Alexandra Ilina ist Diplom-Journalistin (TU-Dortmund) und Diplom-Übersetzerin (SHU Smolensk) mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung im Journalismus, in der Kommunikation und im digitalen Content-Management. Sie schreibt über Karriere und Technik.
In Deutschland sind die Krankmeldungen auf einem Rekordniveau, was nicht nur die Arbeitnehmer betrifft, sondern auch die Wirtschaft stark belastet. Während verschiedene Akteure kontroverse Vorschläge zur Senkung des Krankenstands unterbreiten, zeigt sich, dass sowohl die Ursachen als auch mögliche Lösungen komplexer sind, als es zunächst scheint.
Algorithmen übernehmen immer mehr Entscheidungen – von der Fertigungsanlage bis zur Softwareentwicklung. Doch KI kann eines nicht: kritisch hinterfragen bzw. kritisch denken. Genau hier zeigt sich, warum Ingenieure mit geschärftem Urteilsvermögen heute gefragter sind denn je.
Selbermachen fühlt sich oft effizient an – Delegieren hingegen erfordert Mut, Kontrolle abzugeben und andere wirklich Verantwortung übernehmen zu lassen. Wer diesen Schritt geht, schafft nicht nur Freiraum, sondern entwickelt Teams, Strukturen und sich selbst weiter.
Wer KI-Tools clever einsetzt, arbeitet nicht nur produktiver, sondern hat auch bessere Chancen auf eine Beförderung. Mitarbeitende, die regelmäßig damit arbeiten, gelten zudem als besonders wertvoll fürs Unternehmen – ein klarer Vorteil für alle, die im Job vorankommen wollen. Zumindest so funktioniert es bei Cisco.
Wo lässt sich die Energiewende nicht nur vorantreiben, sondern auch gut arbeiten? Wir zeigen, welche Energie-Unternehmen 2025 laut kununu besonders überzeugen – und was Mitarbeitende wirklich über Arbeitsklima, Führung und Perspektiven sagen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sorgt der Palantir-Chef für Aufsehen: Seine These lautet, dass künstliche Intelligenz künftig die Notwendigkeit von Einwanderung überflüssig machen könnte. Während viele über Jobverluste durch KI diskutieren, stellt er damit die gesamte Fachkräfte-Debatte infrage.
Stockt Innovation in deutschen Unternehmen trotz Ideenreichtum? Und könnte Design der Schlüssel sein, der Ideen wirklich greifbar und erfolgreich macht?