht die Erweiterung nun ein Verkehrsaufkommen von bis zu 120.000 Kfz täglich. Ein durchdachtes Fahrspuren-Management sorgt dabei für eine effiziente Nutzung aller vorhandenen 8 Fahrspuren, sodass auch Spitzen im Hauptverkehr abgefangen werden können.

Platz 1: Rennsteigtunnel (Thüringen)

Der Tunnel Rennsteig, so der offizielle Name, ist mit seinen 7.916 m der längste Tunnel der Bundesrepublik und ADAC-Tests zufolge einer der Sichersten Europas. Er ist Teil der A71 und liegt zwischen den Anschlussstellen Gräfenroda und Oberhof. Dabei unterquert er einen Teil des Thüringer Waldes. Gebaut wurde er zwischen 1998 und 2003, bei einem Kostenaufwand von rund 200 Millionen Euro. Bestehend aus zwei Röhren, bietet der Rennsteigtunnel Platz für zwei Fahrstreifen pro Richtung und beidseitig angelegte Notgehwege. Für Sicherheit sorgen geschlossene, kameraüberwachte Notrufkabinen mit Handfeuerlöschern sowie Brandschutztüren im 300-Meter-Abstand.

Besondere Tunnel

Einige Tunnel auf der Welt dienen nicht unbedingt der Beförderung von Personen oder Gütern. Manche sind auf ihre Weise besonders, weshalb die folgenden Bauwerke ebenfalls einer Erwähnung wert sind.

Der längste wissenschaftliche Tunnel der Welt: Der Teilchenbeschleuniger in Genf

In Zusammenarbeit mit insgesamt rund 10.000 Wissenschaftlern wurde nach jahrelangen Tests das Tunnelsystem im CERN (Genf) fertig gestellt. Zum besseren Verständnis der Teilchenphysik soll der Large Hadron Collider (LHC, z. dt.: Großer Teilchenbeschleuniger) führen. Die Planung des LHC reicht bereits in die 1980er Jahre zurück. Der 26,7 km lange Ringtunnel wurde für den bis zum Jahre 2000 betriebenen direkten Vorreiter, den Large Electron-Positron Collider (LEP, z. d.t.: Großer Elektron-Positron-Beschleuniger). Nach einer zehnjährigen Planungs- und Vorbereitungsphase, die noch während der Nutzungszeit des LEP begann, konnte endlich geklärt werden, welche konkreten wissenschaftlichen Fragen mit der Hilfe des LHC geklärt werden sollen. Im Jahr 2008 konnte der LHC dann vollständig in Betrieb genommen werden. Die unmittelbaren Kosten des Projekts beliefen sich auf insgesamt 3 Milliarden Euro. Anschließend wurden allerdings weitere Kosten in Höhe von etwa 300 Millionen Euro veranschlagt. Folgend wurde der Teilchenbeschleuniger einigen Umrüstungsarbeiten unterzogen, die abermals rund 94 Millionen Euro beanspruchten.

Der längste ungenutzte Tunnel Europas: Engaña-Tunnel in Spanien

Neben besonders viel befahrenen Schnellfahrstrecken und sehr langen Tunnelsystemen, gibt es auch Projekte, die aus verschiedenen Gründen frühzeitig abgebrochen wurden. Ein gutes Beispiel dafür ist der 7 km lange Engaña-Eisenbahn-Tunnel in der spanischen Provinz Burgos. Er zählt zu den längsten ungenutzten Tunnel in ganz Europa. Nach einer Gesamtbauzeit von 18 Jahren kam es zwar zum Durchstich, allerdings wurde der Tunnel aufgrund von wirtschaftlichen und finanziellen Problemen nie offiziell in Betrieb genommen.

Der längste Straßenbahntunnel der Welt: U-Bahn-Linie 3 Guangzhou (China, Asien)

Neben Eisenbahn- und Autobahntunneln verkehren einige U-Bahn-Linien in den längsten Tunneln der Welt. Die U-Bahn-Linie 3 der Guangzhou Metro in der chinesischen Provinz Guangdong belegt mit einer Streckenlänge von rund 67,3 Kilometern den ersten Platz im Ranking der längsten Straßenbahntunnel der Welt. Das gesamte Straßenbahnnetz der Guangzhou Metro umfasst 236 km. 1,19 Milliarden Passagiere nutzen das U-Bahn-Netz pro Jahr, womit die Metro auf Platz zehn der am höchsten beanspruchten Straßenbahnnetze der Welt rutscht. Der Streckenabschnitt der Linie 3 wurde offiziell 2003 eröffnet.

Von Silvia Hühn

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