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Bitcoin Prognose: „Sieht nicht gut aus“ – 60.000 Dollar in Gefahr! Crasht der Kurs am Wochenende?

19. März 2026

Bitcoin-Kurs unter Druck
Bitcoin-Kurs unter Druck: Analysten sehen makroökonomische Faktoren als Haupttreiber der aktuellen Schwächephase. Foto: Smarterpix / KLYONA
Bitcoin Prognose unter Druck: Analysten warnen vor einem Absturz unter 60.000 Dollar. Droht am Wochenende ein neuer Crash beim BTC-Kurs?
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Bitcoin (BTC) langweilt Anleger seit Wochen mit seiner Preisaktion – kleine Strohfeuer ausgenommen. Nun klärt Top-Analyst und US-Ingenieur Benjamin Cowen in einer neuen Prognose: Was steckt eigentlich dahinter – und was muss passieren, damit der Bitcoin wieder steigt?

Prognose: Für Bitcoin geht’s ans Eingemachte

Von fast 90.000 Dollar zum Jahresbeginn auf aktuell nur noch 70.000 Dollar: Nach der enttäuschenden Performance der letzten Wochen widmet sich Top-Analyst und US-Ingenieur Benjamin Cowen in einer Bitcoin-Prognose nun den Ursachen für die Flaute. Cowen ist einer der populärsten Chart-Experten der Krypto-Branche – mehr als 1,1 Millionen Menschen folgen ihm auf X.com für seine unaufgeregten, datenbasierten Analysen. Denen verrät er jetzt, was Bitcoin seiner Einschätzung nach am Boden hält – und was passieren muss, damit die Kurse wieder steigen.

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Zuletzt haben BTC, ETH und Co. wieder gehörig Federn gelassen – nach einer kurzen Rallye ging’s direkt abwärts: So musste Bitcoin innerhalb der letzten 24 Stunden -4,92% einbüßen, Ethereum kommt auf ein Minus von 5,95%, Konkurrent Solana (SOL) hingegen ist -4,28% gefallen. Top-Verlierer: der gehypte Privacy-Coin Zcash (ZEC, -13,19%), Worldcoin (WLD, 12,73%) und Mantle (MNT, -10,71%). Alles in allem hat sich die weltweite Krypto-Marktkapitalisierung über Nacht um -4,36% zurückgezogen, sie liegt damit bei 2,43 Billionen Dollar – satte -44,1% unter dem Allzeithoch von 4,35 Billionen Dollar.

Für Bitcoin geht’s mal wieder ans Eingemachte, es „sieht nicht gut aus“, glaubt der renommierte Krypto-Analyst Michael van de Poppe. Denn: Nach dem jüngsten Rücksetzer häufen sich die Warnsignale. Der Holländer bringt es für seine mehr als 800.000 Follower auf den Punkt: Gelingt es Bitcoin jetzt nicht, sich dauerhaft über der 70.000-Dollar-Marke zu stabilisieren, droht kurzfristig ein Rückfall auf bis zu 58.000 Dollar.

Sollten die Bullen hier nicht aktiv werden und Schlimmeres verhindern, werden weitere Rücksetzer wahrscheinlich, die dann unter Umständen auch den $40K-Bereich bald greifbar machen. Das kommende Wochenende, mit seiner traditionell geringeren Liquidität, könnte dabei zum Zünglein an der Waage werden. Poppe bleibt langfristig dennoch bullish, kommentiert: Er würde in großem Stile Bitcoin kaufen, sollte der Kurs tatsächlich unter 60.000 Dollar fallen.

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Bitcoin Prognose: Daran hängt jetzt alles

Was viele Anleger beim momentanen Marktgeschehen übersehen: Der jüngste Bitcoin-Rücksetzer ist kein isoliertes Ereignis – er folgt einem klaren Muster, wie Makro-Analyst Benjamin Cowen in seiner Bitcoin-Prognose für März beschreibt. Cowen ist überzeugt: Risikokapital verlässt die Märkte nicht schlagartig, sondern stufenweise – beginnend bei den spekulativsten Assets. Genau das haben Anleger bereits erlebt: Altcoins sind in den Sinkflug übergegangen, während Bitcoin parallel gestiegen ist.

Das Geld zieht sich folglich aus dem Krypto-Sektor zurück und konzentriert sich nur noch auf das „sicherste“ digitale Asset – Bitcoin. Allerdings macht es dort nicht Halt. Parallel dazu findet nämlich auch in traditionellen Märkten eine Risk-Off-Bewegung statt. So befindet sich das Verhältnis von S&P 500 zu Gold beispielsweise im Abwärtstrend. Das verdeutlicht: Investoren bevorzugen zunehmend konservative Assets.

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Dollar-Stärke und steigende Ölpreise verschärfen die Lage zusätzlich – beide Faktoren entziehen dem globalen Finanzsystem Liquidität, was schlussendlich auch Risikoassets wie Bitcoin belastet. Cowen sieht allerdings auch positive Signale. Beispielsweise hätten die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ein historisch niedriges Niveau erreicht, und auch die Arbeitslosenquote signalisiere noch keinen Grund zur Panik.

Sprich: Solange der Arbeitsmarkt stabil bleibt, könnte die finale und destruktivste Zyklus-Phase ausbleiben – und damit auch ein weiterer Crash. Cowen betont allerdings in einer Bitcoin Prognose auf X: Er rechnet im Jahresverlauf mit neuer Kursschwäche, bevor die Märkte wieder anziehen. Kurzum: BTC befindet sich zwar in einer technisch und makroökonomisch heiklen Phase, die den Kurs am Wochenende potenziell auf 58.000 Dollar drückt. Anleger, die auf einen neuen Crash und deutlich günstigere Preise warten, könnten allerdings enttäuscht werden.



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